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	<title>zwomp &#187; Praxis</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>Fahrräder mit Designprädikat</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eurobike in Friedrichshafen gilt als die Leitmesse der internationalen Fahrradwelt – dazu passend wird der designorientierte Eurobike Award verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Poc_Trabec_Race1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2724" title="Poc_Trabec_Race" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Poc_Trabec_Race1-240x300.jpg" alt="Poc_Trabec_Race" width="240" height="300" /></a>Rund um das Fahrrad: Der Eurobike Award 2010</h4>
<p>Nicht erst seit dem explosionsartigen Wachstums des E-Bike-Marktes hat Fahrradfahren ausgesprochen viel mit technischen Innovationen zu tun. Das zeigt auch der aktuelle Eurobike Award, organisiert vom iF Hannover und vergeben auf der internationalen Leitmesse in Friedrichshafen.<br />
Insgesamt wurden zum Award 565 Produkte angemeldet, so viel wie noch nie in der Vergangenheit. 148 Einreichungen stammen von Studenten, die in einer eigenen Kategorie gewertet wurden. 12 dieser Konzepte erhielten eine Auszeichnung, 79 Serienprodukte den Award, 12 sogar die Steigerung, den Award in Gold. Und auch ein Green Award wurde wieder verliehen. Hier ein kleiner Überblick.</p>
<h4><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/KLIMAX_2010_01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2709" title="KLIMAX_2010_01" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/KLIMAX_2010_01-300x200.jpg" alt="KLIMAX_2010_01" width="300" height="200" /></a>Liegefahrrad mit Verdeck</h4>
<p>Mit dem Green Award darf sich der Waltroper Hersteller von Spezialrädern, Hase, schmücken. Sein „Klimax“-Liegedreirad verfügt über ein geschickt integriertes Faltverdeck, das den Fahrkomfort bei jedem Wetter sichern soll. Die Jury preist die elektrifizierte Version des Fahrzeugs als bessere Alternative zum Elektroauto, weil es eine bessere Ökobilanz aufweist und auch flexibler zu handhaben sei. Das Verdeck aus wasserdicht beschichtetem Textil macht das Dreirad zu einer ausgesprochen spacigen Erscheinung.</p>
<h4><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/BMC_impec-05.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2707" title="BMC_impec 05" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/BMC_impec-05-300x285.jpg" alt="BMC_impec 05" width="300" height="285" /></a>Geflochtene Rahmen</h4>
<p>Das Zürcher Büro Nose hat für BMC den Rennrad-Rahmen „impec“ konzipiert, der aus CFK in einem vollautomatischen Verfahren geflochten wird. BMC hat jüngst die Fertigung seiner Carbonrahmen wieder in die Schweiz zurückgeholt und damit bisher beste Erfahrungen gemacht. Mit dem Flechtverfahren können die Rahmen nahtlos und auf die jeweiligen Belastungen abgestimmt gefertigt werden.<br />
Mit Flachs als Fasermaterial kommt derweil das Urban Bike „schwinn vestige“ daher. Flachsfasern sind neu in der Branche, produziert wird es von Cannondale.</p>
<h4><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Burley-Travoy.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2708" title="Burley Travoy" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Burley-Travoy-300x200.jpg" alt="Burley Travoy" width="300" height="200" /></a>Noch mehr Gold</h4>
<p>Weitere goldene Lobpreisungen gingen unter anderem an Axa Stenman aus den Niederlanden für die Konzeption des Frontscheinwerfers „Axa Nano Plus“, der seine Lichtstärke und Leuchtverteilung an das Tempo anpasst. Und nebenbei auch noch eine USB-Ladebuchse für elektronische Dabeihabsel bietet.<br />
Burley aus den USA, in dessen Anhängern Generationen von Kindern die Welt erfahren haben, stellt den „Travoy“ vor, einen Anhänger, der auch ohne Fahrrad als handlicher Einkaufscaddy oder Lastenträger dienen kann.</p>
<h4><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Knog-Sausage-Locks-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2710" title="Knog Sausage Locks (1)" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Knog-Sausage-Locks-1-300x262.jpg" alt="Knog Sausage Locks (1)" width="300" height="262" /></a>Siliconisiertes</h4>
