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	<title>zwomp &#187; Medizin</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>Zahn-Polymerisierer</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/16/elipar%e2%80%93zahnmedizin/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem „Elipar S10“ werden Zahnfüllungen polymerisiert – sein fugenloses Edelstahl-Gehäuse wird per Hydroforming hergestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2056" class="wp-caption alignleft" style="width: 132px"><img class="size-medium wp-image-2056" title="EliparS10_72_1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/EliparS10_72_1-122x300.jpg" alt="EliparS10_72_1" width="122" height="300" /><p class="wp-caption-text">Handlich, robust und hygienisch: Das „Elipar S10“ wird fugenlos aus  einem Edelstahlrohr gefertigt. Die Konturierung im Hydroformverfahren verbessert auch die Ergonomie | Foto: 3M Espe AG</p></div>
<p><strong>Härtet Dentalmaterialien: „Elipar S10“ von 3M Espe.</strong></p>
<p>Dass Ergonomie auch durch die Wahl neuer Produktionsverfahren optimiert werden kann, zeigt das „Elipar S10“, ein Dentalinstrument zur Aushärtung von Füllungen aus Kunststoff. Das Gehäuse des handlichen und kabellos arbeitenden Geräts wird im Hydroformverfahren aus einem Edelstahlrohr hergestellt. Durch den im Inneren des Rohres aufgebauten Wasserdruck passt es sich dreidimensional dem vorgegebenen Negativwerkzeug an. Dabei entsteht ein robustes und einteilig-fugenloses Gehäuse mit geringen Wandstärken und minimalem Gewicht. „Die so erreichte Konturierung ist wesentlich ergonomischer als die üblichen kreisrunden Versionen oder Pistolengriffe. Das Operieren im Mundraum wird erheblich vereinfacht“, meint Rainer Schmitz, Projektleiter bei oco design. Bessere Hygiene und höhere Dichtigkeit sind weitere Pluspunkt des Gehäuses. „Aus Kunststoff wäre ein solches Produkt einteilig in großen Mengen nicht wirtschaftlich zu produzieren. Da hat die Edelstahl-Variante viele deutliche Vorteile in Hinsicht auf Haltbarkeit, Wertigkeit und den dauerhaften Einsatz“, so Rainer Schmitz.</p>
<p>Das Elipar S10 besitzt eine magnetische Kupplung für den per LED gespeisten Lichtleiter, so dass er sehr leicht dreh- und abnehmbar ist. Die Einstellung aller notwendigen Parameter erfolgt intuitiv über lediglich zwei Bedienknöpfe. Um den Zahnarzt vor Reflektionen zu schützen, ist das Dentalgerät mit einem schildförmigen Blendschutz ausgestattet – abnehmbar dient es zugleich als Ablagehilfe und schützt den Lichtleiter vor Beschädigungen, wenn sich das Handteil nicht in der Ladestation befindet. Dort ist außerdem eine Sensorik zur Messung der Lichtleistung integriert.</p>
<p>Rund eineinhalb Jahre haben die Designer des Münsteraner Büros oco design für den Hersteller 3M Espe an der Realisierung des neuen Polymerisationsgeräte gearbeitet. In dieser Zeit fertigte man in der hauseigenen Modellbau-Werkstatt verschiedene Handmuster zur Optimierung von Design und Ergonomie. Die eigentliche Entwurfsarbeit erfolgt mit Hilfe von Solid Works. Jetzt erhielt das Gerät den red dot design award 2010.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.oco-design.de" target="_blank">oco design</a><br />
<a href="http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/3M-ESPE/dental-professionals" target="_blank">3M Espe</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/16/elipar%e2%80%93zahnmedizin/elipars10_72_2/' title='Auch die Ladestation des kabellos arbeitenden „Elipar S10“ wurde von oco design gestaltet. Der orangefarbene Schild bewahrt den Nutzer vor Reflektionen und Blendungen, außerdem schützt es den Lichtleiter.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/EliparS10_72_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auch die Ladestation des kabellos arbeitenden „Elipar S10“ wurde von oco design gestaltet. Der orangefarbene Schild bewahrt den Nutzer vor Reflektionen und Blendungen, außerdem schützt es den Lichtleiter." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/16/elipar%e2%80%93zahnmedizin/elipars10_72_1/' title='Handlich, robust und hygienisch: Das „Elipar S10“ wird fugenlos aus  einem Edelstahlrohr gefertigt. Die Konturierung im Hydroformverfahren verbessert auch die Ergonomie.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/EliparS10_72_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Handlich, robust und hygienisch: Das „Elipar S10“ wird fugenlos aus  einem Edelstahlrohr gefertigt. Die Konturierung im Hydroformverfahren verbessert auch die Ergonomie." /></a>

<p><strong>Fotos</strong><br />
3M Espe AG</p>
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		</item>
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		<title>Kleinserientherapie</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>

