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	<title>zwomp &#187; Mobilität</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>500 Elmotos</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[ipdd hat es entworfen, das Tochterunternehmen ID-Bike produziert es, nun ist das E-Bike „Elmoto“ fünfhundertfach in Stuttgart unterwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2231" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-2231" title="elmoto_enbw" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/elmoto_280.jpg" alt="elmoto_280" width="280" height="187" /><p class="wp-caption-text">Noch ein ungewohnter Anblick in der baden-württembergischen Landeshauptstadt: Das E-Bike „Elmoto“ im EnBW-Look | Foto: EnBW</p></div>
<p><strong>Das Projekt „E-Mobility“ schickt 500 „Elmotos“ auf Stuttgarter Straßen</strong></p>
<p>Mitunter überrascht der plötzliche Erfolg auch hartgesottene Designteams. So dürfte bei i-pdd wohl im Traum niemand daran gedacht haben, dass das selbst konzipierte und von der Tochter ID-Bike produzierte E-Bikes „Elmoto“ zum Star der groß angelegten Mobilitätsstudie „E-Mobility“ werden würde. Und das bereits kurz nach der offiziellen Präsentation der Vorserienversion während der Eurobike im vergangenen September. Der Energieversorger EnBW orderte satte 500 Exemplare für den Stuttgarter Großversuch, der Anfang Juli startete.</p>
<p>„Elmoto“ kam also genau zur richtigen Zeit – und damit ging die Idee der Designer, einen sich abzeichnenden Markt rasch durch eine Eigenentwicklung zu besetzen, voll auf. Zwar schaufte man ob der plötzlichen Nachfrage ordentlich, doch der Einsatz scheint sich gelohnt zu haben – auch publicitymäßig, denn nicht nur die regionale Presse berichtete über den Start der Studie mit dem „Elmoto“ mittendrin.</p>
<p>Wie nun aus der <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2548357_0_2147_-daimler-denkt-an-smart-auf-zwei-raedern.html" target="_blank">Stuttgarter Zeitung vom 6. Juli 2010</a> zu erfahren ist, liebäugelt Daimler nun seinerseits mit einem Elektro-Zweirad. Und Bosch ist bereits eingestiegen: In Reutlingen werden bereits Antriebe samt Steuerelektronik hergestellt – auf der diesjährigen Messe Eurobike sollen die ersten so ausgerüsteten Zweiräder zu sehen sein.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.i-pdd.com" target="_blank">www.i-pdd.com</a><br />
<a href="http://www.enbw.com" target="_blank">www.enbw.com</a><br />
<a href="http://www.elmoto.com" target="_blank">www.elmoto.com</a></p>
<p><strong>Verwandte Artikel bei zwomp</strong><br />
<a href="http://www.zwomp.de/2009/11/17/elmoto/" target="_self">Elektrisch auf zwei Rädern</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eurocopter in Luxusversion</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Helikoptersektor sind VIP-Maschinen gefragter denn je. Eurocopter hat sich von Mercedes-Benz Style ein Sondermodell des EC145 entwerfen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2215" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2215" title="Eurocopter EC145" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/10C420_42-300x143.jpg" alt="10C420_42" width="300" height="143" /><p class="wp-caption-text">Interior von Mercedes-Benz Style: Die VIP-Version des Eurocopter EC145 zeigt edle Materialien und eine flexible Kabinenausstattung | Abbildung: Daimler</p></div>
<p><strong>Mercedes-Benz Style gestaltet das Interieur des EC145</strong></p>
<p>Es ist das erste konkrete Projekt, das Mercedes-Benz Style außerhalb des traditionellen Autodesigns für Fremdkunden gestaltet hat. Mit dem Sondermodell des Helikopters EC145 engagiert sich Eurocopter verstärkt im VIP-Bereich, der auch bei Hubschraubern immer bedeutender wird.</p>
<p>Das exklusive Design des im Mai präsentierten Luxus-Drehflüglers stammt in erster Linie aus Como, wo eines der Advanced Design Studios von Mercedes residiert. Mit dem neuen Bereich Mercedes-Benz Style, das alle Designressourcen von Mercedes zusammenfasst, will Gorden Wagener seine Leistungen auch anderen Unternehmen anbieten, die zu Mercedes-Benz passen.</p>
<p>Während das Exterieur des Helikopters nur durch eine besondere Farbgebung veredelt werden kann, sieht es im Kabineninneren schon ganz anders aus. Auffällig vor allem ist die Verwendung von Hölzern für den Fußboden in Kabine und Cockpit, dazu gesellen sich hölzerne Paneele an der Decke und hochwertige Bezüge der auf Schienen variabel fixierten Passagiersitze. Die Ausstattung ist modular konzipiert, das heißt Sitze können ausgebaut oder gegen Multifunktionsboxen mit Kühlbox, Tisch, Monitor und DVD-Player getauscht werden. In der Trennwand zwischen Cockpit und Kabine befindet sich weiterer Stauraum-Schubfächer, die Wand selbst verfügt über versenkbare Fenster.</p>
