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	<title>zwomp &#187; Studien</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>Airbus-Studie 2050</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/07/23/airbus-studie-2050/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugtechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Röhre bleibt, der Rest wird ganz anders – Airbus zeigt, wie ein Passagierjet in 20 bis 40 Jahren aussehen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2407" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2407" title="airbus-concept-plane_kToyD_48" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/airbus-concept-plane_kToyD_48.jpg" alt="airbus-concept-plane_kToyD_48" width="550" height="332" /><p class="wp-caption-text">Die Röhre bleibt, aber sonst ist alles anders: Das Konzeptflugzeug von Airbus. Statt unter den Flächen sind die Triebwerke halbintegriert am Rumpf platziert | Abbildung: Airbus</p></div>
<div id="attachment_2406" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2406" title="airbus-concept-plane-1_tfmO6_48" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/airbus-concept-plane-1_tfmO6_48.jpg" alt="airbus-concept-plane-1_tfmO6_48" width="550" height="338" /><p class="wp-caption-text">Die Seitenansicht zeigt die markanten Unterschiede der Konstruktion: Hohe Flügelstreckung, Triebwerke am Rumpf und ein U-förmiges Leitwerk | Abbildung: Airbus</p></div>
<p><strong>Teilintegrierte Antriebe und holografische Wände</strong></p>
<p>Schon immer machten sich Flugzeughersteller Gedanken, wie das Fliegen der Zukunft aussehen könnte. Sicher ist, dass das bisher praktizierte Optimieren einzelner Aspekte kaum noch Potenzial bietet und neue Konzepte für Antriebe, Konfiguration und Aerodynamik gefunden werden müssen.</p>
<p>Eine aktuelle Studie, die Airbus im Rahmen der internationalen Flugshow im britischen Farnborough vorgestellt hat, zeigt einen neuen Ansatz. Das Konzeptflugzeug nutzt zwar noch immer das Röhre-Tragflächen-Prinzip, doch zeigt es entscheidende Neuerungen. So sind die Tragflächen nicht nur ausgesprochen schlank, sondern auch frei von Triebwerksgondeln. Das Prinzip der semi-integrierten Turbinen verspricht eine aerodynamische Verbesserung – der Lufteinlass befindet sich unter den Tragflächen, die Triebwerke seitlich des hinteren Rumpfes und der Abgasstrom tritt über dem Leitwerk nach hinten aus. Das Leitwerk selbst setzt ebenfalls seitlich am Rumpf an und ist U-förmig ausgebildet, formal erinnern die Seitenstabilisatoren an überdimensionierte Winglets, wie sie an den Tragflächenspitzen anschließen.</p>
<p>Die Triebwerksanordnung ist nicht grundlegend neu, schon der erste Passagierjet, die britische De Havilland DH 106 „Comet“ (Erstflug 1949), verfügte über vier Turbinen in den Flächenwurzeln und eine saubere Aerodynamik.</p>
<p>In der Kabine wartet Airbus mit ganz neuen, tatsächlich futuristischen Ideen auf. So sollen holografische Projektionen verschiedenste virtuelle Oberflächen generieren und den Passagieren ganz individuelle Umgebungen bieten. Eine weitere visionäre Idee: Die Außenwände lassen sich für 360-Grad-Panoramablicke per Knopfdruck partiell auf transparent schalten.<br />
Die Studie ist ins Jahr 2050 gedacht, könnte aber, so Airbus, bereits 2030 realisierbar sein, wenn die technologische Entwicklung im momentanen Tempo weiterschreitet.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.airbus.com" target="_blank">www.airbus.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Zugstudie „Mercury“</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/07/22/mercury-zugstudie/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/07/22/mercury-zugstudie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bahndesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Briten, so das Designbüro Priestmangoode, fehle ein Hightech-Gerät, mit dem sich die Nation identifizieren könnte. „Mercury“ soll das ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schnell, komfortabel, stylish: Ein neuer Zug für Großbritannien</strong></p>
<div id="attachment_2401" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-2401" title="Exterior_600" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Exterior_600.jpg" alt="Exterior_600" width="600" height="295" /><p class="wp-caption-text">Seine extrem langgezogene Spitze ist nicht nur der Aerodynamik geschuldet, sondern soll auch zur neuen Designikone werden. Noch aber ist „Mercury“ nur eine Studie | Abbildung: Priestmangoode</p></div>
<p>Früher, da war alles besser. Da baute man in Großbritannien die Concorde, die Spitfire, die Comet, das Hovercraft, den Rolls Royce und Beckham spielte auch tatsächlich Fußball. All dies ist Vergangenheit, den Briten fehle heute, so das Londoner Büro Priestmangoode, ein Hightech-Symbol, mit dem sich die Nation identifizieren könne. Und machte sich an die Arbeit.</p>
<p>Das Ergebnis ist eine Studie für einen 360km/h schnellen, ausgesprochen stylischen und 400 Meter langen Zug, „Mercury“ genannt. Wobei nicht klar ist, ob Freddy oder das Element Quecksilber als Namenspate dient. Was aber eigentlich auch egal ist, denn der Zug soll ja für sich selbst sprechen.<br />
