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	<title>zwomp &#187; Hausbesuche</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<item>
		<title>3 ½ Fragen an … Dr. Christian Auffenberg</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/09/08/fragen-christian-auffenberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 1/2 Fragen an…]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[zwomp-news]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Münster ist ein interessanter Standort für Designbüros. Zu einem der renommiertesten gehört oco-design, seit März 2010 ist dort Christian Auffenberg Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Auffenberg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2749" title="Auffenberg" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/09/Auffenberg-193x300.jpg" alt="Auffenberg" width="193" height="300" /></a>Herr Dr. Auffenberg, über welches Produkt haben Sie sich zuletzt geärgert?</em><br />
Das ist die Verpackung der Prinzenrolle, weil sich nur umständlich sauber öffnen lässt. Selbst wenn es gelungen ist, kommt man nur schwer an die Kekse ran. Gleich danach folgt das Nutella-Glas, das man nie richtig leer bekommt.</p>
<p><em>Ja, das stimmt, ärgert auch uns hier&#8230; Wie entspannen Sie sich denn von Stress?</em><br />
Mittels klettern und reiten.</p>
<p><em>Latte oder Espresso?</em><br />
Weder noch: Cappuccino.</p>
<p><em>Schreiben Sie noch Briefe – mit der Hand? </em><br />
Was meinen Sie mit Briefen? Aber im Ernst: Ich schreibe gerne mit der Hand, aber richtige Briefe sind sehr selten geworden. Leider bestimmen Emails den Alltag. Sollte uns zu denken geben.</p>
<p><strong><br />
Dr: Christian Auffenberg</strong> ist eigentlich Kommunikationswissenschaftler und war viele Jahre in der optischen Industrie tätig, speziell auf dem Gebiet der digitalen Materialanalytik. Dabei ging es auch um konzeptionelle Gestaltungsrichtlinien, konsistente Benutzerführung und effiziente Bedienbarkeit. Seit März 2010 ist Christian Auffenberg Geschäftsführer von oco-design in Münster und leitet zusammen mit dem Inhaber Prof. Nüsse er das Unternehmen.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.oco-design.de" target="_blank">www.oco-design.de</a></p>
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		<item>
		<title>„Wir werden weiter wachsen.”</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/09/01/wilddesign-interview/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Designbüros]]></category>
		<category><![CDATA[Designbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Büro in Gelsenkirchen, eines in Shanghai – und dann? Markus Wild über die Globalisierung des Designs und die eigene Zukunft als Gestalter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Gelsenkirchen, Shanghai – Markus Wild denkt in internationalen Maßstäben</h4>
<p><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Marcus-Wild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2698" title="Marcus Wild" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Marcus-Wild-200x300.jpg" alt="Marcus Wild" width="200" height="300" /></a>Vor genau 20 Jahren gründet Markus Wild in Herten sein Designbüro, seit 1996 spezialisiert er sich auf Medical Design, 2005 gründet er die Wilddesign GmbH. Ein Jahr später kommt Wilddesign Hongkong Ltd. dazu, im Mai 2006 dann das Büro in Shanghai. Damit ist Wild als erstes deutsches Industriedesignbüro dort präsent. Momentan beschäftigt das Unternehmen insgesamt 29 fest angestellte Mitarbeiter.</p>
<p><em>Herr Wild, was bringt Sie dazu, von Gelsenkirchen aus nach China zu expandieren?</em><br />
Es ist der globale Wettbewerb, dem wir uns auch als Gestalter immer stärker stellen müssen. Durch unsere Präsenz in China werden wir selbst zum internationalen Unternehmen. Außerdem ist Design mit deutschem Hintergrund dort ausgesprochen beliebt. Auf der anderen Seite befinden wir uns plötzlich in Konkurrenz zu großen US-Designbüros mit ausgesprochen strategischen Kompetenzen.</p>
<p><em>Werden Sie also weitere Büros im Ausland eröffnen?</em><br />