<p>Flexibilität kennzeichnet auch den Heckraum: in die Kabine vergrößert nimmt er Surfbretter, Fahrräder oder die anscheinend obligate Golf-Ausrüstung auf. Entsprechende Fixierungspunkte im Boden und an den Rumpfwänden sind vorhanden.</p>
<p>Der EC 145 bietet bis zu acht Personen ein luxuriöses Ambiente einschließlich ambienter Beleuchtung, deren Farbe und Intensität individuell regelbar ist.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.eurocopter.com" target="_blank">www.eurocopter.com</a><br />
<a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1292527-49-1292552-1-0-0-0-0-0-16694-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">www.daimler.com</a></p>
<p>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/10c420_06/' title='Der Eurocopter EC145 ist der geräumigste Helikopter seiner Klasse – die VIP-Version unterscheidet sich äußerlich durch seine aufwändigere Lackierung.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/10C420_06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Eurocopter EC145 ist der geräumigste Helikopter seiner Klasse – die VIP-Version unterscheidet sich äußerlich durch seine aufwändigere Lackierung." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/10c420_43/' title='Vom Heck aus ist der Stauraum zugänglich, der zur Kabine hin vergrößerbar ist – und Platz für Gepäck oder diverse Sportgerätschaften bietet.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/10C420_43-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vom Heck aus ist der Stauraum zugänglich, der zur Kabine hin vergrößerbar ist – und Platz für Gepäck oder diverse Sportgerätschaften bietet." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/10c420_40/' title='Auch das Cockpit wurde mit seinem hölzernem Fußboden aufgewertet.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/10C420_40-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auch das Cockpit wurde mit seinem hölzernem Fußboden aufgewertet." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/10c420_44/' title='Je nach Nutzung kann die Kabinenausstattung verändert werden – alle, auf Schienen verschiebbare Sitze lassen sich ausbauen, Multifunktionsboxen einsetzen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/10C420_44-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Je nach Nutzung kann die Kabinenausstattung verändert werden – alle, auf Schienen verschiebbare Sitze lassen sich ausbauen, Multifunktionsboxen einsetzen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/29/eurocopter-vip-design/10c420_42/' title='Interior von Mercedes-Benz Style: Die VIP-Version des Eurocopter EC145 zeigt edle Materialien und eine flexible Kabinenausstattung.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/10C420_42-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Interior von Mercedes-Benz Style: Die VIP-Version des Eurocopter EC145 zeigt edle Materialien und eine flexible Kabinenausstattung." /></a>
<br />
<strong>Abbildungen</strong><br />
Daimler</p>
<p><strong>Verwandte Artikel bei zwomp</strong><br />
<a href="http://http://www.zwomp.de/2010/06/28/mercedes-benz-style/" target="_blank">Mercedes Design öffnet sich</a></p>
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		<title>Fliegende Couch</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/02/recaro-skycouch/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/06/02/recaro-skycouch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Bequemer reisen kann man demnächst in der Economy Class von Air New Zealand. Dort installiert man die „Skycouch“ von Recaro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1978" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1978" title="Skycouch_2_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Skycouch_2_72-300x200.jpg" alt="Skycouch_2_72" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Fliegen in der Horizontalen: Die „Skycouch“ ziert demnächst Langstreckenjets von Air New Zealand | Foto: Recaro</p></div>
<p><strong>Die „Skycouch“ macht aus einer Sitzreihe eine Liegefläche.</strong></p>
<p>Ab Herbst diesen Jahres rüstet die Air New Zealand ihre Langstreckenjets vom Typ Boeing 777-300 mit jeweils 20 Reihen der „Skycouch“ aus. Damit ist auch in der Economy Class ein komfortableres Ruhen möglich – vorausgesetzt man einigt sich mit den Nachbarn in der Sitzreihe.</p>
