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	<title>zwomp &#187; Tools</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>Skizzen zu Dateien</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/12/03/skizzen-zu-dateien/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Designtools]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Fraunhofer-Institut IPA arbeitet man derzeit an einer Software, die Freihandskizzen aus der Entwurfsphase in 3D-CAD-Modelle überträgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_901" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-901" title="IPA_SkizzErk" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/IPA_SkizzErk-300x300.jpg" alt="IPA_SkizzErk" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">3D-Flächenmodellierung eines Eierbechers mit Richtungsvektoren und Tiefenwerten, die aus der Skizze gemessen wurden | Abb: IPA</p></div>
<p><strong>Vom Entwurf direkt zum CAD-Modell – das Fraunhofer-Institut IPA arbeitet daran.</strong></p>
<p>Freihandskizzen sind in der Konzeptionsphase nach wie vor unverzichtbar. Allerdings ist deren Übertragung in digitale Informationen nicht formalisiert und kann nicht durchgängig methodisch unterstützt werden – was aber von moderne Produktentwicklungsstrategien gefordert wird.<br />
Vor allem geht es darum, erste formelle Konzepte aus der 2-D-Welt der Skizzen einfach und schnell in die 3-D-Welt der CAD-Modelle zu übertragen, mit denen Visualisierungen und Funktionssimulationen möglich sind.</p>
<p>Am Fraunhofer-Institut IPA widmet man sich diesem Problem und sucht nach praktikablen Lösungen, mittels neuer Werkzeuge Designern den schnellen Zugang zu digitalen Modellierstrategien und zum Rapid Prototyping über Freihandskizzen oder Designmodelle zu eröffnen. Dazu wurden verschiedene Ansätze der Papierskizzenauswertung entwickelt, die einerseits die direkte Ableitung digital unscharfer 2-D-Skizzen ermöglichen und andererseits die direkte intuitive Ableitung von 3-D-CAD-Flächen realisieren.</p>
<p>Das entwickelte Softwarepaket „SkizzErk“ erlaubt die freie Formdefinition für die Entwicklung von 3-D-Flächenelementen als auch die Anpassung an gegebene 3-D-Formen. Der Designer kann gestalterisch beliebige Werte setzen, gemessene Werte aus weiteren Skizzen verwenden oder Grundkörper definieren, die seinem Entwurf nahe kommen bzw. die er verändern will.</p>
<p>Die Besonderheit der Modelliermethode besteht darin, dass die entstehenden 3-D-Flächen im physikalischen Sinn eine intuitiv variierbare lineare Kombination einer dünnen Platte und einer Membran darstellen. So lassen sich auch Kanten, Knicke oder Risse in der 3-D-Fläche beschreiben. Die entwickelten 3-D-Kurven und 3-D-Flächen (Polygonnetze) können direkt in ein CAD-Modell übernommen werden.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.ipa.fraunhofer.de" target="_blank">www.ipa.fraunhofer.de</a></p>
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		<title>Farbnavigator</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/10/01/farbnavigator/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Designtools]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell zu einem brauchbaren Farbenklang kommt man mit dem „NCS Navigator“, ein Online-Tool mit praxisgerechten Features.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_490" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-490" title="NCS_Fuenfklang" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/09/NCS_Fuenfklang-300x242.jpg" alt="Prüfung eines Farbfuenfklang mit Hilfe des Online-Tools „NCS-Navigator&quot;." width="300" height="242" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Prüfung eines Farbfünfklang mit Hilfe des Online-Tools „NCS-Navigator&quot;.</p></div>
<p><strong>Der „Navigator” von NCS erleichtert die Farbgestaltung von Produkten.</strong></p>