<p>War im vergangenen Jahr das australische Label Knog noch fast ein Geheimtipp, so erhielten die siliconisierten Schlösser „Sausage Locks“ nun den Eurobike Award, wenn auch nicht in Gold. Knog ist ein Label mit viel Augenzwinkern in den Produkten und einer Vorliebe für Silicon-Ummantelungen, für Beleuchtung, Tachos oder eben Schlösser.<br />
Poc aus Schweden hat sich auf schützendes Zubehör spezialisiert – der Helm „Trabec“ wurde entsprechend gelobt.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.ifdesign.de" target="_blank"> www.ifdesign.de</a><br />
<a href="http://www.eurobike-show.de" target="_blank"> www.eurobike-show.de</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/knog-sausage-locks-1/' title='Auch unter dern Radlern gibt es Siliconfans – allerdings in anderer Form. Knog aus Australien produziert allerlei hilfreiche Dinge mit formschönen Siliconummantelungen und einem unernsten Augenzwinkern. Hier das „Sausage Lock“ | Foto: Knog'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Knog-Sausage-Locks-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auch unter dern Radlern gibt es Siliconfans – allerdings in anderer Form. Knog aus Australien produziert allerlei hilfreiche Dinge mit formschönen Siliconummantelungen und einem unernsten Augenzwinkern. Hier das „Sausage Lock“ | Foto: Knog" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/klimax_2010_01/' title='Bei Regen und Schnee tut Radeln nicht weh – das elektrisch unterstützte Liegedreirad „Klimax“ von Hase bietet ein komfortables und dazu pfiffiges Verdeck | Foto: Hase'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/KLIMAX_2010_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bei Regen und Schnee tut Radeln nicht weh – das elektrisch unterstützte Liegedreirad „Klimax“ von Hase bietet ein komfortables und dazu pfiffiges Verdeck | Foto: Hase" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/poc_trabec_race-2/' title='Ein Helm, der den Hinterkopf besonders schützt und auch noch ausgesprochen trendig daherkommt: „Trabec“ von poc | Foto: poc'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Poc_Trabec_Race1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ein Helm, der den Hinterkopf besonders schützt und auch noch ausgesprochen trendig daherkommt: „Trabec“ von poc | Foto: poc" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/burley-travoy/' title='Einkaufswagen, Fahrradanhänger und Lastentransporter: „Travoy“ von Burley | Foto. Burley Design'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Burley-Travoy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Einkaufswagen, Fahrradanhänger und Lastentransporter: „Travoy“ von Burley | Foto. Burley Design" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/schwinn-vestige-standard/' title='Flachs als Verbundwerkstoff ist in der Fahrradbranche noch neu – Cannondale testet es beim trendigen Urban Bike „schwinn vintage“ | Foto: Cannondale'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/schwinn-vestige-standard-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Flachs als Verbundwerkstoff ist in der Fahrradbranche noch neu – Cannondale testet es beim trendigen Urban Bike „schwinn vintage“ | Foto: Cannondale" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/bmc_impec-05/' title='Gestaltet von Nose, produziert von BMC in einen neuartigen Flechtverfahren: Das Rennrad „impec“ mit Carbonrahmen | Foto: BMC'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/BMC_impec-05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gestaltet von Nose, produziert von BMC in einen neuartigen Flechtverfahren: Das Rennrad „impec“ mit Carbonrahmen | Foto: BMC" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/09/03/eurobike-award-2010/axa-nano/' title='Je nach Tempo des Radlers variiert der Scheinwerfer „Axa Nano Plus“ seine Leuchtstärke und seine Lichtverzteilung. Ob dies mit der althergebrachten deutschen StVO vereinbar ist? | Foto: Axa Stenman'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Axa-Nano-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Je nach Tempo des Radlers variiert der Scheinwerfer „Axa Nano Plus“ seine Leuchtstärke und seine Lichtverzteilung. Ob dies mit der althergebrachten deutschen StVO vereinbar ist? | Foto: Axa Stenman" /></a>