<p>Die „Skycouch“ verfügt über eine ergonomische Beinauflage, die auf Wunsch um 60 oder 90 Grad nach oben geklappt werden kann. Sind alle Beinauflagen auf 90 Grad eingestellt, entsteht eine komfortable Liegefläche quer über die drei Sitze.</p>
<p>Die „Skycouch“ basiert auf dem Economy-Class-Modell CL3510. Die Einzelsitze verfügen über eine neu konzipierte Rückenlehne aus leichten Hightech-Materialien und entsprechende Armlehnen. Die lassen sich einfach in der Rückenlehne verstauen, wenn die Sitze als Liegefläche genutzt werden. Erweiterte Kopfstütze, schwenkbarer Monitor und integriertes Inflight Entertainment System mit PC-, USB- und iPod-Anschluss runden die Ausstattung ab.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.recaro-as.com" target="_blank">www.recaro-as.com</a></p>
<p>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/02/recaro-skycouch/skycouch_1_72/' title='Beinauflage auf 90 Grad, Armlehnen eingeklappt – und fertig ist die Liegefläche.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Skycouch_1_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Beinauflage auf 90 Grad, Armlehnen eingeklappt – und fertig ist die Liegefläche." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/02/recaro-skycouch/skycouch_2_72/' title='Fliegen in der Horizontalen: Die „Skycouch“ ziert demnächst Langstreckenjets von Air New Zealand.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Skycouch_2_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Fliegen in der Horizontalen: Die „Skycouch“ ziert demnächst Langstreckenjets von Air New Zealand." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/02/recaro-skycouch/skycouch_3_72/' title='Im normalen Zustand unterscheidet sich die „Skycouch“ durch längere Fussteile, eine neue Rückenlehen und höhere Kopfstützen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Skycouch_3_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Im normalen Zustand unterscheidet sich die „Skycouch“ durch längere Fussteile, eine neue Rückenlehen und höhere Kopfstützen." /></a>
<br />
<strong>Fotos</strong><br />
Recaro</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hydrobatischer Gleiter</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/04/17/necker-nymph-submersible/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dynamisches Tauchen bis 40 Meter Tiefe: Die „Necker Nymph“ bewegt sich wie ein Flieger unter dem Meer. „Hydrobatic“ nennt der Hersteller das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1748" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><img class="size-full wp-image-1748" title="Virgin-Limited-Edition-Necker-Nymph" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Virgin-Limited-Edition-introduces-Necker-Nymph-5485-cropped.jpg" alt="Virgin-Limited-Edition-introduces-Necker-Nymph-5485-cropped" width="530" height="330" /><p class="wp-caption-text">Taucht dynamisch in der Karibik: Die „Neckar Nymph“ ist eher wie ein Flugzeug unterwegs als wie ein statisch tauchendes Uboot | Foto: Deepflight</p></div>
<p><strong>Bewegt sich wie ein Flugzeug, allerdings unter Wasser: Die „Necker Nymph“.</strong><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Richard Branson, der mit dem Sir vornedran, orientiert sich nicht nur mit Virgin Galactic ins All, sondern ist nun auch unter Wasser aktiv. Der US-Hersteller Hawkes Ocean Technologies lieferte kürzlich ein dreisitziges, so genannte Submersible an den Multimilliardär – respektive an sein privates Ressort, die Necker Insel in der Karibik.</p>
<p>Die „Necker Nymph“ verfügt über drei nebeneinander liegenden Einzelcockpits, ist 4,60 Meter lang und kann bis zu 40 Meter tief tauchen. Wobei „tauchen“ nur zum Teil stimmt, denn abwärts geht es nicht durch das Fluten von Ballasttanks, sondern dynamisch. Nimmt das Boot Fahrt auf, so lässt es sich wie ein Flugzeug per Tiefenruder nach unten steuern. Das macht das Boot ausgesprochen agil, ja „hydrobatisch“, wie der Hersteller dazu sagt. Das Abfluggewicht beträgt 750 Kilogramm, den Vortrieb liefert ein Elektromotor, den Lithium-Phosphat-Batterien etwa fünf Stunden lang mit Energie speisen.</p>
<p>Hawkes Ocean Technologis entwickelt seit Jahren unterschiedliche Unterwasserfahrzeuge, die „Necker Nymph“ ist das erste Exemplar dieses neuen, auf Erlebnistouren ausgelegten Typs. Ausgeliefert wurde die „Necker Nymph“ an Bransons Virgin Limited Edition, die es wiederum an die Gäste verchartert, die auf Neckar Island weilen oder die „Neckar Belle“ einen 32 Meter langen Luxus-Segelkatamaran. Die Wochenmiete für das Submersible beträgt übrigens schlappe 25000 Dollar.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.deepflight.com" target="_blank">www.deepflight.com</a><br />