Warten Sie es ab. Da die europäischen Märkte eher degressiv sind, müssen wir uns eindeutig nach außen orientieren. Abgesehen davon bringt uns die China-Präsenz weit mehr: schon jetzt wird unsere Sichtweise auch hier stark von den dortigen Verhältnissen beeinflusst.</p>
<p><em>Wie sind Sie denn in Shanghai aufgestellt?</em><br />
Wir haben dort ein multikulturelles Team aus 17 Mitarbeitern, von denen immer wieder einzelne hierher nach Gelsenkirchen kommen. Das ist auch für das 12er-Team hier wichtig. In den Leitungsfunktionen sind Europäer, die Geschäfte führt ein deutscher Designmanager mit viel Japan- und China-Erfahrung. Dieser Hintergrund ist wichtig, wenn Sie dort bestehen und sich auf die lokalen Bedürnisse einstellen wollen.</p>
<p><em>Wie wird Wilddesign in zehn Jahren aussehen?</em><br />
Ich sagte ja schon, dass wir uns internationalisieren, aber wir werden nicht zu einer Designfabrik expandieren, sondern organisch wachsen. Das gilt auch für die Einbindung neuer Aufgaben und Themen unter dem Stichwort „open innovation“. Und natürlich wird sich unser Team auch verändern. Wer heute Projektmanager ist, kann durchaus der Büroleiter von morgen sein.</p>
<p><em>Das sind ausgesprochen unternehmerisch orientierte Ziele.</em><br />
Ja, natürlich. Wissen Sie, ich habe mich nie als hundertprozentigen Designer gesehen, das einzelne Ergebnis ist mir zwar wichtig, steht aber nicht über allen anderen Überlegungen. Mich interessierten schon immer die übergeordneten, unternehmerischen Aspekte. Und deshalb versuche ich mich aus der operativen Arbeit herauszunehmen und eher strategische Aufgaben anzugehen.</p>
<p><em>Und wie wird sich die Designarbeit generell ändern?</em><br />
Der Markt wandelt sich, wir machen ständig neue Versuche, uns dem anzupassen. Heute stehen die Kosten eines Produktes extrem im Vordergrund, da wird auch die Designleistung unter diesem Aspekt beurteilt. War früher Design meist Chefsache, ging es in der Folge auf die Produktmanager über, jetzt ist es Sache des Einkaufes. Der kann aber nur Zahlen beurteilen. So gibt es kaum noch Raum, mit eher visionären Perspektiven zu einem neuen Design zu kommen. Der Kunde will sofort und sichere Ergebnisse. Auf der anderen Seite müssen wir flexibel sein und ausprobieren können, um unsere Kreativität zu erhalten. Ein Dilemma in gewisser Weise, von dem wir uns aber freimachen müssen.</p>
<p><em>Letzte Frage: Was sagen Sie zu den Designmedien hier zu Lande?</em><br />
Für mich sind persönliche Geschichten wichtig, sie inspirieren mich, neue Dinge anzugehen. Was fehlt, ist eine Art „brandeins“ für die Designbranche – ein Magazin, das Technologie- und Zukunftsforschung sowie gesellschaftliche Trends unter Designaspekten beleuchtet, Themen dynamisch auf den Punkt bringt. Darunter durchaus auch skurrile Aspekte.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.wilddesign.de" target="_blank"> www.wilddesign.de</a></p>
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		</item>
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		<title>„Digital ist langweilig“</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die horten Briefmarken, Teebeutel, Duschhauben oder Zollstöcke. Mitunter aber auch interessante Dinge: Walkmans zum Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fred Held sammelt Walkmans – warum eigentlich? Wir haben ihn gefragt.</strong></p>
<div id="attachment_2293" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2293" title="Fred Held" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Fred-Held-200x300.jpg" alt="Fred Held" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Fred Held ist einer der führenden Designer, wenn es um Medizintechnik geht. Ansonsten sammelt er Walkmans | Foto: Scharf</p></div>
<p>Eigentlich ist Industriedesigner Fred Held mit seinem Hamburger Team in der Branche als Spezialist für Medizintechnikprodukte bekannt (siehe <a href="http://www.design-report.de" target="_blank">DesignReport</a> 06/09). Dass er nebenbei Walkmans und andere mobile Audiomaschinen sammelt, dürfte hingegen wohl unbekannt sein. Das ändert sich jetzt: Fred Held zeigt seine Sammlung – exklusiv auf zwomp.</p>