Und das macht er dann auch mit einem Bug, der noch exaltierter als der des französischen AGV ist: langgezogen, schlank mit einer flachen Glaskuppel obendrauf. Hinter der Spitze dann folgt ein zunächst merkwürdig anmutender Höhensprung, der jedoch aus dem zweistockigen Konzept des Zuges resultiert.</p>
<p>Das Interior soll, so Priestmangoode, die Bahnreise „revolutionieren“ und basiert auf einem flexiblen, offenen Grundrisskonzept, das sowohl Privatheit wie Öffentlichkeit, Entspannung wie Aktionsbereiche verbindet. Die erste Klasse soll ausgesprochen luxuriös mit Lounge und Bar ausgestattet sein, um Flugreisende wieder auf die Schiene zurückzubringen, was nebenbei auch noch nachhaltiger ist.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.priestmangoode.com" target="_blank">www.priestmangoode.com</a><br />

<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/22/mercury-zugstudie/stanclass1/' title='Abteile für Familien oder Besprechungen wechseln mit offenen Großraumbereichen. Und in der zweiten Etage geht es ausgesprochen hell zu.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/stanclass1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abteile für Familien oder Besprechungen wechseln mit offenen Großraumbereichen. Und in der zweiten Etage geht es ausgesprochen hell zu." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/22/mercury-zugstudie/firstclass1/' title='Open Space für die erste Klasse: In der Lounge wird der Raum teilweise über zwei Etagen geöffnet und erlaubt damit ein tatsächlich neues Reiseerlebnis.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/firstclass1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Open Space für die erste Klasse: In der Lounge wird der Raum teilweise über zwei Etagen geöffnet und erlaubt damit ein tatsächlich neues Reiseerlebnis." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/22/mercury-zugstudie/exterior_600/' title='Vorne hui – weiter hinten naja. Das zweistockige Konzept fordert seinen formalen Tribut und einen plumpen Höhensprung.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Exterior_600-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vorne hui – weiter hinten naja. Das zweistockige Konzept fordert seinen formalen Tribut und einen plumpen Höhensprung." /></a>
<br />
<strong>Abbildungen</strong><br />
Priestmangoode</p>
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		</item>
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		<title>Filigranmasten</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bionik]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtbau]]></category>

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		<description><![CDATA[14 Studierende der Abteilung Industrial Design / scionic haben für den österreichischen Stromversorger Verbund neue Hochspannungsmasten entworfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2118" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2118" title="Schmidhuber1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmidhuber1-300x221.jpg" alt="Schmidhuber1" width="300" height="221" /><p class="wp-caption-text">Sieht ausgesprochen fragil und labil aus, doch der Anschein trügt. Tatsächlich nimmt der Tragmast natürliche statische Prinzipien auf | Abbildung: Schmidhuber, scionic I.D.E.A.L.</p></div>
<p><strong>Filigran und von natürlichen Strukturen inspiriert: Hochspannungsmasten.</strong></p>
<p>Genau genommen handelt es sich bei den 380 kV-Leitungen um Höchstspannung, mit der elektrische Energie verlustarm über weite Strecken transportiert wird. für die Überland-Führung der Leitungen sorgen in der Regel die stählernen Fachwerkkonstruktionen, vulgo Hochspannungsmasten genannt.</p>
<p>Der österreichische Stromversorger Verbund Austrian Power-Grid hat sich nun von 14 angehenden Industriedesignern der Abteilung scionic I.D.E.A.L. an der Kunstuniversität Linz neue Tragmasten entwerfen lassen. Unter Leitung von Axel Thallemer entstanden dabei ausgesprochen filigrane, leichte und ästhetische Ideen, inspiriert durch natürliche Strukturen von Bambus, Mangroven, Bäume oder Skelette.</p>
<p>Vier Entwürfe wurden nun ausgewählt, um statisch verfeinert, auf Realisierbarkeit, Akzeptanz und auch Langlebigkeit geprüft zu werden. Denn die Masten sollen immerhin 80 bis 120 Jahre sicher stehen.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.verbund.at" target="_blank">www.verbund.at</a><br />
<a href="http://http://www.ufg.ac.at/Industrial-Design-scionic-R.1498.0.html" target="_blank">http://www.ufg.ac.at/Industrial-Design-scionic-R.1498.0.html</a><br />