<a href="http://www.virginlimitededition.com" target="_blank">www.virginlimitededition.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dreirümpfer auf Schnellfahrt</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=1612</guid>
		<description><![CDATA[Die australische Werft Austal gilt als Spezialist für schnelle Mehrrumpf-Schiffe. Die jüngste Fähre misst 102 Meter und ist 39 Knoten schnell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1613" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1613" title="270_news_pic_new_2" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/270_news_pic_new_2-300x200.jpg" alt="270_news_pic_new_2" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Scharf geschnittene Rümpfe für Tempo 70 und mehr: Die neue, noch ungetaufte Trimaran-Fähre von Austal | Foto: Austal</p></div>
<p><strong>Schick sieht sie aus und unglaublich schnell: Die neueste Trimaran-Fähre von Austal.</strong></p>
<p>Komplett aus Aluminium wurde der noch ungetaufte Trimaran aus dem Hause Austal gebaut. Schließlich soll das Schiff mit Hochgeschwindigkeit unterwegs sein. Bei den ersten Probefahrten mit 340 Tonnen Zuladung war man immerhin schon mit 39 Knoten unterwegs – das sind über 70 km/h.</p>
<p>Das Schiff misst 102 Meter in der Länge, kann bis zu 1165 Passagiere aufnehmen, dazu 245 Autos. Oder 145 Autos plus 190 laufende Meter Lastwagen.</p>
<p>Auf dem <a href="http://www.zwomp.de/2009/10/24/stealth-schiffe/" target="_self">Küstenkampfschiff LCS2</a> der US-Marine basierend reduziert die Dreirumpf-Konstruktion den Wasserwiderstand und verbessert im Vergleich mit Katamaranen die Seegängigkeit auch bei höheren Wellen. Außerdem reduziere die Rumpfform die Heckwellen und erlaube auch bei größeren Wellen mit großem Tempo zu fahren. Angetrieben wird der Trimaran von 12000 PS starken Dieseln über so genannte Waterjets.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.austal.com" target="_blank">www.austal.com</a></p>
<p><strong>Verwandte Artikel bei zwomp</strong><a href="http://www.zwomp.de/2009/10/24/stealth-schiffe/" target="_self"><br />
Geneigte Flächen</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/rear_web/' title='Das Fahrzeugdeck wird durch das offene Heck schnell erschlossen, der Antrieb erfolgt tempogerecht per Waterjets.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/rear_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Fahrzeugdeck wird durch das offene Heck schnell erschlossen, der Antrieb erfolgt tempogerecht per Waterjets." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/picture2_web/' title='Der Trimaran auf schneller Testfahrt. Im regulären Betrieb sollen im Hauptdeck bis zu 1165 Passagiere Platz finden.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Picture2_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Trimaran auf schneller Testfahrt. Im regulären Betrieb sollen im Hauptdeck bis zu 1165 Passagiere Platz finden." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/picture4_6001/' title='Formal interessant: Der weit nach vorne gezogene Zentralrumpf. Die beiden Auslegerrümpfe setzen weit hinten an und stabilisieren das Schiff.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Picture4_6001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Formal interessant: Der weit nach vorne gezogene Zentralrumpf. Die beiden Auslegerrümpfe setzen weit hinten an und stabilisieren das Schiff." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/picture1_web/' title='Rasante Formensprache mit Beulen: Trotz präziser Bauweise aus Aluminium lässt sich offenbar die extrem scharfe Bugform nicht ohne Beulen herstellen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Picture1_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rasante Formensprache mit Beulen: Trotz präziser Bauweise aus Aluminium lässt sich offenbar die extrem scharfe Bugform nicht ohne Beulen herstellen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/270_news_pic_new_2/' title='Scharf geschnittene Rümpfe für Tempo 70 und mehr: Die neue, noch ungetaufte Trimaran-Fähre von Austal.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/270_news_pic_new_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Scharf geschnittene Rümpfe für Tempo 70 und mehr: Die neue, noch ungetaufte Trimaran-Fähre von Austal." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/26/trimaran-faehre-austal/wake_turn_new_1/' title='Winzig erscheint die weit hinten liegende Brücke des Schiffes, die eher an ein Kommandohäuschen erinnert.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/wake_turn_new_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Winzig erscheint die weit hinten liegende Brücke des Schiffes, die eher an ein Kommandohäuschen erinnert." /></a>

