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	<title>zwomp &#187; Branchennews</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>Mercedes Design öffnet sich</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/28/mercedes-benz-style/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Autodesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designbüros]]></category>
		<category><![CDATA[Designbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das Designstudio von Mercedes-Benz entwirft nicht mehr nur Fahrzeuge der eigenen Marke, sondern erledigt auch Auftragsarbeiten für andere Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2202" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2202" title="GordenWagener" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/GordenWagener-300x198.jpg" alt="GordenWagener" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Herr über rund 400 Designerinnen und Designer, die nun nicht mehr ausschließlich Autos mit dem Stern gestalten dürfen: Prof. h.c. Gorden Wagener | Foto: Daimler</p></div>
<div id="attachment_2201" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2201" title="EC145_Interieur" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/EC145_Interieur-300x285.jpg" alt="EC145_Interieur" width="300" height="285" /><p class="wp-caption-text">Einer der ersten konkreten Designjobs: Das Luxus-Interieur eines Eurocopters EC145 für Business- und Privatflüge | Abbildung: Daimler</p></div>
<div id="attachment_2203" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2203" title="Yachtentwurf" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Yachtentwurf-300x198.jpg" alt="Yachtentwurf" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Schnittig: Yachtstyling von Mercedes-Benz Style für ein Luxusboot | Abbildung: Daimler</p></div>
<p><strong>Nicht nur Autodesign: Mercedes-Benz Style macht mehr</strong></p>
<p>Andere Fahrzeugbauer haben ihre Designstudios bereits nach außen geöffnet, jetzt vollzieht man auch bei Mercedes-Benz diesen Schritt und positioniert sich neu. Erste Fremd-Projekte sind das Interieur eines Business-Helikopters und das Außendesign einer Luxusyacht.</p>
<p>Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz und Herr über rund 400 Mitarbeiter aus 20 Nationen bezeichnet die Öffnung als „logische Weiterentwicklung unseres Aufgabenbereiches“. Unter dem neuen Label „Mercedes-Benz Style“ will man in Sindelfingen und den anderen Studios künftig auch andere Mobilitätsprodukte, ja sogar Möbel, Industrie- und Lifestyle-Produkte entwerfen. Dies entweder als klassische Auftragsarbeiten, bei denen die Nutzungsrechte an den Entwürfen an den externen Kunden übergehen oder aber durch die Vergabe von Designlizenzen – Porsche-Design lässt grüßen.</p>
<p>Doch wer nun denkt, er könne seine Allerweltsprodukte mit dem Label quasi veredeln, der möge seine Freude zähmen: „Produkt und Hersteller müssen zu unserem Premiumanspruch passen und für Innovation, trendsetzende und stilvolle Langlebigkeit stehen“, stellt Wagener klar. „Dabei interessieren uns aufstrebende, innovative, junge Unternehmen ebenso wie erfolgreiche, etablierte Hersteller.“</p>
<p>Wagener kann dabei auf fünf Studios für Advanced Design in Japan, USA, China, Italien und natürlich in Sindelfingen zurückgreifen – und auf unterschiedliche Designdisziplinen einschließlich der Textil-, Interface- und Grafiksparte. Nicht zu vergessen sind die Modellbau-Kapazitäten sowie das CAD-Knowhow, beides Kernkompetenzen von Kfz-Designstudios. Den „jeweiligen Stylingjobs“ wird neben den kundenspezifisch zusammengestellten Projektteams, das „gesamte Kreativpotenzial unseres Bereiches“ zur Verfügung stehen. Aber: „Nach wie vor bleibt das Autodesign unser Kerngeschäft“.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1292527-49-1292552-1-0-0-0-0-0-16694-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">www.daimler.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Design Culture noch buchbar</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/02/09/design-culture/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/02/09/design-culture/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Designforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Postgraduierten-Programm Design Culture am Institut Design2context der Zürcher Hochschule der Künste ist noch bis 28. Februar buchbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1245" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1245" title="Design2context" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/Design2context-300x222.jpg" alt="Design2context" width="300" height="222" /><p class="wp-caption-text">Noch sind Plätze im Postgraduierten-Programm „Design Culture“ frei | Foto: Design2context</p></div>
<p><strong>Interdisziplinär und berufsbegleitend: Das Postgraduierten-Programm „Design Culture“ in Zürich.</strong></p>
<p>Das an der Zürcher Hochschule der Künste verankerte internationale Forschungslabor „Design2context“, geleitet von Ruedi Baur (Design), Stefanie-Vera Kockot (Cultural and Visual Studies) und Clemens Bellut (Philosophie), bietet einen im europäischen Raum einzigartigen Rahmen für Designforschung im Kontext von Wissenschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Das Postgraduierten-Programm „Design Culture“ ist als interdisziplinäre, berufsbegleitende Forschungs- und Studienmöglichkeit angelegt, der Abschluss lautet „Master of Advanced Studies“ (MAS). Die Studiendauer beträgt mindestens vier Semester und fordert alle 14 Tage von Donnerstag bis Samstag ganztägige Anwesenheit. Pro Semester wird eine Studiengebühr von 4500 Franken erhoben.</p>