<p><em>Herr Held, wieso sammeln Sie eigentlich gerade Walkmans?</em><br />
Ach, in jungen Jahren, so mit 16, habe ich mir die Nase an den Schaufenstern platt gedrückt, aber einen der begehrten Walkmans konnte ich mir nicht leisten.</p>
<p><em>Das ging mir genauso. Und dennoch habe ich heute kein Regal voller Walkmans.</em><br />
Aber im Gegensatz zu Ihnen habe ich vor einigen Jahren in Japan den Designer kennengelernt, der für Sony die ersten und viele weitere Walkmans gestaltet hat, quasi vor und nach Frogdesign, die das Urdesign mit den schrägen Tasten entwickelten. Jedenfalls haben wir viel über die ausgefeilte Feinwerktechnik und das Design gesprochen, das war faszinierend. Vermutlich war es auch der wesentliche Auslöser für die <em> </em>Sammelleidenschaft.</p>
<p><em>Welche Maschine war denn Ihre erste?</em><br />
<em><img class="size-thumbnail wp-image-2299 alignleft" title="Sony TCD5" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Sony-TCD5-150x150.jpg" alt="Sony TCD5" width="150" height="150" /></em>1987, zum Ende des Zivildienstes habe ich einen ausrangierten Sony TCD5 geschenkt bekommen, das erste mobile professionelles Aufnahmegerät für Compactcassetten. Repariert, geliebt und gehegt über viele Jahre war er eigentlich die Basis, das richtige Sammeln aber habe ich erst um 2004 begonnen.</p>
<p><em>N</em><em>ochmals: Warum Walkmans?</em><br />
Weil die Geräte gestalterisch und technisch enorm spannend sind, schließlich haben die Maschinchen einen extremen mechanischen Miniaturisierungsgrad erreicht.</p>
<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2296" title="Regal" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Regal-150x150.jpg" alt="Regal" width="150" height="150" />Wie umfangreich ist Ihr Fundus inzwischen?</em><br />
Im Grunde sammle ich alle tragbaren Geräte von Sony, ausgenommen reine Radios. Also neben Walkmans auch Discmans, DAT-Recorder, CD-Geräte und sogar Watchmans sind dabei. So um die 150 Sony-Exemplare dürften das sein. Dazu kommen rund 200 weitere, überwiegend mobile und unter Designaspekten spannende Audiogeräte, darunter auch etwa 25 stationäre Tape-Decks.</p>
<p><em>Und die lagern Sie sicher in einem heiligen Schrein?</em><br />
Nein, in Regalen in meinem heimischen Arbeitszimmer. Und natürlich ordentlich verpackt in Kisten.</p>
<p><em>Sind Sie denn etwa ein manischer Sammler?</em><br />
Nein, keineswegs. Ich muss nicht alles haben, schließlich gibt es ja auch noch andere Dinge im Leben. Letztlich ist es ein Hobby neben anderen.</p>
<p><em>Benutzen Sie die Maschinchen auch?</em><br />
Ab und zu. Immerhin funktionieren 80 Prozent einwandfrei.</p>
<p><em><img class="size-thumbnail wp-image-2300 alignleft" title="Sony Sports" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Sony-Sports1-150x150.jpg" alt="Sony Sports" width="150" height="150" />Derweil wird die Welt immer digitaler – Ihre Sammlung auch?</em><br />
Nein, die rein digital arbeitenden Audiogeräte, also die MP3-Player sind mir zu langweilig, die sammle ich nicht. Mich fasziniert zum Beispiel der Sony NT2, das kleinste digitale Aufnahmesystem mit einer Cassette im Briefmarkenformat.</p>
<p><em>Singen Sie eigentlich mit dem Walkman am Ohr?</em><br />
Nein, eigentlich nie. Auch nicht unter der Dusche oder im Auto, wenn Sie das nun hätten fragen wollen.</p>
<p><em>Trotzdem noch eine letzte Frage. Könnten Sie sich vorstellen, etwas anderes zu sammeln?</em><br />
Im Moment eigentlich nicht.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.heldundteam.de" target="_blank">www.heldundteam.de</a><br />