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		<title>Universal Design – Best Practice 1</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/08/11/universal-design-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Universaldesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Design sollte allen Menschen mehr Lebensqualität bringen – diesen Ansatz verfolgt das Universal Design, zu dem Peter Zec ein passendes Buch herausgibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/UniversalDesign_1_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2538" title="UniversalDesign_1_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/UniversalDesign_1_72-225x300.jpg" alt="UniversalDesign_1_72" width="225" height="300" /></a>Dokumentation und Debattenbeitrag</strong></p>
<p>Universal Design ist ein Markt mit enormer Zukunft, nicht erst seit sich die Überalterung der westlichen Gesellschaft abzeichnet. Leider steht die Gestaltung von Produkten für möglichst viele Menschen noch immer nicht so im Fokus der Unternehmen, wie es erforderlich wäre. Vor diesem Hintergrund hat Peter Zec ein Buch herausgegeben, das die Diskussion um das Design für alle mit neuen Hintergrundinformationen füttert. Experten aus dem Bereich schildern ihre Sicht der Dinge, analysieren den Markt, vergleichen den Status von Deutschland, USA und Japan oder zeigen konkrete Perspektiven für die Produktentwicklung.</p>
<p>Der zweite Teil des Buches wiederum zeigt ganz konkrete Produkte, die einem universellen Gestaltungsansatz folgen. So werden die Ergebnisse des Rehacare Design Award 2008/2009 ausführlich dargestellt, darunter finden sich alte Bekannte, aber auch überraschend unbekannte Produkte, die hoch interessanten Ansätzen folgen.</p>
<p><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/UniversalDesign_2_72.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2539" title="UniversalDesign_2_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/UniversalDesign_2_72-225x300.jpg" alt="UniversalDesign_2_72" width="225" height="300" /></a>Der Subtitel „Best Practice 1“ lässt weitere Dokumentationen zu diesem Thema erwarten.</p>
<p><em>Universal Design. Von Peter Zec (Hrsg.)<br />
reddot edition, 2009; 140 Seiten, deutsch/englisch, Hardcover; Euro 28,00</em></p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.red-dot.de" target="_blank">www.red-dot.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Leitfaden für LED-Technik</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/08/03/leitfaden-led-technik/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/08/03/leitfaden-led-technik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Lichttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles über die Stand der LED-Entwicklung – eine kleine Broschüre von Erco bringt Licht in die Technologie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/LED-Erco.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-2502" title="LED-Erco" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/LED-Erco.jpeg" alt="LED-Erco" width="200" height="283" /></a>Erco liefert einen kompakten LED-Techniküberblick</strong></p>
<p>Auf 48 Seiten erläutert die Broschüre „Beleuchtung mit LED“ den aktuellen Status der LED-Technologie, zeigt Anwendungen und stellt diverse LED-bestückte Leuchtentypen vor. Auch der Vergleich mit anderen Leuchtmitteln fehlt nicht, dazu spezifische zentrale Aspekte wie Wärmemanagement, Lichtsteuerung, LED-Optiken oder Betriebsgeräte.</p>