<p>„Design Culture“ bietet einen konzeptionellen Raum für eine berufsbegleitende Forschung. „Forschungsprojekte werden betreut und konzentrisch umgarnt von anderen Arten der Studienpraxis“, so Markus Leuthold vom Institut. Und: „Design Culture“ fördert die Transdisziplinarität. Internationale Gäste arbeiten mit den forschenden Teilnehmern in Vorträgen, Workshops und institutionellen Partnerschaften. Es bestehen aktive Verbindungen zu den anderen Postgraduierten-Programmen im Institut „Design2context“ – zu „Civic City“ (CAS) und „Multiplicity and Visual Identities“ (CAS) sowie die Möglichkeit zur aktiven Integration in die Forschungsprojekte des Institutes.</p>
<p>Die insgesamt 20 Teilnehmer des Programmes können aus einem weiten internationalen Feld der professionellen Gestaltungsdisziplinen kommen: Informations- und Webdesigner, Graphiker und Produktdesigner, Architekten, Journalisten, Kunst-, Bild-, Sprach- und Medienwissenschaftler, Soziologen, Anthropologen.</p>
<p><strong>Anmeldeschluss</strong> für das nächste ECTS-zertifizierte Programm ist am 28. Februar 2010 – noch sind Plätze frei.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://designculture.zhdk.ch/" target="_blank">http://designculture.zhdk.ch/</a><br />
<a href="http://weiterbildung.zhdk.ch/angebot.php?id=3113" target="_blank">http://weiterbildung.zhdk.ch/angebot.php?id=3113</a><br />
<a href="http://www.design2context.ch" target="_blank">www.design2context.ch</a></p>
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		</item>
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		<title>Past – Present – Future</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 21:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jubilar der besonderen Art ließ sich Ende November in Stuttgart feiern: Der VDID wurde 50. Grund genug für ein Symposium mit Rück- und Ausblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_937" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-937" title="DSD_6196" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6196-200x300.jpg" alt="DSD_6196" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Selters statt Sekt, dafür aber aus der legendären Kupetzschen Flasche: Der VDID feierte in Stuttgart seinen 50. Geburtstag | Foto: Scharf</p></div>
<p><strong>50 Jahre VDID – ein Rückblick mit Ausblick.</strong></p>
<p>Damals herrschte Aufbruchstimmung – und Unzufriedenheit. Zumindest unter jenen Menschen, die sich der industriellen Gestaltung verschrieben hatten, sich aber in einem beruflichen Niemandsland wähnten. Weder der kurz zuvor gegründete Rat für Formgebung, noch die aus der Vorkriegszeit stammende Initiative „Gute Form“ waren als Interessenvertretung der neu sich erfindenden Industriedesigner geeignet – und auch nicht gedacht.</p>
<p>Also trafen sich am 5. August 1959 acht, alle Mitte bis Ende der 1920er-Jahre geborene junge Männer in Stuttgart, um den VDID ins Leben zu rufen. Schließlich sollte der erstarkende industriell orientierte Gestalter endlich eine direkte und angemessene Vertretung erhalten – und eine Bezeichnung, die es bis dahin offiziell noch gar nicht gab.</p>
<p>Die glorreichen Acht waren: Herbert Hirche († 2002), Hans Theodor Baumann, Karl Dittert, Günter Kupetz, Peter Raacke, Rainer Schütze († 1989), Hans Erich Slany und Arno Votteler.</p>
<p>Ende November 2009, also etwas mehr als 50 Jahre nach diesem Akt, kamen die sechs übrig gebliebenen Gründer erneut nach Stuttgart, um zu feiern – zusammen mit zahlreichen anderen VDID-Mitgliedern, von denen es heute rund 500 gibt. Doch statt sich nur zuzuprosten, ward ein Symposium gegeben, mit dem passenden Motto „Past-Present-Future“. Spannend geriet der Part „Was haben Schüler und Lehrer voneinander gelernt?“, bei dem VDID-Granden zusammen mit jenen auf die Bühne traten, die einst Studenten waren. Stefan Lengyel hatte Thomas Gerlach zur Seite, Herbert Lindinger bot Klaus-Dieter Johnke (VW) auf und Günter Kupetz trat mit Achim Bölstler (WMF) an. Iris Laubstein wurde dabei die nicht einfache Aufgabe zuteil, die Anekdoten herauszukitzeln und den Erinnerungsstrom hier und da wieder zu bremsen.</p>
<p>Und am Abend war dann tatsächlich allgemeines Zuprosten, Musik und Tanz sowie Schwelgen im Gestern, Heute und Morgen angesagt. Wozu auch die Präsentation des VDID-Nachwuchspreises ganz gut passte.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.vdid.de" target="_blank">www.vdid.de</a></p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
Scharf</p>