<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/ziller1/' title='Abb: Ziller'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Ziller1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Ziller" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/ziller3/' title='Abb: Ziller'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Ziller3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Ziller" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/frittajon1/' title='Abb: Frittajon'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Frittajon1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Frittajon" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/schmidhuber1/' title='Abb: Schmidhuber'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmidhuber1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Schmidhuber" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/schmidhuber2/' title='Abb: Schmidhuber'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmidhuber2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Schmidhuber" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/frittajon2/' title='Abb: Frittajon'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Frittajon2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Frittajon" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/margolus2/' title='Abb: Margolus'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Margolus2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Margolus" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/margolus1/' title='Abb: Margolus'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Margolus1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Margolus" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/06/23/filigranmasten/ziller2/' title='Abb: Ziller'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Ziller2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Abb: Ziller" /></a>
<br />
<strong>Abbildungen</strong><br />
Frittajon, Margolus, Schmidhuber, Ziller / scionic I.D.E.A.L.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pferd mit einem Bein</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Sportdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Turngeräte wie der Schwebebalken sehen seit Jahrzehnten unverändert aus. Bei Phoenix Design hat man über zeitgemäßere Formen nachgedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1782" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1782" title="Phoenix_academy_03-freigestellt" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Phoenix_academy_03-freigestellt-300x150.jpg" alt="Phoenix_academy_03-freigestellt" width="300" height="150" /><p class="wp-caption-text">Vier Turngeräte im modernen Look für mehr Spaß und Motivation beim Hochleistungs-Wettkampf | Abbildung: Phoenix Design</p></div>
<p><strong>Filigran, ästhetischer, attraktiver – Phoenix Design denkt über Turngeräte nach.</strong></p>
<p>Immer wieder sammeln sich bei Phoenix Design die Kreativen, um intern ohne konkreten Auftrag und frei von üblichen Rahmenbedingungen über bestimmte Themen oder Produkte nachzudenken.<br />
Die jüngste Runde dieser „Academy“ genannten Aktion brachte vier futuristisch anmutende Turngeräte hervor: Schwebebalken, Sprungpferd, Stufenbarren und Pauschenpferd. Denn die normalerweise bei Wettkämpfen genutzten Geräte sehen im Grunde so aus wie schon vor Jahrzehnten, von ästhetischer Moderne keine Spur, so sagte man sich bei Phoenix. „Andere Sportarten wie Leichtathletik oder Wintersport sind da um Meilen vorausgeeilt. Deshalb müssen auf internationalen Turnveranstaltungen neue Zeichen gesetzt werden. Wir zeigen mit unserem neuen Design, dass aus einem traditionellen Sportartikel ein attraktives Gerät werden kann“, so Tom Schönherr und Andreas Haug.</p>
<p>Das Ergebnis sieht filigran, dynamisch und edel aus. Direkt im Boden verankert, fehlt den Geräten jene statische Masse, die bisher in den Turnhallen dominiert. „Wir haben eine moderne Tragwerkstruktur abgebildet und den Materialaufwand auf ein Minimum reduziert“, erläutern Haug und Schönherr. Das sei adäquat zu den turnerischen Höchstleistungen, außerdem, so die Designer, sehe man als Zuschauer mehr vom Sportler.</p>
<p>Die Studie sieht als Materialien ein Komposit aus CFK und Aluminium vor – nicht nur aus Stabilitätsgründen. Denn Karbon stehe für Tiefe und Konzentration, das Aluband trete nach vorn und stehe für die Brillanz des Sportlers.</p>
<p>An eine Realisierung der Studie ist wie bei allen Academy-Aktionen derzeit nicht gedacht.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.phoenixdesign.com" target="_blank">www.phoenixdesign.com</a><br />

<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/phoenix_academy_02/' title='Das Pauschenpferd mit seinen charakteristischen Griffen wurde einst aus dem Reitsport entwickelt, muss aber heute nicht mehr auf vier Beinen stehen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Phoenix_academy_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Pauschenpferd mit seinen charakteristischen Griffen wurde einst aus dem Reitsport entwickelt, muss aber heute nicht mehr auf vier Beinen stehen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/phoenix_academy_04/' title='Das Sprungpferd unterscheidet sich vom Pauschenpferd durch die seitlich ansetzende Aufhängung, die als formal integriertes, federndes Element konzipiert ist.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Phoenix_academy_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Sprungpferd unterscheidet sich vom Pauschenpferd durch die seitlich ansetzende Aufhängung, die als formal integriertes, federndes Element konzipiert ist." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/phoenix_academy_05/' title='Der Stufenbarren: Ein Gerät mit zentralen Füßen und zwei verstellbaren Auslegern, die die elastisch aufgehängten Holme stützen. Vor allem Leichtigkeit und Dynamik sollen in der Form des Gerätes zum Ausdruck kommen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Phoenix_academy_05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Stufenbarren: Ein Gerät mit zentralen Füßen und zwei verstellbaren Auslegern, die die elastisch aufgehängten Holme stützen. Vor allem Leichtigkeit und Dynamik sollen in der Form des Gerätes zum Ausdruck kommen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/phoenix_academy_03-freigestellt/' title='Vier Turngeräte im modernen Look für mehr Spaß und Motivation beim Hochleistungs-Wettkampf.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Phoenix_academy_03-freigestellt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vier Turngeräte im modernen Look für mehr Spaß und Motivation beim Hochleistungs-Wettkampf." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/21/turngeraete-phoenix/phoenix_academy_07/' title='Wird seinem Namen ausgesprochen gerecht: Der Schwebebalken des Jahres 2010.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Phoenix_academy_07-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Wird seinem Namen ausgesprochen gerecht: Der Schwebebalken des Jahres 2010." /></a>
<br />
<strong>Abbildungen</strong><br />
Phoenix Design</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flying Robot</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/08/flying-robot/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/03/08/flying-robot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Messebau]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=1498</guid>
		<description><![CDATA[Eine nette Studie für ein fliegendes Ausrufezeichen, das Unternehmenssymbol sowie -maskottchen zugleich sein könnte – und per LED-Screen Infos verbreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1499" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1499" title="break through_k" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/break-through_k-300x252.jpg" alt="break through_k" width="300" height="252" /><p class="wp-caption-text">Der „Flying Robot“ ist ein dreidimensionales Ausrufezeichen, das den Claim eines Unternehmens übersetzt. Die Idee zielt auf ein selbstfliegendes Objekt | Abbildung: Form &amp; Drang</p></div>
<p><strong>Fliegendes Ausrufezeichen mit LED-Screen</strong></p>
<p>Kann das fliegen? Der „Flying Robot“ scheint die Gesetze der Aerodynamik zunächst zu ignorieren: Ein relativ voluminöser, vertikaler „Rumpf“ mit kleinen Stummelflächen und eine nicht kraftschlüssig angedockte Micro-Turbine unten dran. Fazit: Das kann nicht.</p>
<p>Aber schick und smart sieht die Studie irgendwie schon aus, die Form &amp; Drang ausgedacht hat. Ausgangspunkt, so Ronny Sauer von Form &amp; Drang, war ein Newcomer-Kunde aus dem IT-Bereich, der nach einem unverwechselbaren Erscheinungsbild suchte. Dazu gehört auch der Claim „Achtungszeichen setzen!“, den der „Flying Robot“ aus der Zwei- in die Dreidimensionalität überführt. „Die Frontsilhouette unseres fliegenden Roboters stellt ein Achtungszeichen dar“, so Ronny Sauer. Über das LED-Matrixdisplay lassen sich Icons oder Mimiken abspielen, was die emotionale Wertigkeit des fliegenden Objektes steigern soll. „Da das Unternehmen ein sehr junges und technik-interessiertes Publikum ansprechen möchte, kreierten wir ein klares, weiches und modernes Design.“</p>
<p>Aber der „Flying Robot“ bleibt gegroundet: „Wir planen zur Zeit ein 1,40 Meter großes Mock-Up, das auf Messen ausgestellt wird und die Besucher anlocken soll. Leider wird es in der ersten Version noch nicht fliegen.“ Soll sich diese Eigenschaft dereinst einstellen, so ist wohl eine Umplanung notwendig: „Wir denken über die Möglichkeit nach, eine Art Luftschiff zu konstruieren.“ Dann ließe sich über die Gasfüllung ein ausreichender statischer Auftrieb generieren, statt der Turbine müssten schwenkbare Antriebe für den Vortrieb bzw. das Manövrieren sorgen. Basis dafür ist jedoch ein konsequenter Leichtbau.</p>
<p>Auf absehbare Zeit bleibt der „Flying Robot“ also eine Idee und „ein sehr spannendes Projekt, das uns sicherlich noch eine Weile beschäftigen wird“.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.formunddrang.de" target="_self">www.formunddrang.de</a></p>
<p><strong>Abbildungen</strong><br />
Form &amp; Drang</p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/08/flying-robot/city_guide_kl/' title='Auch das eine Vision: Der „Flying Robot“ als Begleitung für Städtereisende. Allerdings dürften die Betriebsgeräusche der Mikro-Turbine die Kommunikation erschweren.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/City_Guide_kl-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auch das eine Vision: Der „Flying Robot“ als Begleitung für Städtereisende. Allerdings dürften die Betriebsgeräusche der Mikro-Turbine die Kommunikation erschweren." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/08/flying-robot/break-through_k/' title='Der „Flying Robot“ ist ein dreidimensionales Ausrufezeichen, das den Claim eines Unternehmens übersetzt. Die Idee zielt auf ein selbstfliegendes Objekt.