<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/regal/' title='Alles Sony: Rund 150 mobile Abspielgeräte stehen bei Fred Held im Regal.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Regal-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Alles Sony: Rund 150 mobile Abspielgeräte stehen bei Fred Held im Regal." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/nakamichi-dragon/' title='Das Nakamichi Dragon war eines der aufregendsten Tape-Maschinen mit einem ausgesprochen interessanten Design.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Nakamichi-Dragon-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Nakamichi Dragon war eines der aufregendsten Tape-Maschinen mit einem ausgesprochen interessanten Design." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/sony-tcd5/' title='Der Sony TCD5 war ein Geschenk zum Ende des Zivildienstes – und der erste Teil der späteren Sammlung.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Sony-TCD5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Sony TCD5 war ein Geschenk zum Ende des Zivildienstes – und der erste Teil der späteren Sammlung." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/fred-held/' title='Fred Held gestaltet Medizinprodukte und sammeln Walkmans.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Fred-Held-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Fred Held gestaltet Medizinprodukte und sammeln Walkmans." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/nagra_snst/' title='Gehört auch zur Sammlung: Das mechanische Wunderwerk Nagra SNST, einst das kleinste Tonbandgerät der Welt, gebaut in den 1990er-Jahren.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Nagra_SNST-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gehört auch zur Sammlung: Das mechanische Wunderwerk Nagra SNST, einst das kleinste Tonbandgerät der Welt, gebaut in den 1990er-Jahren." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/sony-sports-2/' title='Legendäre Regalnachbarn: Die Sports-Reihe von Sony im damals typischen satten Gelb.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Sony-Sports1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Legendäre Regalnachbarn: Die Sports-Reihe von Sony im damals typischen satten Gelb." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/13/fred-held-walkman/sony-nt2/' title='Links der Sony NT2, ein DAT-Rekorder mit briefmarkengroßer Cassette. Der NT2 markiert das Ende der Entwicklung rund um die Cassette. Rechts der kleinste analoge Rekorder mit Microcassette.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/SONY-NT2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Links der Sony NT2, ein DAT-Rekorder mit briefmarkengroßer Cassette. Der NT2 markiert das Ende der Entwicklung rund um die Cassette. Rechts der kleinste analoge Rekorder mit Microcassette." /></a>
<br />
<strong>Fotos</strong><br />
Fred Held, Armin Scharf</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3 ½ Fragen an … Horst Diener</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/06/08/fragen-horst-diener/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/06/08/fragen-horst-diener/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 1/2 Fragen an…]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor seinem Büro pflegt er das „Kleinste Museum der Welt“, bestehend aus einer einzigen, wechselnden Skulptur: Horst Diener aus Ulm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1986" title="Horst Diener" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/06/Diener_72-300x300.jpg" alt="Diener_72" width="300" height="300" />Herr Diener, wir wissen, dass Sie das gedruckte Wort trotz Internet schätzen – was lesen Sie derzeit?</em><br />
Unser Jahrhundert: Ein Gespräch zwischen Helmut Schmidt und Fritz Stern.</p>
<p><em>Sammeln ist eine Leidenschaft, die auch in Designerkreisen beliebt ist – gehören Sie dazu?</em><br />
Ja, seit 1960 sammle ich die Zeitschrift „form“. Sie ist ein Spiegel der Designkultur und Designtechnik der vergangenen Jahrzehnte.</p>
<p><em>Welches Produkt müsste denn aus Ihrer Sicht unbedingt noch erfunden werden?</em><br />
Ein intelligentes Gerät, das Sprachen in Wort und Schrift simultan übersetzt.</p>
<p><em>Und was, so die letzte Frage, stellt für Sie persönlich die wichtigste Innovation der letzten zehn Jahre dar?</em><br />
Barack Obama.</p>