<p>Konzipiert hat Erco die kompakte Broschüre für Lichtplaner, Designer, Fachingenieure und natürlich Architekten. Momentan ist sie in deutscher und englischer Sprache zu haben, weitere Versionen sind in Vorbereitung. Die Broschüre kann als pdf-File (7,9 MB) kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.erco.com/download" target="_blank"> www.erco.com/download</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BraunPreis nur noch dreijährig</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/07/15/braunpreis-industriedesign/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/07/15/braunpreis-industriedesign/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 18. BraunPreis wird erst 2012 entschieden – damit wechselt der Wettbewerb vom zwei- auf einen dreijährigen Turnus. Und noch eine Neuerung steht an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der nächste BraunPreis steht erst wieder 2012 an</strong><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-2334" title="bp_international2009_pl_1a" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/bp_international2009_pl_1a-150x300.jpg" alt="bp_international2009_pl_1a" width="150" height="300" /><br />
<strong></strong>Im Jahre 1967 war es, da lobte Erwin Braun den ersten BraunPreis aus – in einer Zeit, da das Unternehmen unbestritten zur Design-Avantgarde zählte. 17 BraunPreise wurden bisher ausgerichtet, zuletzt sehr stark dem Nachwuchs gewidmet und ausgesprochen beliebt. So wurden 2009 1074 Projekte aus 54 Ländern zur Teilnahme eingereicht, aus denen die Jury vier Finalisten und daraus die Siegerin Johanna Schoemaker erkor.</p>
<p>Jetzt ändern sich zwei Dinge: Erstens der Rhythmus, zweitens die Zielgruppe. Ab sofort stellt Procter&amp;Gamble, Eigner der Marke Braun, auf einen dreijährigen Turnus um, der bereits früher praktiziert wurde. Und fortan sind nicht mehr nur Studierende zugelassen, sondern „auch interessierte Design-Enthusiasten und professionelle Designer“, so Braun-Designchef Oliver Grabes. Dazu Phil Duncan, seines Zeichens Global Design Officer bei P&amp;G: „Wir möchten dieses angesehene Design-Ereignis zum weltweit aufregendsten und inspirierendsten Wettbewerb im Bereich Design machen“.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.braunpreis.de" target="_blank">www.braunpreis.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mercedes Design öffnet sich</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/28/mercedes-benz-style/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/06/28/mercedes-benz-style/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Autodesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designbüros]]></category>
		<category><![CDATA[Designbusiness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=2200</guid>
		<description><![CDATA[Auch das Designstudio von Mercedes-Benz entwirft nicht mehr nur Fahrzeuge der eigenen Marke, sondern erledigt auch Auftragsarbeiten für andere Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2202" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2202" title="GordenWagener" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/GordenWagener-300x198.jpg" alt="GordenWagener" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Herr über rund 400 Designerinnen und Designer, die nun nicht mehr ausschließlich Autos mit dem Stern gestalten dürfen: Prof. h.c. Gorden Wagener | Foto: Daimler</p></div>
<div id="attachment_2201" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2201" title="EC145_Interieur" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/EC145_Interieur-300x285.jpg" alt="EC145_Interieur" width="300" height="285" /><p class="wp-caption-text">Einer der ersten konkreten Designjobs: Das Luxus-Interieur eines Eurocopters EC145 für Business- und Privatflüge | Abbildung: Daimler</p></div>
<div id="attachment_2203" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2203" title="Yachtentwurf" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Yachtentwurf-300x198.jpg" alt="Yachtentwurf" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Schnittig: Yachtstyling von Mercedes-Benz Style für ein Luxusboot | Abbildung: Daimler</p></div>
<p><strong>Nicht nur Autodesign: Mercedes-Benz Style macht mehr</strong></p>
<p>Andere Fahrzeugbauer haben ihre Designstudios bereits nach außen geöffnet, jetzt vollzieht man auch bei Mercedes-Benz diesen Schritt und positioniert sich neu. Erste Fremd-Projekte sind das Interieur eines Business-Helikopters und das Außendesign einer Luxusyacht.</p>