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/break-through_k-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der „Flying Robot“ ist ein dreidimensionales Ausrufezeichen, das den Claim eines Unternehmens übersetzt. Die Idee zielt auf ein selbstfliegendes Objekt." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/08/flying-robot/mockup_k/' title='Die Realisierung beginnt mit einem statischen Mock-Up, das als Messeexponat mit aktivem Display für Interesse sorgen soll.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Mockup_k-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Realisierung beginnt mit einem statischen Mock-Up, das als Messeexponat mit aktivem Display für Interesse sorgen soll." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/08/flying-robot/exhibition-guide_k/' title='Die Vision: Ein autonom fliegendes Gefährt, das mit einem LED-Matrixpanel Botschaften an Messebesucher sendet.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Exhibition-Guide_k-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Vision: Ein autonom fliegendes Gefährt, das mit einem LED-Matrixpanel Botschaften an Messebesucher sendet." /></a>

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		<title>Waschmaschine für die 3. Welt</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/03/waschmaschine-swirl/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee ist gut: Eine kugelförmige Waschmaschine für Entwicklungsländer, die quasi nebenbei wäscht. Erdacht wurde „Swirl“ bei designaffairs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1413" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1413" title="Swirl_1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Swirl_1-300x200.jpg" alt="Swirl_1" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Hohl, simpel, aber höchst effektiv: „Swirl“, die kugelförmige Waschmaschinenidee | Abbildung: designaffairs</p></div>
<p><strong>Noch ist „Swirl“ nur eine gute Idee, aber die Kugel hat Potenzial.</strong></p>
<p>Um den Designideentransfer in Entwicklungsländer ist es in den letzten Jahren ausgesprochen ruhig geworden. Doch immer wieder zeigen einzelne Konzepte, welche Potenziale Designer entwickeln können. Das jüngste Beispiel kommt von designaffairs, eine Waschmaschine, die eigentlich keine Maschine ist, sondern nur eine hohle Kugel. Das aber ist der eigentliche Clou: Denn die Kugel benötigt weder Strom noch Wasserleitung, und sie fügt sich in die traditionellen Waschabläufe vor Ort ein.</p>
<p>Die Situation stellt sich meist so dar: Die Frauen begeben sich zu den oft entlegenen Wasserstellen oder Brunnen, um dort die Kleidung der Familie zu reinigen. Das ist sehr zeit- und kraftaufwändig. Doch dieses Waschritual hat auch einen sozialen Effekt, denn gleichzeitig dient es als Rahmen für Gespräche oder Kontakte. Eine Waschmaschine im westlichen Sinne wäre also – nicht nur ökonomisch – völlig daneben.</p>
<p>Der Ansatz von designaffairs ist demnach ein ganz anderer. Die Kugel namens „Swirl“ wird mit Wäsche und Wasser beladen, dicht verschlossen und dann von der Wasserquelle mittels einer Art Deichsel nach Hause gerollt. Die Rotation liefert die zum Waschen wichtige mechanische Bewegung, während des Gehens kann ausführlich geplaudert werden. Und weil „Swirl“ simpel aufgebaut ist, lässt sich die Kugel auch vor Ort bauen.</p>
<p>Das Konzept für „Swirl“ entstand im Rahmen des designaffairs Studios, einer internen Initiative, die unabhängig von konkreten Jobs neue kreative Ideen hervorbringen soll. Zugleich wird im Studio der Blick für das interdisziplinäre und internationale Arbeiten sowie für soziokulturelle Aspekte geschärft.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.designaffairs.com" target="_blank">www.designaffairs.com</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/03/waschmaschine-swirl/swirl_1/' title='„Swirl“ besteht nur aus wenigen Teilen und ließe sich auch vor Ort mit wenig Aufwand produzieren.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Swirl_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="„Swirl“ besteht nur aus wenigen Teilen und ließe sich auch vor Ort mit wenig Aufwand produzieren." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/03/waschmaschine-swirl/swirl_2/' title='„Swirl“ wird mit der Wäsche beladen, dann zur Wasserquelle gerollt, dort mit Wasser befüllt und anschließend wieder nach Hause geschoben. Dabei wird die Wäsche dank Rotation nebenbei gewaschen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/swirl_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="„Swirl“ wird mit der Wäsche beladen, dann zur Wasserquelle gerollt, dort mit Wasser befüllt und anschließend wieder nach Hause geschoben. Dabei wird die Wäsche dank Rotation nebenbei gewaschen." /></a>

<p><strong>Abbildungen</strong><br />
designaffairs</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gestengesteuert</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Sensorik]]></category>