<p><strong>Horst Diener</strong> ist Absolvent der legendären HfG Ulm, gründete 1974 die Designpraxis Diener und ist Mitbegründer des Club off Ulm e.V., zu dessen Vorstand er heute noch zählt. Seit 1996 führt er außerdem als Honorarprofessor an der FH Ulm junge Maschinenbauer und Fahrzeugtechniker in die Geheimnisse des Industriedesigns ein.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.designpraxis-diener.de" target="_blank">www.designpraxis-diener.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>3 1/2 Fragen an … Marcus Waldmann</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/05/18/marcus-waldmann/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 1/2 Fragen an…]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Salzburger Berge nebenan, das Tauerngebirge im Hintergrund: Marcus Waldmann arbeitet da, wo andere urlauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1911" title="Marcus Waldmann" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/MarcusWaldmann_72-300x194.jpg" alt="Marcus Waldmann" width="300" height="194" />Hallo Herr Waldmann, um Ihren Arbeitsplatz beneiden wir Sie schon ein bißchen. Was sehen Sie gerade, wenn Sie aufblicken?</em><br />
Über dem Rand meines Laptops genieße ich den Blick auf das Tauerngebirge, im Tal wuchert das grelle Frühlingsgrün und oben am Berg scheint das Weiß des Neuschnees, den uns der kalte Mai gerade beschert hat. Und davor wartet die Arbeit aus vielen Teilen Europas.</p>
<p><em>Das hört sich dann doch nach heftiger Arbeit an. Wie entspannen Sie sich denn?</em><br />
Während der Arbeit durch Konzentration auf den Augenblick, danach auf dem Bike. Bergauf den Puls fühlen und downhill den Blick auf den schmalen Waldtrail gerichtet.</p>
<p><em>Kein Computerspiel?</em><br />
Nein, da spiele ich lieber mit meiner kleinen Tochter und lasse mir von ihr die Welt zeigen. Sie unterscheidet wie alle Kinder noch nicht zwischen Spielen und Arbeiten.</p>
<p><em>Und welche Uhr tragen Sie dabei am Arm?</em><br />
Eine Citizen „Pro Master“.</p>
<p><strong>Marcus Waldmann</strong> ist einer von vier Partnern von Gerald Kiska in Salzburg, wo mit über 80 Mitarbeitern Projekte quer durch das Industriedesign bearbeitet werden. Prominentester Kunde ist KTM mit Cross- und Street-Motorrädern, auch Hilti nimmt die Leistungen der Kiska GmbH in Anspruch.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.kiska.com" target="_blank">www.kiska.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 ½ Fragen an … Alexander Neumeister</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/12/21/fragen-alexander-neumeister/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 1/2 Fragen an…]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[Alexander Neumeister ist mal wieder in Rio de Janeiro, verbringt dort den Winter – bei lässigen 28 Grad, guter Aussicht und reichlich Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1101 alignleft" title="Alexander Neumeister" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/Alex-300x200.jpg" alt="Alex" width="300" height="200" /></p>
<p><em>Hallo Herr Neumeister, waren Sie heute schon an der Copacabana?</em><br />
Eigentlich bin ich immer seltener dort, denn ich wohne ja in Urca, direkt unter dem Zuckerhut, gleich um die Ecke zu einem Militärfort. Als Nachbar habe ich einen Sonderausweis bekommen mit dem ich an deren kleinen Strand kann – leer, sauber und sicher !<br />
Von dort schaue ich den dicken „Touristen-Dampfern“ nach und freue mich, dass ich bleibe. Heute fällt der Strand aus, denn es regnet mal wieder, bei 28°C, es ist eben Winter…</p>
<p><em>Was unterscheidet die Tage in Rio von denen in München?</em><br />
Der Blick auf das Wasser, die Freiheit, mir die Zeit flexibler einteilen zu können, denn meine Projektbeiträge müssen immer spätestens um 9:00 morgens in München ankommen. Natürlich der andere Rhythmus und speziell zu dieser Jahreszeit das andere Klima – hier  kann man auch im Winter mit einem T-Shirt herumsitzen.</p>
<p><em>Welche Uhr tragen Sie gerade?</em><br />
Komische Frage! Na ja, so eine dieser „Designeruhren“ ohne Ziffernblatt aus Skandinavien, aber eine billige! Denn hier vermeidet man alles, was irgendwie teuer oder besonders aussehen könnte. Nur nicht auffallen, nur keinen „assalto“ also Überfall provozieren. Auch das, auch dieser Reflex, ist Realität in Rio.</p>
<p><em>Was braucht die Welt eigentlich nicht?</em><br />