<p>Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz und Herr über rund 400 Mitarbeiter aus 20 Nationen bezeichnet die Öffnung als „logische Weiterentwicklung unseres Aufgabenbereiches“. Unter dem neuen Label „Mercedes-Benz Style“ will man in Sindelfingen und den anderen Studios künftig auch andere Mobilitätsprodukte, ja sogar Möbel, Industrie- und Lifestyle-Produkte entwerfen. Dies entweder als klassische Auftragsarbeiten, bei denen die Nutzungsrechte an den Entwürfen an den externen Kunden übergehen oder aber durch die Vergabe von Designlizenzen – Porsche-Design lässt grüßen.</p>
<p>Doch wer nun denkt, er könne seine Allerweltsprodukte mit dem Label quasi veredeln, der möge seine Freude zähmen: „Produkt und Hersteller müssen zu unserem Premiumanspruch passen und für Innovation, trendsetzende und stilvolle Langlebigkeit stehen“, stellt Wagener klar. „Dabei interessieren uns aufstrebende, innovative, junge Unternehmen ebenso wie erfolgreiche, etablierte Hersteller.“</p>
<p>Wagener kann dabei auf fünf Studios für Advanced Design in Japan, USA, China, Italien und natürlich in Sindelfingen zurückgreifen – und auf unterschiedliche Designdisziplinen einschließlich der Textil-, Interface- und Grafiksparte. Nicht zu vergessen sind die Modellbau-Kapazitäten sowie das CAD-Knowhow, beides Kernkompetenzen von Kfz-Designstudios. Den „jeweiligen Stylingjobs“ wird neben den kundenspezifisch zusammengestellten Projektteams, das „gesamte Kreativpotenzial unseres Bereiches“ zur Verfügung stehen. Aber: „Nach wie vor bleibt das Autodesign unser Kerngeschäft“.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1292527-49-1292552-1-0-0-0-0-0-16694-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">www.daimler.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Design für die anderen 90%</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/24/design-fuer-90-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Wanderausstellung des New Yorker Design Museums Cooper-Hewitt zeigt Designlösungen für die „anderen 90 Prozent“ der Weltbevölkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2136" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-2136" title="64" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/64-270x300.jpg" alt="64" width="270" height="300" /><p class="wp-caption-text">Design aus Botswana für Entwicklungsländer: „SolarAid“ ist eine photovoltaische Ladestation für Hörgeräte, wurde 2003 entwickelt und über 7.000-fach produziert.</p></div>
<div id="attachment_2138" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-full wp-image-2138" title="61" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/61.jpg" alt="61" width="270" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die „Q Drum“ ist ein Klassiker, 1993 in Südafrika konzipiert, dient der Zylinder aus LLDPE zum kräfteschonenden Wassertransport über weite Strecken.</p></div>
<p><strong>Eine Wanderausstellung über das Design als Entwicklungshelfer.</strong></p>
<p>In den 1960er- und 1970er-Jahren, da brachen Designer in Länder der Dritten Welt auf, um ganz pragmatische und direkte Entwicklungshilfe zu leisten. Damals wurde die gesellschaftliche Verantwortung des Designs ausgesprochen hoch bewertet und als Chance gesehen, durch Knowhow-Transfer für mehr globale Gerechtigkeit zu sorgen. Heute hat sich diese Vision etwas abgeschliffen.</p>
<p>Dass dennoch Design dazu beiträgt, das Leben auch außerhalb der Industrieländer zu verbessern, zeigt die Schau „Design for the Other 90%“, die bis zum 4.9.2010 noch im National Geographic Society Museum in Washington DC gastiert.</p>
<p>Der Titel weist schon darauf hin, dass 90 Prozent der Weltbevölkerung keinen oder nur geringen Zugang zu all jenen Produkten, Gütern und Infrastrukturen haben, die für uns selbstverständlich sind. Mehr noch: Über die Hälfte dieser 90 Prozent muss auf regelmäßige Nahrung, sauberes Wasser oder feste Häuser verzichten.</p>
<p>„Design for the Other 90%“ erkundet, welche kostengünstigen, robusten und nutzergerechten Lösungen das Design der vergangenen Jahre hervorgebracht hat. Viele dieser Lösungen stammen übrigens aus Entwicklungsländern und wanderten in viele andere Länder – Design ist auch hier ein Wirtschaftsfaktor für kleinteilige Entwicklung geworden.</p>
<p>Zum Beispiel „Solar Aid“, eine 2003 in Botswana entwickelte Solarladestation für Hörgeräte. Heute sind über 7.000 Exemplare in vielen Ländern in Gebrauch.</p>