<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6167/' title='Der Mann mit dem Löffel am Revers: Wilhelm Seibel hat die Marke mono im Griff und schätzt die Entscheidung aus dem Bauch. Die Firma Seibel lancierte 1959 mit dem „mono-a“-Besteck seiner erste moderne Produktlinie – gestaltet von Peter Raacke.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6167-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Löffel am Revers: Wilhelm Seibel." title="Der Mann mit dem Löffel am Revers: Wilhelm Seibel hat die Marke mono im Griff und schätzt die Entscheidung aus dem Bauch. Die Firma Seibel lancierte 1959 mit dem „mono-a“-Besteck seiner erste moderne Produktlinie – gestaltet von Peter Raacke." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6261/' title='Drei Gründer auf einen Blick: Stefan Lengyel, Hans Theodor Baumann (erster VDID-Präsident) und Peter Raacke (von links).'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6261-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Drei Gründer auf einen Blick." title="Drei Gründer auf einen Blick: Stefan Lengyel, Hans Theodor Baumann (erster VDID-Präsident) und Peter Raacke (von links)." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6233/' title='Iris Laubstein (links) mit den beiden Herren Herbert Lindinger (rechts) und Klaus-Dieter Johnke. Ganz früher war Johnke laut eigenen Worten „Diaschieber“ bei Lindinger, danach Miterfinder des Plattformkonzeptes bei VW.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6233-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klaus-Dieter Johnke, einstiger Lindinger-Eleve." title="Iris Laubstein (links) mit den beiden Herren Herbert Lindinger (rechts) und Klaus-Dieter Johnke. Ganz früher war Johnke laut eigenen Worten „Diaschieber“ bei Lindinger, danach Miterfinder des Plattformkonzeptes bei VW." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6196/' title='Selters statt Sekt, dafür aber aus der legendären Kupetzschen Flasche: Der VDID feierte in Stuttgart seinen 50. Geburtstag '><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6196-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Natürlich dabei: Die Kupetzsche Wasserflasche." title="Selters statt Sekt, dafür aber aus der legendären Kupetzschen Flasche: Der VDID feierte in Stuttgart seinen 50. Geburtstag" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6205/' title='Smalltalk am Rande. Aleksandar Tatic und Peter Raacke, der das Fehlen eines Kapitalrepräsentanten auf dem Podium bemängelte.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6205-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aleksandar Tatic trifft Peter Raacke." title="Smalltalk am Rande. Aleksandar Tatic und Peter Raacke, der das Fehlen eines Kapitalrepräsentanten auf dem Podium bemängelte." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6228/' title='Wäre es nach seinem Vater gegangen, hätte Thomas Gerlach von Via4 Design Maschinenbau studiert. Tat er aber nicht, sondern ging zu Stefan Lengyel (rechts). Und erinnert sich heute noch an die „motivierenden Korrekturen“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6228-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Thomas Gerlach, Iris Laubstein und Stefan Lengyel." title="Wäre es nach seinem Vater gegangen, hätte Thomas Gerlach von Via4 Design Maschinenbau studiert. Tat er aber nicht, sondern ging zu Stefan Lengyel (rechts). Und erinnert sich heute noch an die „motivierenden Korrekturen“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6211/' title='Zwei Generationen WMF nebeneinander: Achim Bölstler, heute Designchef beim Geislinger Unternehmen und Günter Kupetz, Pionier des WMF-Designs.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6211-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Achim Bölstler trifft Günter Kupetz." title="Zwei Generationen WMF nebeneinander: Achim Bölstler, heute Designchef beim Geislinger Unternehmen und Günter Kupetz, Pionier des WMF-Designs." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6223/' title='Zwei Originale: Die legendäre „Perlenflasche“ aus dem Jahre 1971 und dahinter ihr Gestalter, Günter Kupetz.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6223-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flasche (38) und Gestalter (84)." title="Zwei Originale: Die legendäre „Perlenflasche“ aus dem Jahre 1971 und dahinter ihr Gestalter, Günter Kupetz." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6178/' title='„Die mittelständischen Kunden werden weniger.“ Aleksandar Tatic von Attivo Creative Resource aus Mailand brachte den Einfluss des Designs auf den Shareholder Value ins Spiel. Die neuen Entscheider in den Konzernen „machen heute Bremsen, morgen Bohrer“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6178-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mit die beste Krawatte trug Aleksandar Tatic." title="„Die mittelständischen Kunden werden weniger.“ Aleksandar Tatic von Attivo Creative Resource aus Mailand brachte den Einfluss des Designs auf den Shareholder Value ins Spiel. Die neuen Entscheider in den Konzernen „machen heute Bremsen, morgen Bohrer“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2009/12/07/50-jahre-vdid/dsd_6156/' title='„Luxus ist Teil unseres Geschäftsmodells“: Gordon Wagener, Designchef bei Daimler und Alpha-Designer der Autobranche sprach ausführlich über Mercedes &amp; Co, blieb aber sonst vage. Aber: „Wer soll die Zukunft definieren wenn nicht wir, die Designer.“'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/DSD_6156-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gordon Wagener und der Luxus." title="„Luxus ist Teil unseres Geschäftsmodells“: Gordon Wagener, Designchef bei Daimler und Alpha-Designer der Autobranche sprach ausführlich über Mercedes &amp; Co, blieb aber sonst vage. Aber: „Wer soll die Zukunft definieren wenn nicht wir, die Designer.“" /></a>

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