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		<description><![CDATA[Lunar Europe stellt mit dem „Gesture Cube“ eine Studie für ein Home-Entertainment-System vor, das sich komplett per Gesten steuern lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1375" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1375" title="GestureCube_beauty_1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_1-300x168.jpg" alt="GestureCube_beauty_1" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Endlich auch ein cooles Maschinchen für die stationäre Unterhaltung und Kommunikation im trauten Heim: die Konzeptstudie „Gesture Cube“ | Abbildung: Lunar Europe</p></div>
<p><strong>Unterhaltungselektronik ohne Tasten, Regler oder gar Fernbedienung: Der „Gesture Cube“.</strong></p>
<p>Die Technik nennt sich „GestIC“ und wurde bereits vor einigen Jahren vom Wesslinger Unternehmen Ident Technology entwickelt. Ursprünglich sollte die auf der so genannten Nahfeld-Sensorik basierenden Technologie Cabrio-Dächer sicherer machen und bei Annäherung von Händen den Faltvorgang stoppen.<br />
Doch bei Ident Technology entwickelte man die Idee weiter zu einer Technik, mit der sich Steuerungsvorgänge per Gesten vornehmen lassen. Also völlig berührungslos, frei von mechanischen Schalter oder Reglern und unabhängig vom Layout einer Bedienungsblende.</p>
<p>Lunar Europa hat nun zusammen mit Zinosign (Interfaces) eine Konzeptstudie für ein „Home/Control und Entertainment-System“ vorgestellt, dessen Steuerung nur per Gesten im erfolgt. Damit wird die vom iPhone bekannte Multi-Touch-Anwendungen um die dritte Dimension erweitert. „GestIC“ detektiert dann die Bewegungen des Nutzers im dreidimensionalen Raum und interpretiert sich als Kommandos für die jeweils hinterlegten Funktionen. Möglich wird dies durch Sensoren, die das elektrische Feld des menschlichen Körpers, das so genannte Nahfeld, detektieren.</p>
<p>Der „Gesture Cube“ mit Seitenlängen von nur 20 Zentimetern soll frei im Raum stehen und damit alle fünf als Displays ausgebildete Seitenflächen (bis auf die Unterseite also) als Steuerungs-Interface verfügbar machen. So ist es möglich, auf jeder Würfelfläche eine andere Anwendung zu platzieren und dann intuitiv zu steuern. Unter den Glas-Oberflächen befinden sich fünf TFT-Aktivmatrix-Displays, die Verbindung zu den externen Geräten erfolgt per WLAN.</p>
<p>Vorgestellt wurde der „Gesture Cube“ Mitte Februar als funktionsfähige Konzeptstudie auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Weil nicht nur das internationale Medienecho überraschend groß war, will man bei Lunar Europa eine Serien-Realisierung nicht ausschließen.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.gesture-cube.com" target="_blank">www.gesture-cube.com</a><br />
<a href="http://www.lunar-europe.com" target="_blank">www.lunar-europe.com</a><br />
<a href="http://www.ident-technology.de" target="_blank">www.ident-technology.de</a><br />
<a href="http://www.zinosign.com">www.zinosign.com</a></p>
<p>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/weather/' title='Ähnlichkeiten zum Mac-Widget sind offensichtlich: Die Wetteranzeige.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/Weather-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ähnlichkeiten zum Mac-Widget sind offensichtlich: Die Wetteranzeige." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_7_integrated_speaker/' title='Der Lautsprecher strahlt von der Unterseite her ab.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_7_Integrated_Speaker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Lautsprecher strahlt von der Unterseite her ab." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_6_metal_stand/' title='Der „Gesture Cube“ steht frei im Raum, ein vierbeiniges Stativ rückt ihn vom Untergrund ab.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_6_Metal_Stand-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der „Gesture Cube“ steht frei im Raum, ein vierbeiniges Stativ rückt ihn vom Untergrund ab." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_3_gesture/' title='Die Bedienung erfolgt berührungsfrei mit Gesten im Raum. Das System GestIC erkennt Bewegungen durch die Veränderung des elektrostatischen Nahfeldes.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_3_gesture-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Bedienung erfolgt berührungsfrei mit Gesten im Raum. Das System GestIC erkennt Bewegungen durch die Veränderung des elektrostatischen Nahfeldes." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_5/' title='Die Oberflächen bestehen aus Glas, hinter dem sich TFT-Aktivmatrix-Displays befinden.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Oberflächen bestehen aus Glas, hinter dem sich TFT-Aktivmatrix-Displays befinden." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_1/' title='Endlich auch ein cooles Maschinchen für die stationäre Unterhaltung und Kommunikation im trauten Heim: die Konzeptstudie „Gesture Cube“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Endlich auch ein cooles Maschinchen für die stationäre Unterhaltung und Kommunikation im trauten Heim: die Konzeptstudie „Gesture Cube“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_4/' title='Im deaktivierten Zustand präsentiert sich der „Gesture Cube“ als schwarz schimmernde Skulptur.