<p>Wem der Weg nach Washington oder den weiteren Stationen in den USA zu weit ist, dem sei die zugehörige Website empfohlen. Sie bietet einen höchst interessanten Überblick – nach Ländern oder nach den Themenfeldern Unterkunft, Gesundheit, Wasser, Bildung, Energie und Transport sortiert.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://http://other90.cooperhewitt.org" target="_blank">http://other90.cooperhewitt.org</a></p>
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		<title>designaffairs jetzt in Israel</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/22/designaffairs-israel/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Designbüros]]></category>
		<category><![CDATA[Designbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[designaffairs setzt weiter auf Internationalisierung und eröffnet ein Büro bei Tel Aviv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2094" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-2094" title="image006" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/image006.jpg" alt="image006" width="227" height="149" /><p class="wp-caption-text">Entspannte Bürogründung in Tel Aviv: In der Mitte der neue Bürochef Dov Rattan | Foto: designaffairs</p></div>
<p><strong>Ein neuer Ableger bei Tel Aviv.</strong></p>
<p>Nun hat designaffairs den vierten Standort eröffnet: Zu München, Erlangen und Shanghai (mit dem Kooperationspartner s.point) gesellt sich nun Herzeliya Pituach bei Tel Aviv. designaffairs Ltd. agiert als 100-prozentige Tochter von Designaffairs in einem wirtschaftlich interessanten Umfeld. Zu den Kunden gehören laut eigenen Angaben schon jetzt Unternehmen aus der IT-, der Consumer Electronics- und der Medizinbranche.</p>
<p>Geschäftsführer der jungen Tochter ist Dov Ratten, ein 56-jähriger Israeli, der seit 25 Jahren bei designaffairs arbeitet. Mittelfristig soll der Standort mit israelischen Mitarbeitern weiter ausgebaut werden, schließlich will man hier nicht nur für den nationalen Markt aktiv werden, sondern auch die traditionellen Kontakte Israels zu den USA nutzen.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.designaffairs.com" target="_blank">www.designaffairs.com</a></p>
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		<title>Made of…</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/17/made-of/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Vornehmlich im architektonischen Kontext gedacht, bietet „Made of…“ auch Designern höchst interessante Einblicke in die Welt neuer Materialien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2041" title="MadeOf_Cover_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/MadeOf_Cover_72-257x300.jpg" alt="MadeOf_Cover_72" width="257" height="300" />Neue Materialien für Architektur und Design</strong></p>
<p>Die Materialvielfalt steigt von Jahr zu Jahr – aber auch die Unübersichtlichkeit und die Wissenslücken zur schönen neuen Werkstoff-Welt. Zwar ergeben die zu diesem Thema inzwischen auf dem Markt befindlichen Bücher einen veritablen Stapel, doch lassen sie immer wieder Fragen offen.</p>
<p>Einen neuen Anlauf unternimmt Christiane Sauer, die selbst als Beraterin innerhalb des Materialkomplexes unterwegs ist. Dass sie vornehmlich Architekten zeigt, welche Materialien zur Verfügung stehen, kann das Buch „Made of…“ nicht verbergen. Aber dennoch bietet es Designern vielfältige Einblicke, Inspiration und vor allem Information. Zu bestimmten Effekten, Werkstofffamilien, visionären und bereits eingeführten Materialien. Fünf Kapitel mit jeweils eigenen Glossaren versuchen Ordnung in die Materialflut zu bekommen: Leicht und stark, Material follows Form, Hüllen und Schichten, Powerflächen und Re-Materialisierung.</p>
<p>Projektbeispiele illustrieren die Potenziale der Materialien, dazu kommen zahlreiche weitere Abbildungen zu den Materialien. Das ist spannend, visuell ansprechend und zugleich mit schnell erfassbaren Fakten hinterlegt. Ein empfehlenswertes Werk, auch wenn so mancher Bauphysiker die Augen rollen dürfte, wenn die Autorin im Zusammenhang mit Mauerwerk und Beschichtungen nicht vom Begriff „atmumgsaktiv“ lassen kann. Da wäre der Terminus „wasserdampfdiffusionsfähig“ besser gewesen – ist zwar länger, aber exakt.</p>