<p><strong>Fotos</strong><br />
Austal</p>
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		<item>
		<title>Riesenschlepper mit vier Achsen</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/23/deutz-fahr-agroxxl/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Landmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 440 kW rollt der „Agro XXL“ von Deutz-Fahr auf die Felder. Noch ist der maximal 32 Tonnen schwere Traktor ein Prototyp.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1588" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1588" title="DeutzFahrAgroXXL" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/DeutzFahrAgroXXL-300x166.jpg" alt="DeutzFahrAgroXXL" width="300" height="166" /><p class="wp-caption-text">Imposante Erscheinung: Der Deutz-Fahr „Agro XXL“, gedacht für Osteuropa, Nordamerika und Arbeitsbreiten über 18 Meter. Die Kabine ist klimatisiert, gelenkt wird über eine Kickachse zwischen den Achspaaren | Foto: Deutz-Fahr</p></div>
<p><strong>440 kW, vier Achsen und 18 Vorwärtsgänge: Der Traktor „Agro XXL“ von Deutz Fahr.</strong></p>
<p>Wer die riesigen Felder Osteuropas und Nordamerikas sinnvoll bewirtschaften will, benötigt entsprechend großes und leistungsfähiges Gerät. Zum Beispiel den „Agro XXL“, einen 600 PS starken Schlepper, dessen maximal 32 Tonnen Gesamtgewicht sich auf vier Achsen verteilen. Verglichen mit Raupenschleppern ergeben sich so – abhängig von der Bereifung – identische oder sogar größere Reifenaufstandsflächen, und damit geringere Bodenbelastungen. Die Knicklenkung zwischen den beiden Achspaaren ist ebenfalls positiv zu sehen: Bei einem maximalen Knickwinkel von 40 Grad wirken selbst bei Wenderadien von 8,75 Metern nur geringe Scherkräfte auf den Boden.</p>
<p>Angetrieben wird der „Agro XXL“ von einem 8-Zylinder-Turbodiesel mit 16 Litern Hubraum und einem Drehmoment von 2800 Nm, das bereits bei Drehzahlen von 1300 – 1500 U/min zur Verfügung steht. Der Motor wirkt über ein Getriebe mit 18 Vorwärts- und 6 Rückwärtsgängen permanent auf die beiden vorderen Achsen. Das Hinterachspaar lässt sich elektrisch zuschalten.</p>
<p>Deutz-Fahr hat den Schlepper zusammen mit der Deutschen Traktoren Union (DTU) entwickelt. Noch ist der Vierachser ein Prototyp für die Erprobung und Marktabklärung.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.deutz-fahr.com" target="_blank">www.deutz-fahr.com</a></p>
<p><strong>Diesen Artikel drucken, mailen, bookmarken</strong></p>
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		<title>Fahrerlos auf Reifen</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/03/siemens-airval/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Bahndesign]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[„Airval“ nennt sich ein neues Bahnkonzept von Siemens, das fahrer- und schienenlos unterwegs ist – zunächst zwischen Flughafenterminals.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1419" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1419" title="Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/IN20100302-01_072dpi-300x216.jpg" alt="Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Bus oder Bahn? Egal, auf jeden Fall rollt „Airval“ fahrerlos auf Reifen und spurgeführt von Terminal zu Terminal | Foto: Siemens</p></div>
<p><strong>Zwischen Bus und Bahn: „Airval“ ermöglicht den fahrerlosen Shuttleverkehr auf Rädern.</strong></p>
<p>Mit Tempo 80 wird eine neue Bahn, die auch Bus sein könnte, künftig die Terminals des einen oder anderen Flughafens verbinden. „Airval“ wurde von Siemens entwickelt und benötigt statt eines leibhaftigen Fahrers nur eine Führungsschiene in der Fahrbahnmitte, die für Energie und Spurhaltung sorgt. Das eigentliche Fahrzeug rollt hingegen nicht auf Schienen, sondern auf Reifen.</p>
<p>Die Kabine mit ihrer umlaufend raumhohen Verglasung ist klimatisiert und verfügt über große Automatiktüren. Überhaupt soll der Betrieb der Bahn vollautomatisch laufen, inklusive Kapazitätsanpassung bei sich änderndem Passagieraufkommen. Siemens gibt eine Leistung von 1000 bis 30000 Fahrgäste je Stunde an, die Anpassung erfolgt entweder per Takt oder mittels längerer „Züge“. Die Steuerung übernimmt das Kontrollsystem „Trainguard MT VBTC“, ebenfalls von Siemens entwickelt.</p>