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		<description><![CDATA[„Deep Oscillation Evident“, ein Geräte-Duo für die Tiefenoszillations-Therapie, wurde vom Büro B612 nach dem Prinzip Vereinfachung gestaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1208" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1208" title="PM_DO_Evident_zubehoer_low Kopie" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/PM_DO_Evident_zubehoer_low-Kopie-300x300.jpg" alt="PM_DO_Evident_zubehoer_low Kopie" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das stationäre Gerät ohne Rollcontainer: Das Gehäuse besteht aus lackiertem, exakt geformtem Blech, das Display zeigt sich hinter einer Acrylglas-Scheibe | Foto: B612</p></div>
<p><strong>„Deep Oscillation Evident“ stimuliert das Gewebe.</strong></p>
<p>Die Tiefenoszillations-Therapie ist ein relativ junges Verfahren, dem aber breite Anwendungsmöglichkeiten gegenübersteht. Sowohl in der Schlaganfall-Rehabilitation, der Sporttherapie wie auch im kosmetischen Einsatz oder in der postoperativen Patientenversorgung soll es sich positiv auswirken. Verkürzt dargestellt, basiert die Tiefenoszillation auf einem elektromagnetischen Wechselfeld, das über Auflagepads das Patientengewebe in stimulierende Schwingungen versetzt – und zwar bis in die Tiefen des Gewebes.</p>
<p>Das entsprechende Gerät dazu nennt sich „Deep Oscillation Evident“, besteht aus einem Praxis- sowie einem mobilen Handgerät und wird von der mittelständischen Physiomed AG in Kleinserie hergestellt – oder besser: entwickelt und dann aus Zuliefererteilen montiert. Das wiederum bedeutete für das Stuttgarter Designbüro B612, eine kleinserientaugliche, kostengünstig umsetzbare Gestaltungslösung zu finden – die optisch dennoch hochwertig, frisch und eigenständig sein sollte. Und letztlich auch zum mittelständischen Unternehmen passen können.</p>
<p>Bei der stationären Version griff man also zum bewährten Blechgehäuse, gab ihm aber kein banales Quadervolumen, sondern verschlankte es nach hinten, indem man zwei U-förmig gebogene Bleche mit exakten Radien ineinander verschränkt. Das kippbare, vom Gehäuse losgelöste Display zeigt sich zum Benutzer hin mit einer rückseitig bedruckten Acrylglas-Oberfläche. Die Menüführung, die integrierte interaktive Bedienungsanleitung und die Einknopfbedienung entwickelte man ebenso bei B612.<br />
Platziert wird das Gerät auf einem Rollcontainer, damit wird es innerhalb der Praxis mobil – und die Kabel haben einen Stauraum hinter der unten angeschlagenen Klappe. Auf einen Schub mit festgelegten Plätzen für die Komponenten verzichtete man und während der Nutzung laufen die Kabel aus der Griffmulde heraus.</p>
<p>Noch vor der stationären Version machte man sich an das Handgerät für die heimische Selbsttherapie, da dies weniger komplex und schneller realisierbar war. Die Formensprache erinnert bewusst an die von MP3-Playern, schließlich soll das Gerät den Nutzer positiv ansprechen.</p>
<p>Beide Geräte sind so konzipiert, dass sie den Grundstein für eine neue, modular aufgebaute und einfach zu handelnde Produktfamilie darstellen.<br />
Das würdigte übrigens die Jury des Awards „Focus Open 2009“ und zeichnete die Geräte mit dem Focus Silber im Bereich Medizin aus.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.b612-design.de" target="_blank">www.b612-design.de</a><br />
<a href="http://www.physiomed.de" target="_blank">www.physiomed.de</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/pm_do_personal_zubehoer_low/' title='Das Handgerät erinnert an einen MP3-Player; auch hier erfolgt die Bedienung über den zentralen Knopf, auf der Karte sind die Therapiedaten gespeichert.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/PM_DO_Personal_zubehoer_low-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Handgerät erinnert an einen MP3-Player; auch hier erfolgt die Bedienung über den zentralen Knopf, auf der Karte sind die Therapiedaten gespeichert." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/pm_do_evident_zubehoer_low-kopie/' title='Das stationäre Gerät ohne Rollcontainer: Das Gehäuse besteht aus lackiertem, exakt geformtem Blech, das Display zeigt sich hinter einer Acrylglas-Scheibe.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/PM_DO_Evident_zubehoer_low-Kopie-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das stationäre Gerät ohne Rollcontainer: Das Gehäuse besteht aus lackiertem, exakt geformtem Blech, das Display zeigt sich hinter einer Acrylglas-Scheibe." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/pm_do_personal_closeup_low/' title='Detail des blauen Displays mit selbst entwickeltem Interface und Bedienknopf.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/PM_DO_Personal_closeup_low-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Detail des blauen Displays mit selbst entwickeltem Interface und Bedienknopf." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/do_evident_behandlung2_low/' title='Die Kabelführung ist bewusst unkompliziert und einfach: Die Griffmulde der Klappe dient gleichzeitig als Kabeldurchführung.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/DO_Evident_behandlung2_low-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Kabelführung ist bewusst unkompliziert und einfach: Die Griffmulde der Klappe dient gleichzeitig als Kabeldurchführung." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/pm_do_evident_side_low/' title='So lässt sich das Display der Behandlungssituation anpassen; die Bedienung erfolgt mittels Ein-Knopf-System.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/PM_DO_Evident_side_low-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="So lässt sich das Display der Behandlungssituation anpassen; die Bedienung erfolgt mittels Ein-Knopf-System." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/26/tiefenoszillation-therapie/pm_do_evident_wagen_low/' title='Und so sieht die stationäre Einheit mit dem Rollcontainer aus. Hinter der unten angeschlagenen Klappe befindet sich eine Art Schütte zur Aufnahme der Kabel.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/PM_DO_Evident_wagen_low-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Und so sieht die stationäre Einheit mit dem Rollcontainer aus. Hinter der unten angeschlagenen Klappe befindet sich eine Art Schütte zur Aufnahme der Kabel." /></a>

<p><strong>Fotos</strong><br />
B 612</p>
<p><strong>Erstveröffentlichung</strong><br />
<a href="http://www.design-report.de" target="_blank">DesignReport 12/09</a></p>
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		<title>Hammer und Meißel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[HLB in Chicago entwickelte ergonomischere Spezialinstrumente für das Implantieren künstlicher Kniegelenke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1158" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1158" title="HLB_Kniewerkzeug" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/HLB_Kniewerkzeug-300x194.jpg" alt="HLB_Kniewerkzeug" width="300" height="194" /><p class="wp-caption-text">Spezialwerkzeug für den Einbau eines künstlichen Knies: Orangefarbene Griffe steigern die Erkennbarkeit und den Grip | Foto: HLB</p></div>
<p>Der Ersatz eines Kniegelenkes gehört nicht zu den operationstechnisch feinsten Angelegenheiten – um das künstliche Knie einzupassen, müssen die Unter- und Oberschenkelknochen mechanisch zugerichtet werden. Dazu dienen spezielle Werkzeuge, abgestimmt auf den Typ des künstlichen Knies. So bietet Smith &amp; Nephew für sein „Journey“-Gelenk ein Werkzeug- und Hilfsmittelset von rund 200 Einzelteilen, das die Operation nicht nur schneller, sondern auch sicherer macht. Die Gestaltung der Werkzeuge übernahm das Herbst Lazar Bell (HLB) in Chicago – und brachte zugleich neue Materialitäten ein.</p>
<p>Augenfälligstes Merkmal der Tools sind die orangefarbenen Silikongriffe – sie sollen die Erkennbarkeit in der OP-Hektik wie auch die Griffigkeit erhöhen. Schließlich arbeiten die Operateure mit Latexhandschuhen, was Kraftübertragung und Taktilität reduziert. Die Griffmaterialien unterstützen also auch die Exaktheit der Arbeit am Knochen. Im Vergleich zu den Vorgänger-Tools sind die Griffflächen größer, ergonomischer geformt und dank der Aussparungen auch leichter – das wiederum wirkt der Ermüdung entgegen. Ansonsten bestehen die Handwerkszeuge aus gefrästem und glasperlengestrahltem Edelstahl.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.hlb.com" target="_blank"> www.hlb.com</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/19/kniegelenk-werkzeuge/hlb_anwendung/' title='Die angewinkelten Flächen am Meißel erlauben es dem Operateur, die Anpassung an das Implantat genauer und kräfteschonender vorzunehmen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/HLB_Anwendung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die angewinkelten Flächen am Meißel erlauben es dem Operateur, die Anpassung an das Implantat genauer und kräfteschonender vorzunehmen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/19/kniegelenk-werkzeuge/hlb_typen/' title='Für das Implantieren des „Journey Knee“ von Smith &amp; Nephew ist eine Vielzahl an speziellen Werkzeugen notwendig.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/HLB_Typen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Für das Implantieren des „Journey Knee“ von Smith &amp; Nephew ist eine Vielzahl an speziellen Werkzeugen notwendig." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/19/kniegelenk-werkzeuge/hlb_op/' title='Mit ihrer orangefarbenen Griffgestaltung sind die Werkzeuge besser erkennbar und signalisieren „ich bin ein Tool von Smith &amp; Nephew“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/HLB_OP-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mit ihrer orangefarbenen Griffgestaltung sind die Werkzeuge besser erkennbar und signalisieren „ich bin ein Tool von Smith &amp; Nephew“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/01/19/kniegelenk-werkzeuge/hlb_kniewerkzeug/' title='Spezialwerkzeug für den Einbau eines künstlichen Knies: Orangefarbene Griffe steigern die Erkennbarkeit und den Grip.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/HLB_Kniewerkzeug-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Spezialwerkzeug für den Einbau eines künstlichen Knies: Orangefarbene Griffe steigern die Erkennbarkeit und den Grip." /></a>

<p><strong>Fotos</strong><br />
HLB</p>
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