Es gibt nichts absurderes als einen schwitzenden, dick eingepackten Weihnachtmann mit angeklebtem Wattebart vor einem Plastikbaum mit Watteschnee in einem Shopping Center bei Außentemperaturen von 38°C. Dazu diese diese Masse an Geräten, die alle mit viel Werbung gepusht werden – eigentlich könnten 90 Prozent davon verschwinden.</p>
<p>Zu Alexander Neumeister, 68, muss man eigentlich nicht viel sagen, denn die von ihm und seinem Büro gestalteten Produkte rasen täglich in Form von Hochgeschwindigkeitszügen durch Deutschland, Japan, Russland, Spanien und China. Neumeister lebt heute halb in Rio, halb in München.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.neumeister-partner.de" target="_blank">www.neumeister-partner.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>3 ½ Fragen an … Aleksandar Tatic</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/12/11/fragen-aleksandar-tatic/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 1/2 Fragen an…]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine Visitenkarte weist ihn als „Designmeister“ aus, seit 14 Jahren arbeitet er in Mailand: Aleksandar Tatic von Attivo Creative Research.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1019" title="Tatic" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/12/Tatic-213x300.jpg" alt="Tatic" width="213" height="300" />Guten Morgen, Herr Tatic. Wie sind Sie denn heute ins Büro gekommen?</em><br />
Mit meinem Roller. Unterwegs ist das Nummernschild abgefallen und klebt jetzt, italienisch repariert, mit Paketband wieder dran.</p>
<p><em>Und woher bekommen Sie Ihre poppigen Krawatten?</em><br />
Die drei Krawatten, die ich trage, kommen von Paul Smith.</p>
<p><em>Was lesen Sie zur Zeit? Etwa ein Buch?</em><br />
Ja, natürlich. „Eine Frage der Zeit“ von Alex Capus und die Zeitschrift „Brand Eins“.</p>
<p><em>Was ist in Mailand anders als in – sagen wir – München?</em><br />
Außer den bekannten Dingen, der Luft, der Mode, dem Essen, dem Wetter und dem Chaos sind vor allem die Mailänder „anders“. Mir persönlich sind sie trotzdem ans Herz gewachsen – und ich kann gut mit ihnen arbeiten.</p>
<p>Aleks Tatic, 40, Produktdesigner, ist gebürtiger Kölner und seit 14 Jahren hängen-gebliebener Mailänder. Mit seinem Partner Cristiano Oliva und einem zwölfköpfigen Team (genannt Attivo Creative Resource) gestaltet er vor allem Gegenstände, die ihn interessieren. Also alles von Segelyachten über Handys bis zu Tennisschlägern und Kettensägen.</p>
<p><strong>Link</strong><br />
<a href="http://www.attivocreative.com" target="_blank">www.attivocreative.com</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Scharf</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Jetzt Strategien entwickeln!”</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/09/20/interview_koebler/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 18:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Designstrategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eckhard Köbler von Heidelberg Industrial Design über die Globalisierung des Designs und die Chancen der augenblicklichen Wirtschaftskrise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_462" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-462" title="Köbler_klein" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/09/Köbler_klein-300x237.jpg" alt="Köbler_klein" width="300" height="237" /><p class="wp-caption-text">    Eckhard Köbler, Chef von Heidelberg Industrial Design vor Lackmustern für Druckmaschinen.</p></div>
<p><strong>Eckhard Köbler von Heidelberg Industrial Design.</strong></p>
<p><em>Herr Köbler, die Krise hat auch das Investitionsgüterdesign erreicht. Wie gehen Sie damit um?</em></p>
<p>Nun, auch bei Heidelberger Druckmaschinen ist derzeit Kurzarbeit angesagt. Wir hier im Design arbeiten zur Zeit an der Optimierung bestehender Anlagen bzw. begleiten den Serienanlauf. Und für die nächste Leitmesse, die Drupa 2012, bereiten wir die breite Umstellung auf die 2008 vorgestellte neue Designlinie vor.</p>