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Im deaktivierten Zustand präsentiert sich der „Gesture Cube“ als schwarz schimmernde Skulptur." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/new_message/' title='Interface für die Anzeige neuer Nachrichteneingänge.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/New_Message-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Interface für die Anzeige neuer Nachrichteneingänge." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/misic_player_play/' title='Interface Music Player, hier beim Abspielen eines Songs.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/Misic_Player_Play-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Interface Music Player, hier beim Abspielen eines Songs." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/music_player_artists/' title='Interface Music Player, Playlist nach Interpreten.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/Music_Player_Artists-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Interface Music Player, Playlist nach Interpreten." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/photo_album/' title='Interface Photoalbum-Übersicht.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/Photo_Album-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Interface Photoalbum-Übersicht." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/02/19/gesture-cube/gesturecube_beauty_2/' title='Jede Würfelfläche präsentiert eine andere Oberfläche zur Bedienung externer Geräte oder Dienste.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/02/GestureCube_beauty_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Jede Würfelfläche präsentiert eine andere Oberfläche zur Bedienung externer Geräte oder Dienste." /></a>
<br />
<strong>Abbildungen</strong><br />
Lunar Europe</p>
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		<item>
		<title>Barrieren am Rechner erleben</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/02/01/barrierefrei-design-vicon/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/02/01/barrierefrei-design-vicon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Universaldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EU-Projekt „VICON“ soll Konzeption und Gestaltung barrierefreier Produkte erleichtern. Das Projekt wird koordiniert an der Uni Bremen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1235" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1235" title="Emporia" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/1215520498_emporiaTIME_slopeopen.jpg" alt="1215520498_emporiaTIME_slopeopen" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Künftig könnten Produkte wie das 2008 beim Universal Design Award ausgezeichnete Mobiltelefon „EmporiaTime“ am Rechner auf ihre barrierefreie Qualität geprüft werden | Foto: Emporia Telekom</p></div>
<p><strong>Barrierefrei gestalten dank Simulation.</strong></p>
<p>Der demografische Wandel erfordert, dass Produkte an die Bedürfnisse von Menschen anpassen können, die schlecht sehen, hören oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Wie dies systematisch geschehen kann, soll das auf zweieinhalb Jahre Dauer angelegtes, und von der EU gefördertes Forschungsprojekt „VICON“ (Virtual User Concept for Supporting Inclusive Design of Consumer Products and User Interfaces) ermitteln.</p>
<p>Beteiligt daran sind das Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) und das Institut für Integrierte Produktentwicklung (BIK) der Universität Bremen. Im Fokus steht die Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes, das die Bedürfnisse von Menschen mit physischen Einschränkungen berücksichtigt. Als weitere Partner dabei sind das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT), der schwedische Elektronikhersteller Doro AB sowie der Haushaltsgeräteproduzent Arcelik A. S. (BEKO, Grundig).</p>
<p>Ziel ist ein virtuelles Benutzermodell, mit dessen Hilfe Produktentwickler und -designer am Rechner per Simulation sehen, hören oder sich bewegen können wie Menschen mit entsprechenden Handicaps. „VICON“ soll künftig die Möglichkeit schaffen, Behinderungen und altersbedingten Einschränkungen in der Simulation auch zu erleben und Produktkonzepte zu testen.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.tzi.de" target="_blank">www.tzi.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skalierbares Elektrokonzept</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/01/30/edag-light-car/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/01/30/edag-light-car/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Autodesign]]></category>
		<category><![CDATA[ConceptCars]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Genfer Autosalon 2010 stellt EDAG die Weiterentwicklung seines Konzeptes „Light Car“ als skalierbare Elektroplattform vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1230" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1230" title="EDAG_LightCar_Opensource" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/01/EDAG_LightCar_Opensource-300x218.jpg" alt="EDAG_LightCar_Opensource" width="300" height="218" /><p class="wp-caption-text">Ein Konzept, das konstruktiv und fertigungstechnisch für kleine und mittlere Stückzahlen optimiert wurde: „Light Car – Open Source“, von EDAG und acht Partnern erdacht | Abbildung: EDAG</p></div>