<p>Interessant ist die Rekuperation: Elektrische Radmotoren beschleunigen und bremsen auch „Airval“; die zurückgewonnene Bremsenergie wird in das Netz eingespeist und steht auch anderen „Airval“-Fahrzeugen zur Verfügung.</p>
<p>Ende 2010 soll auch die Version „Cityval“ für den städtischen Einsatz verfügbar sein.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.mobility.siemens.com">www.mobility.siemens.com</a></p>
<p><strong>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/03/siemens-airval/keine-uberfullten-zuge-mit-neuer-automatischer-metro/' title='Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/IN20100302-01_072dpi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/03/siemens-airval/keine-uberfullten-zuge-mit-neuer-automatischer-metro-2/' title='Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/IN20100302-02_072dpi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/03/siemens-airval/keine-uberfullten-zuge-mit-neuer-automatischer-metro-3/' title='Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/IN20100302-03_072dpi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Keine überfüllten Züge mit neuer automatischer Metro" /></a>
</p>
<p>Fotos</strong><br />
Siemens</p>
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		<item>
		<title>6000 Leichtsitze für Air France</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/02/14/recaro-sl3510-economy-sitz/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/02/14/recaro-sl3510-economy-sitz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Komposite]]></category>
		<category><![CDATA[Metalle]]></category>
		<category><![CDATA[Sitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Recaro Aircraft Seating liefert für die Airbus-Inlandsflotte der Air France leichte, aber dennoch komfortable Economy-Sitze des Typs SL 3510.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_148" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-148" title="RECARO_SL3510" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/08/RECARO_SL3510-300x168.jpg" alt="RECARO_SL3510" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">So sieht er aus, der SL 3510, auf den ab sofort die Air France ihre Airbus-Inlandsflotte umrüstet. Was man nur erahnt: Er ist fünf Kilogramm leichter als konventionelle Economy-Sitze | Abbildung: Recaro Aircraft Seating</p></div>
<p><strong>37 Airbus-Jets der Air France erhalten den Recaro Economy-Sitz SL 3510</strong></p>
<p>Er wiegt nur 9,1 Kilogramm und ist damit laut Recaro Aircraft Seating rund 5 Kilogramm leichter als konventionelle Economy-Sitze für Kurzstrecken bis vier Stunden Flugzeit. Die Air France rüstet jetzt 37 Airbus-Jets, die auf Inlandstrecken unterwegs sind, mit dem neuen Sitz aus. 6000 Sitze werden so ersetzt, was unter dem Strich jährlich 1700 Tonnen Kerosin sparen soll.</p>
<p>Der SL 3510 nutzt hochfeste Aluminiumlegierungen, Titan und natürlich CFK, also kohlefaserverstärkten Kunststoff. Letzterer macht die 15 Grad geneigte, aber nicht verstellbare Rückenlehne besonders schlank, was wiederum bis zu 7,5 Zentimeter mehr Platz im Knie- und Schienbeinbereich bringt – sofern die Airline dies nicht nutzt, den Sitzteiler zu verkleinern. Der Alu-Rahmen ist mit einem Material bespannt, dass sich der Wirbelsäule des Passagies anpassen soll.</p>
<p>Außerdem wurde Recaro Aircraft Seating als Sitzlieferant für den noch in der Entwicklung befindlichen A350 XWB ausgewählt. Recaro soll für die Economy-Class den CL 3620 liefern, der nicht mehr zwei Holme, sondern nur noch ein Tragrohr aus CFK nutzt. Der schlanke Sitz mit dünner Rückenlehne soll mehr Komfort bringen.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.recaro-as.com" target="_blank">www.recaro-as.com</a></p>
<p><strong>Verwandter Artikel</strong><br />
<a href="http://www.zwomp.de/2009/08/11/kurzstrecken-leichtgewicht/">Kurzstrecken-Leichtgewicht / zwomp vom 11.08.2009</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Metro Oslo erhält Nachhaltigkeitspreis</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/02/10/metro-oslo/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/02/10/metro-oslo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Bahndesign]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vier Jahren rollt durch Oslo eine von Siemens in Wien hergestellte Metro – jetzt erhielt sie den „Sustainable Product Austria 2009“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1296" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1296" title="MetroOslo_Siemens" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/MetroOslo_Siemens-300x200.jpg" alt="MetroOslo_Siemens" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Die Metro der norwegischen Hauptstadt Oslo wurde mit dem Nachhaltigkeitspreis „Sustainable Product Austria 2009“ ausgezeichnet | Foto: Siemens</p></div>