<p>Dass der Farbe im Designprozess genügend Aufmerksamkeit zuteil wird, lässt sich nicht unbedingt behaupten. Obwohl gerade die Farbe unmittelbare emotionale Reaktionen hervorruft und so die Produktanmutung wesentlich beeinflusst, kommt sie meist eher beiläufig hinzu.<br />
Um die Farbe schon früh einzubeziehen und auch unverbindlich Kombinationen zu testen, hat NCS, der skandinavische Hersteller des „Natural Colour System“, nun ein Online-Tool ins Netz gestellt, mit dem sich einzelne Farben aus dem NCS-Farbraum auswählen lassen, aber auch das Zusammenspiel mehrerer Farben dargestellt werden kann. Fünfklänge mit unterschiedlichen Flächenanteilen sind für das derzeit noch kostenlose Tool kein Problem. Die angezeigten Nuancen sind NCS-codiert. Weil das System auch die Vorgabe eines bestimmten NCS-Tones ermöglicht, kann direkt mit der Corporate Color eines Unternehmens gearbeitet werden Die Anwendung übersetzt außerdem Farbcodes zwischen NCS, RGB, CYMK sowie Lab und gibt diese für die gewählten Farben auch aus.</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-491" title="NCS_Navigator" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/09/NCS_Navigator-300x242.jpg" alt="Der „NCS Navigator” gibt die Farben mit NCS-Codierung aus und gibt ihre Position im Farbraum wieder." width="300" height="242" /><p class="wp-caption-text">Der „NCS Navigator” gibt die Farben mit NCS-Codierung aus und gibt ihre Position im Farbraum wieder.</p></div>
<p>Alle Farben werden auch im dreidimensionalen Farbraum angezeigt – die Beziehungen zwischen den Nuancen so augenscheinlich.<br />
Der „NCS Navigator“ will die konventionellen physischen Farbsysteme nicht ersetzen, sondern im Sinne eines schnellen, digitalen Farbtools ergänzen. Leider bietet das Tool derzeit keine Möglichkeit, die getroffene Farbauswahl in andere Programme direkt zu übernehmen.</p>
<p>&gt; Links<br />
<a href="http://www.ncscolour.com" target="_blank">www.ncscolour.com</a></p>
<p>&gt; Screenshots: NCS</p>
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		<title>Tragbarer 3D-Laserscanner</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/09/17/tragbarer-3d-laserscanner/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Designtools]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Prototyping]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell und preiswert: Der tragbare „ZScanner 600“ erfasst dreidimensionale Objekte bis zu vier Mal so schnell wie seine stativgebundenen Kollegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_422" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-422" title="ZScanner 600" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/09/ZScanner-600-300x270.jpg" alt="ZScanner 600" width="300" height="270" /><p class="wp-caption-text">Handlich und frei über das Objekt bewegbar: Der „ZScanner 600“ mit seiner binokularen Kamera. | Foto: Z Corporation</p></div>
<p><strong>Der „ZScanner 600“ beschleunigt das digitale Erfassen dreidimensionaler Objekte.</strong></p>
<p>Das von der Z Corporation entwickelte Gerät kommt ohne die sonst üblichen Stative oder Positionierungseinrichtungen. Der „ZScanner 600“ ist frei beweglich und wird entsprechend dem projizierten Laser-Fadenkreuz über das Objekt geführt, das von der binokularen Kamera aufgenommen wird. In Echtzeit produziert die Software aus den Werten ein polygones Raster der Oberfläche auf dem angeschlossenen Rechner. Außerdem generiert das Programm automatisch eine STL-Datei für den Import in eine 3D-Software bzw. für die Ausgabe auf einem 3D-Drucker.<br />
Der Scanner arbeitet selbstausrichtend und teilereferenziert, so dass man das zu erfassende Objekt während des Scanvorgangs sogar bewegen kann.</p>
<p>Die Auflösung beträgt 0,1 Millimeter, die Genauigkeit in der XY-Achse bis zu 80 Mikrometer. Der „ZScanner 600“ ist auch gedacht für das Reverse Engineering und laut Hersteller der preisgünstige Vertreter seiner Art.</p>
<p><strong>&gt; Link</strong><br />
<a href="http://www.zcorp.com" target="_blank">www.zcorp.com</a></p>
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