<p><strong>EDAG entwickelt mit acht Partnern „Light Car &#8211; Open Source“.</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr präsentierte EDAG die Studie „Light Car“ vor, in dem unter anderem ein Basaltfaser-Verbundmaterial verwendet wurde (siehe auch <a title="Basaltauto" href="http://www.zwomp.de/2009/08/10/basaltauto/" target="_blank">zwomp-Meldung</a>).</p>
<p>Zum Automobilsalon Genf (4.-14. März 2010) zeigt der Engineering-Dienstleister das produktionstechnisch weiterentwickelte Konzept, das die spezifischen Anforderungen an ein Elektrofahrzeug berücksichtigt. „Light Car – Open Source“ ist als Space-Frame konzipiert, für dessen Bau neueste Leichtbauwerkstoffe und Fügeverfahren genutzt werden. Das Ergebnis ist eine skalierbare Plattform, speziell für kleine und mittlere Stückzahlen optimiert bei niedrigen Fahrzeuggewicht von insgesamt etwa 1200 kg. Außerdem soll die Fertigung nur minimale Investitionskosten für Werkzeuge und Anlagen erfordern.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.edag.de" target="_blank">www.edag.de</a></p>
<p><strong>Verwandter Artikel</strong><br />
<a href="http://www.zwomp.de/2009/08/10/basaltauto/" target="_blank">Basaltfasern für das Auto | zwomp</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energieautarker Bus</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/10/26/energieautarker-bus/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2009/10/26/energieautarker-bus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fahrzeug, das ohne Zufuhr externer Energie unterwegs ist? Eine Vision sicherlich, aber Austromotive legt zusammen mit Spirit Design schon mal eine entsprechende Bus-Studie vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-638" title="SpiritDesign_Cero2_klein2" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/10/SpiritDesign_Cero2_klein2-300x171.jpg" alt="SpiritDesign_Cero2_klein2" width="300" height="171" />Die Idee ist faszinierend: Ein Fahrzeug, das ganz ohne externe Energiezufuhr mobil ist. </strong></p>
<p>In Graz arbeitet man an einer ganz besonderen Vision: Der energieautarken Mobilität. Fahrzeuge sollen dereinst, so die Idee des Austromotive-Chefs Michael Resl, die für die Fortbewegung notwendige Energie selbst erzeugen. Das hört sich mehr als verwegen an, nicht nur angesichts der aktuellen Probleme mit neuen Antriebstechniken wie Elektromotor oder Brennstoffzelle. Auch rein prinzipiell erscheint die Idee zunächst unrealistisch, denn die Energiemengen, die das Fahrzeug per Energy Harvesting generieren müsste, sind enorm, soll es denn einigermaßen agil sein. Schließlich gilt nach wie vor, dass der Energiebedarf mit dem Quadrat der Geschwindigkeit und dem Wert der Masse wächst.</p>
<p>Insofern ist es zunächst überraschend, dass man bei Austromotive sich einen Bus ausgesucht hat, einen strukturell eher schweren Fahrzeugtyp. Doch Daniel Huber vom Wiener Büro Spirit Design verweist auch darauf, dass ein Bus mit seinem großen Volumen auch mehr Möglichkeiten biete, die notwendigen Technologien unterzubringen.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-637" title="SpiritDesign_Cero2_klein1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/10/SpiritDesign_Cero2_klein1-300x172.jpg" alt="SpiritDesign_Cero2_klein1" width="300" height="172" />Da wäre zum einen die elektromechanische Rekuperation der Bremsenergie – diese Technik ist schon recht weit gediehen und wird derzeit mit hydraulischer Speichertechnik in Kommunalfahrzeugen erprobt. Photovoltaisch aktive Flächen sollen weitere Energie dem CerO2-System zuführen, weshalb die Fahrzeugform entsprechend optimiert wird. Auch dies ist im Prinzip nicht neu – innovativer ist da die Idee, vertikale Windturbinen in das Dach, die Karosserie und den Unterboden einzubauen. Sie werden beim Bremsen und Parken aktiviert und nutzen die Energie aufsteigender warmer Luft. Mit Thermogeneratoren soll die Abwärme weiterer Quellen zur Stromerzeugung genutzt werden – beispielsweise die der sitzenden Passagiere. Und schließlich denkt man an ein Permanent-Magnet-Stoßdämpfersystem, das die Bewegungen des Busses während der Fahrt in elektrische Energie umsetzt.</p>
<p>All dies hört sich im Ansatz schlüssig an, doch die Technologien dafür stehen heute noch nicht in dem Maße zur Verfügung, wie benötigt, räumen die Entwickler ein. Derweil jedoch hat Spirit Design dem Bus eine passende, nicht minder visionäre Formensprache verliehen, die einerseits bekannte Elemente aufnimmt, zum anderen so charakteristische Bereiche wie die Front ganz anders definiert. „Design hat hier die Aufgabe, die Fortschrittlichkeit der Antriebstechnik erkennbar zu machen“, erklärt Daniel Huber von Spirit Design.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.austromotive.at" target="_blank">www.austromotive.at</a><br />
<a href="http://www.spiritdesign.com" target="_blank">www.spiritdesign.com</a></p>
<p><strong>Abbildungen</strong><br />
Spirit Design</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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