<p><em>Viele Ihrer Kollegen berichten über Stornierungen oder Verschiebungen. Bleibt das Design in der Krise mittelfristig auf der Strecke?</em></p>
<p>Der Kostenanteil von Design bewegt sich im Promillebereich der Gesamtkosten, die für ein neues Produkt anfallen. Da stellt sich die Frage, was für ein Unternehmen letztlich teurer ist – ein Profidesign oder der Verzicht auf Design.<br />
Die momentane Situation sollte man aktiv nutzen, um neue Unternehmensstrategien zu entwickeln und daraus dann Gestaltungsparameter ableiten. Beim Wiederanlaufen des operativen Geschäfts ist man dann bestens aufgestellt. Wir bei Heidelberg haben schon 2008 unsere Strategie überarbeitet und arbeiten nun bereits an deren Umsetzung.</p>
<p><em>Wird sich das Design durch die Wirtschaftskrise ändern?</em></p>
<p>Das ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall wird es mehr denn je ökologischen Aspekten folgen. Wir Designer sollten uns daher dem Thema stellen, wie wir ökologische sowie wirtschaftliche Aspekte gestalterisch interpretieren und stilistisch darstellen.</p>
<p><em>Sie sind fest im Heidelberger Konzern verankert. Trotzdem öffnen Sie sich auch Drittkunden – wieso?</em></p>
<div id="attachment_463" class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><img class="size-medium wp-image-463" title="081210_if_award_eurobind_4000_1_jpg_Non" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/09/081210_if_award_eurobind_4000_1_jpg_Non-239x300.jpg" alt="081210_if_award_eurobind_4000_1_jpg_Non" width="239" height="300" /><p class="wp-caption-text">Jüngst vom iF ausgezeichnet: Die „Eurobind 4000”</p></div>
<p>Wir wollen noch besser werden. So können wir viele Erfahrungen, unsere Ressourcen, unser Know-how und das aus anderen Unternehmensbereichen wie etwa der Technologie- oder Umweltabteilung als Benefit an andere Unternehmen weitergeben. Desweiteren bewegen wir uns damit auch stärker in andere Branchen hinein und recherchieren bei unseren freien Designthemen breiter. Nahe wie auch ferne Analogien fördern unsere Kreativität – dadurch werden wir wiederum besser.</p>
<p><em>Heidelberger ist ja ein globalisiertes Unternehmen, das auch in China präsent ist. Was bedeutet dies für das Design der Maschinen?</em></p>
<p>Wir haben uns bei Heidelberg für die Baugleichheit aller Maschinen entschieden – gestalterische Anpassungen an die nationalen Märkte finden nicht statt. In den USA und Europa ist der Grundtenor gleich, in China setzen westliche Technologien und Maschinen noch immer die Maßstäbe. Dies ist das Ergebnis unserer eigenen kulturellen Recherchearbeit unter Einbeziehung asiatischer Designer und Kunden.<br />
Wir produzieren in China vor Ort für den dortigen Markt, mit dem gleichen Qualitätsanspruch wie hier. Dazu haben wir die Lieferanten und Produzenten dort auf unser Niveau gebracht.</p>
<p><em>Was muss Investitionsgüterdesign künftig leisten?</em></p>
<p>Je komplexer die Technologien, desto schwerer wird es, sie argumentativ zu verkaufen. Dem Design kommt immer mehr die Rolle zu, das technologische Niveau zu visualisieren. Und auch die so genannte zweite Ebene von Anlagen, also die Wartungsebene, muss stärker in unseren Fokus rücken. Da gilt es, die von der äußeren Form erzeugte Erwartung nicht durch ungestaltetes Innenleben zu enttäuschen.</p>
<p><strong>&gt; Info</strong><br />
Heidelberg Industrial Design wurde 1982 als interne Designabteilung der Heidelberger Druckmaschinen AG gegründet. Seit 1996 beschäftigt sich das heute neunköpfige Team mit globalen Designaufgaben, 2007 hat man sich für externe Kunden geöffnet. Eckhard Köbler ist seit 1994 Leiter der Designabteilung, die sich inzwischen stark in strategischen und operativen Designprojekten engagiert.<br />
Jüngst erhielt Köblers Team gleich zwei Nominierungen zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. Die Bogenoffset-Druckmaschine „Speedmaster XL 162“ und der Hochleistungsleitstand „Prinect Press Center“ sind die neuesten Produkte für den wachsenden Markt des Verpackungsdrucks. Eckhard Köbler selbst wurde zum Designberater für das Land Rheinland-Pfalz berufen.</p>
<p><strong>&gt; Link</strong><br />