<p><strong>Energieeffizienz und Recyclingfähigkeit – zwei Aspekte, warum die Metro in Oslo als nachhaltig prämiert wurde.</strong></p>
<p>Die Züge der Osloer Metro zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz aus, denn mehr als ein Drittel der beim Bremsen anfallenden Bremsenergie lässt sich laut Hersteller Siemens Österreich ins Netz zurückspeisen. Das Antriebssystem weise so einen um 30 Prozent geringeren Energieverbrauch gegenüber den Vorgängerfahrzeugen auf. Die Nutzung ist auf 35 bis 40 Jahre angelegt, die Recyclingquote soll bis zu 90 Prozent betragen.</p>
<p>Die in Wien gefertigte U-Bahn für Oslo wurde nun mit dem Nachhaltigkeitspreis „Sustainable Product Austria 2009“ der TU Wien und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung ausgezeichnet. Ausschlaggebend für den Preis in der Kategorie „Nutzungsintensive Gebrauchsprodukte&#8221; waren das regenerative Bremssystem, das Entsorgungskonzept und die hohe Energieeinsparung. Insgesamt haben 15 Firmen mit 19 Produkten an diesem Wettbewerb teilgenommen.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.siemens.at" target="_blank">www.siemens.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuer Combino für Bern</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Bahndesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Bern bekommt 21 neue „Combino“-Straßenbahnen in extra langer, siebenteiliger Ausführung mit Alu-Wagenkasten und einer schnittigen Front.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1045" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1045" title="141_7__Combino" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/141_7__Combino-300x209.jpg" alt="141_7__Combino" width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">Der neue „Combino XL&quot; in knallrotem Outfit | Foto: Paulussen</p></div>
<p><strong>Frisch auf der Schiene: Der „Combino XL“ mit 41,5 Metern Länge.</strong></p>
<p>Seit dem 5. Dezember 2009 rollen durch Bern zwei neue, knallrote Straßenbahnen, dort Tram genannt. Wer genau hinschaut, wird erkennen, dass diese Neuanschaffungen den bisherigen Trams sehr ähnlich sind – von der dynamischen Front abgesehen.</p>
<p>Tatsächlich sind die alten und neuen Bahnen Geschwister – beide stammen aus dem „Combino“-Modulbaukasten von Siemens Transportation. 15 Fahrzeuge sind schon seit Jahren in der schweizerischen Hauptstadt unterwegs, 2007 schrieb man 21 neue Bahnen mit einem Auftragsvolumen von 65 Millionen Euro europaweit aus. Den Zuschlag erhielt Siemens, offenbar waren die mit dem „Combino“ gesammelten Erfahrungen rundum positiv. Dafür spricht auch, dass acht der vorhandenen Bahnen 2008 um jeweils zwei Module auf 41,5 Meter verlängert wurden.</p>
<p>Exakt auf die gleiche Länge kommt der „Combino XL“ mit seinen sieben Modulen. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Generationen vor allem durch ihre Kopfgestaltung. Die neue Bahn verfügt über eine weit herabgezogene, schräge Front – mit großer Scheibe, hinter der sich auch die Zielanzeige befindet. Die stromlinienförmige Optik ist nicht etwa hohen Geschwindigkeiten geschuldet – bei höchstens 60 km/h Betriebstempo spielt der cw-Wert nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr entwickelt sich die Kopfform aus der Forderung nach einem besseren Fußgängerschutz heraus – kein Wunder, denn die Tram von Bernmobil ist auch in viel frequentierten Fußgängerzonen unterwegs.</p>
<p>Die Gestaltung dieser Front stellte Werner Paulussen, den zuständigen Designer aus Düsseldorf vor eine besondere Aufgabe. Paulussen gab dem „Combino“ schon wiederholt individuelle „Gesichter“, schließlich ist die modulare Konzeption exakt darauf ausgelegt, die Fronten den Betreiberwünschen anzupassen. Bernmobil wünschte sich ein sehr elegantes, kraftvolles, vom Ausdruck neutrales Design für die neuen Combinos. Das Kopfdesign muss aber auch noch andere Kriterien berücksichtigen – die Arbeitsplatzvorgaben des Fahrer, den Kostenrahmen und die Abmessungen. Gerade die haben in Bern eine besondere Rolle gespielt, schließlich durfte die Bahn nicht länger werden. So musste in nur 1,68 Meter langen Kopf auch noch ein Crashelement Platz finden, das Fahrer und Passanten bei Unfällen schützt. Und im Passagierbereich widmete sich Paulussen den Haltestangen, Leuchten, Türklappen, um den Innenraum noch übersichtlicher und heller zu machen.</p>