<p><em><strong>Made of…</strong><br />
Neue Materialien für Architektur und Design<br />
Von Christiane Sauer<br />
Die Gestalten Verlag, 2010; 240 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Hardcover. Euro 49,90</em></p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.gestalten.com" target="_blank">www.gestalten.com</a><br />
<a href="http://www.formade.com" target="_blank">www.formade.com</a></p>
<p><strong>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/17/made-of/madeof_72_1/' title='Made Of…'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/MadeOf_72_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Made Of…" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/17/made-of/madeof_72_2/' title='Made Of…'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/MadeOf_72_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Made Of…" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/17/made-of/madeof_cover_72/' title='Made Of…'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/MadeOf_Cover_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Made Of…" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/17/made-of/madeof_72_3/' title='Made Of… Glossar'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/MadeOf_72_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Made Of… Glossar" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/17/made-of/madeof_72_4/' title='Made Of… Lasersintern'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/MadeOf_72_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Made Of… Lasersintern" /></a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Formholz sucht Ideen</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/16/beckercontest/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Holzwerkstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 75-jährigen Jubiläum lobt der Formholz-Spezialist Becker einen internationalen Wettbewerb für Nachwuchsdesigner aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2029" title="BeckerContest_gross_770b3fd393" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/BeckerContest_gross_770b3fd393.jpg" alt="BeckerContest_gross_770b3fd393" width="180" height="180" />Becker lobt Nachwuchspreis aus.</strong></p>
<p>1936 wurde im ostwestfälischen Brakel die Fritz Becker KG gegründet, heute Spezialist für die Herstellung von Teilen aus Formholz.</p>
<p>Im kommenden Jahr feiert das Unternehmen also sein 75-jähriges Bestehen und lobt zu diesem Anlass einen internationalen Designwettbewerb aus. Teilnehmen können Studierende von Design-Ausbildungseinrichtungen sowie Jungdesigner, die nicht länger als zwei Jahre ihr Studium abgeschlossen haben. Bedingung ist außerdem die Verwendung von Formholz, allerdings kann es mit anderen Materialien kombiniert werden. Neben Möbeln sind auch Produkte anderer Sparten zugelassen, ja ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>Die siebenköpfige Jury, zu der auch Dieter Zimmer und Alfredo Häberli gehören, wird im Februar 2011 zehn Gewinner ermitteln, für die ein Preisgeld von zusammen 18000 Euro bereit steht. Die Gewinnerentwürfe werden von Becker als Prototypen gebaut und auf der Messe Interzum im Mai 2011 gezeigt. Dort findet auch die Preisverleihung statt. Einreichungsschluss ist am 31. Januar 2011.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.beckercontest.com" target="_blank">www.beckercontest.com</a></p>
<p><strong>Verwandte Artikel bei zwomp</strong><br />
<a href="http://www.zwomp.de/2010/05/11/der-becker/" target="_self">Der Becker</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist aufgedunsen farbig?</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/05/25/das-farbwoerterbuch/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/05/25/das-farbwoerterbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Farbdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=1916</guid>