<a href="http://www.design.heidelberg.com" target="_blank">www.design.heidelberg.com</a></p>
<p><strong>&gt; Fotos</strong><br />
Heidelberger Druckmaschinen AG</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Doppeljubiläum bei Busse</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/09/11/doppeljubilaum-bei-busse/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2009/09/11/doppeljubilaum-bei-busse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Büro Busse feiert Jubiläum: Vor 50 Jahren gründete Rido Busse das Unternehmen, selbst wurde er 75 Jahre alt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_391" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-391" title="DSC_5702b" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_5702b-300x200.jpg" alt="DSC_5702b" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Seit 45 Jahren Geschäftspartner und Freunde: Hans Peter Stihl und Rido Busse (rechts). Noch verpackt dazwischen: das Jubiläumspräsent, eine Akku-Heckenschere. | Foto: Scharf</p></div>
<p><strong>50 Jahre Busse Design + Engineering</strong></p>
<p>Während Industrieunternehmen reihenweise Jubiläen mit der 100 vorneweg zelebrieren, sind die meist eigentümergeführten Designbüros weit weg von solchen hohen Jahreszahlen. Zwar ebenfalls nicht dreistellig, doch immerhin mit einer runden 50 schmückt sich nun das Elchinger Büro Busse Design+Engineering.</p>
<p>1959, als frischer Abgänger der HfG Ulm, gründete Rido Busse in Ulm ein eigenes Büro für Industriedesign. 1963 entwarf das Büro den legendären Allesschneider für Krups, 1964 kam das Unternehmen Stihl dazu, bis heute ein konstanter Kunde Busses.</p>
<p>Hans Peter Stihl war es denn auch, der sich während der Jubiläumsfeier an die Anfänge dieser 45-jährigen Kooperation erinnerte, die nicht immer reibungslos gewesen sei. Rido Busse, unter anderem Honorarprofessor an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Initiator des Plagiarius und des Longlife Design Awards, lud allerlei Freunde und Kunden in das Ulmer Stadthaus, um die 50 adäquat zu begehen. Das operative Geschäft des Büros liegt heute in Händen von Werner Eisentraut, Busse selbst rührt aber nach wie vor aktiv mit, auch wenn er in diesem Jahr selbst 75 Jahre alt wurde. Glückwunsch!</p>
<p><a href="http://www.busse-design-ulm.de" target="_blank">www.busse-design-ulm.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomforde wird Berater</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2009/09/10/tomforde-wird-berater/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 15:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausbesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>

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		<description><![CDATA[1998 gründete Johann Tomforde die Innovationsschmiede hymer idc. Am 1. September 2009 gab er die Geschäftsführung ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Johann Tomforde gibt die Geschäftsführer von hymer idc ab.<br />
</strong></p>
<p>Rund elf Jahre leitete Professor Johann Tomforde das von ihm gegründete Entwicklungs- und Designunternehmen hymer idc in Pforzheim. Dabei ging es nicht nur um Arbeiten für den Wohnmobilhersteller Hymer, Tomforde und sein Team entwickelten immer wieder auch ganz neue Ansätze für die mobile Gesellschaft. Jüngstes Beispiele: das LKW-Kabinensystem „Motis“ und das Elektrofahrzeug „Teamo“.</p>
<p>Am 1. September 2009 nun gab Tomforde die Leitung an den Interims-Geschäftsführung Wolfram Stegmaier ab, Tomforde selbst bleibt nach eigenen Angaben als Berater aktiv. Ansonsten will er sich „verstärkt Zukunftsprojekten in den Bereichen Automobilindustrie und Elektromobilität widmen“.</p>
<p><strong>&gt;Links</strong><br />
<a href="http://www.hymer-idc.de" target="_blank">www.hymer-idc.de</a><br />
<a href="http://www.motis.org" target="_blank"> www.motis.org</a></p>
<p><strong>&gt; Verwandte Artikel</strong><br />
<a href="http://www.zwomp.de/2009/09/04/leichtgewicht-fur-urbanen-verkehr/" target="_blank"> http://www.zwomp.de/2009/09/04/leichtgewicht-fur-urbanen-verkehr/</a></p>
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