<p>Während der aus Aluminium-Profilen geschweißte, 2,3 Meter breite Wagenkasten einen konstanten Querschnitt aufweist, verjüngt sich der Kopfbereich deutlich. Das ist erstens der besseren Kurvengängigkeit geschuldet, macht die Bahn aber auch visuell ansprechender, weil weniger massiv. Von der Seite gesehen, beschreibt die Front des Kopfes einen harmonischen Bogen, die Seitenfenster sind weit hinabgezogen, bis auf die Unterkante der Fenster im Passagierbereich. Nach vorne hin setzt eine dunkle Lackfläche das Fenster mit einem Schwung bis auf die Höhe des Frontrammschutzs fort. Damit erhält der Kopf ein kompaktes, aber durchaus dynamisches Bild.</p>
<p>Auch sonst zeigt der „Combino XL“ einige denkwürdige Details. So kann der Fahrer über Kameras die hinteren Einstiege überwachen, tief angebrachte Anzeigen für die Liniennummern im Front- und Heckbereich sind für Sehbehinderte gedacht, hydraulisch gedämpfte Wankkopplungen der Bahnteile soll die Fahrt in Kurven spürbar ruhiger machen. Und ein drei Meter langer Stehplatzbereich bietet endlich ausreichend Platz für Rollstühle und Kinderwagen.</p>
<p><strong>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/141_7__combino/' title='Dynamisch, aber nicht aggressiv: Der neue Kopf für die Berner Tram.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/141_7__Combino-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Individualisierung auf kurzer Strecke." title="Dynamisch, aber nicht aggressiv: Der neue Kopf für die Berner Tram." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/771_combino/' title='Eines der letzten Renderings von Paulussen Design von des neuen Berner „Combino XL“ mit sieben Modulen und dem dynamischen Kopf.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/771_Combino-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Berner Tram im Rendering." title="Eines der letzten Renderings von Paulussen Design von des neuen Berner „Combino XL“ mit sieben Modulen und dem dynamischen Kopf." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/141_12_combino/' title='Jungfernfahrt kurz vor Nikolaus. Die Bedienung der Bahn ist übrigens nahezu identisch mit der Vorgängerversion. Rechts Werner Paulussen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/141_12_Combino-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Tram (links) mit Designer (rechts)." title="Jungfernfahrt kurz vor Nikolaus. Die Bedienung der Bahn ist übrigens nahezu identisch mit der Vorgängerversion. Rechts Werner Paulussen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/141_6__combino/' title='Mit 8,3 Tonnen Achslast kann der 227 Passagiere fassende „Combino XL“ auch die historischen Berner Brücken befahren.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/141_6__Combino-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gewaltig: 41,5 Meter lang." title="Mit 8,3 Tonnen Achslast kann der 227 Passagiere fassende „Combino XL“ auch die historischen Berner Brücken befahren." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/141_4_combino/' title='Vor allem den Fußgängerschutz soll die weit herabgezogene und schräge Front verbessern – schließlich rollt die Bahn auch durch enge Berner Gassen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/141_4_Combino-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aufprallschutz durch Kopfdesign." title="Vor allem den Fußgängerschutz soll die weit herabgezogene und schräge Front verbessern – schließlich rollt die Bahn auch durch enge Berner Gassen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/15/combino-tram-bern/141_5_combino/' title='Zwei Generationen des Berner „Combino“: Links die neue Variante, rechts die ältere Version mit deutlich statischerem Kopf.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/141_5_Combino-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Alt und neu nebeneinander." title="Zwei Generationen des Berner „Combino“: Links die neue Variante, rechts die ältere Version mit deutlich statischerem Kopf." /></a>
</p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
Werner Paulussen</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.paulussen.com" target="_blank">www.paulussen.com</a><br />
<a href="http://www.siemens.ch/mobility" target="_blank">www.siemens.ch/mobility</a><br />
<a href="http://www.bernmobil.ch" target="_blank">www.bernmobil.ch</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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