		<description><![CDATA[Dass Adjektive sich farbig interpretieren lassen, ist nicht neu. Erstmals jedoch präsentiert das „Farbwörterbuch“ eine systematische Aufarbeitung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1917" title="DSCN0172_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/DSCN0172_72-300x225.jpg" alt="DSCN0172_72" width="300" height="225" /><strong>Das „Farbwörterbuch“ macht Adjektive farbig – und hilft auch bei der Farbgestaltung im Industriedesign.</strong></p>
<p>360 Adjektive lies das Autorenteam Axel Venn und Janina Venn-Rosky von 60 Probanden colorieren. Und nicht nur so naheliegende Begrifflichkeiten wie „süß“, „luxuriös“ oder „trist“. Nein, es finden sich in dem 864 Seiten starken Buch auch „aufgedunsen“, „gönnerhaft“, „fies“ oder „uneben“. Jedes Adjektiv wird mit 49 kleinen Farbbildern der Teilnehmer illustriert, aus denen dann die Einzelfarben extrahiert und analysiert wurden. So ist jeder Begriff auch als Tortendiagramm mit prozentualen Farbanteilen vorhanden, jeder identifizierte Farbton ist nach dem RAL Design System codiert. Schließlich will das „Farbwörterbuch“ nicht nur Inspirationsquelle sein, sondern auch Planungshilfe. Und dazu gehört schließlich auch eine eindeutige Farbcodierung.</p>
<p>Alle Probanden stammen aus Mitteleuropa, waren zwischen 18 und 80 Jahren alt und gingen verschiedenen Berufen nach. Doch es zeigte sich im Verlauf der Studie, dass bereits Gruppen mit 25 bis 30 Teilnehmern stabile Ergebnisse brachten, die sich bei Gruppenvergrößerung nicht wesentlich verschoben.</p>
<p>Es ergab sich, dass inhaltlich eng beieinander liegende Adjektive wie „teuer“, „glamourös“ oder „luxuriös“ in der Farbwelt weit auseinander liegen. Farbe ist eben vielschichtiger als man gemeinhin annimmt – das zeigt auch das beiliegende Poster, das alle Adjektive nebeneinander mit ihren Farbigkeiten auflistet.</p>
<p>Interessant wäre nun, wie es mit den Farbzuordnungen in anderen Kulturkreisen steht – angesichts der globalisierten und emotionalisierten Produktwelt wäre das der nächste Schritt. Aber auch der erste bringt Erkenntnisgewinne für den Alltag.</p>
<p><em><strong>Das Farbwörterbuch</strong><br />
Von Axel Venn und Janine Venn-Rosky; herausgegeben von der RAL gGmbH; deutsch/englisch.<br />
Callwey Verlag, 2010; 864 Seiten, gebunden. Euro 139,00</em></p>
<p><strong>Links</strong><a href="http://www.callwey.de" target="_blank"><br />
www.callwey.de</a><a href="http://www.colortrend.de" target="_blank"><br />
www.colortrend.de</a><a href="http://www.ral-ggmbh.de/info-farbwoerterbuch.html?&amp;no_cache=1" target="_blank"><br />
www.ral-ggmbh.de</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/25/das-farbwoerterbuch/dscn0172_72/' title='Das beiliegende Poster zeigt alle Adjektive mit ihrer Farbigkeit im Überblick.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/DSCN0172_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das beiliegende Poster zeigt alle Adjektive mit ihrer Farbigkeit im Überblick." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/25/das-farbwoerterbuch/dscn0175_72/' title='Jedem der 360 Adjektive sind 49 Farbbilder der Probanden zugeordnet.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/DSCN0175_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Jedem der 360 Adjektive sind 49 Farbbilder der Probanden zugeordnet." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/25/das-farbwoerterbuch/dscn0177-72/' title='So sieht „flach&quot; in Farbe aus. Das Kuchendiagramm zeigt die prozentuale Verteilung der zugeordneten Farbwerte.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/DSCN0177-72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="So sieht „flach&quot; in Farbe aus. Das Kuchendiagramm zeigt die prozentuale Verteilung der zugeordneten Farbwerte." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/25/das-farbwoerterbuch/dscn0174_72/' title='Um eine klare Verständigung über die Farbwerte zu ermöglichen, sind die Nuancen nach dem RAL Design System codiert.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/DSCN0174_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Um eine klare Verständigung über die Farbwerte zu ermöglichen, sind die Nuancen nach dem RAL Design System codiert." /></a>

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