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	<title>zwomp &#187; Einsteiger</title>
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	<description>industrialdesign meets technology</description>
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<title>zwomp</title>
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		<title>Einsteiger: Jan Nikolas Thinius</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneller löschen mit der Impulslöschpistole – Diplomarbeit an der Bergischen Universität Wuppertal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2603" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/01_HPI1000_Hauptbild.jpg"><img class="size-medium wp-image-2603" title="01_HPI1000_Hauptbild" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/01_HPI1000_Hauptbild-300x300.jpg" alt="01_HPI1000_Hauptbild" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mobil und schnell, effektiv und umweltschonend: die Impulslöschpistole HPI 1000 mit 13-Liter-Backpack | Abbildung: Thinius</p></div>
<p>Die Impulslöschpistole HPI 1000 ist ein speziell für die schnelle Bekämpfung von Kleinbränden, konzipiertes Gerät.</p>
<p>Durch einen Druck von 25 bar wird ein Liter Wasser in 20 Millisekunden auf über 400 km/h beschleunigt und durch eine Spezialmembran so fein zerstäubt, dass eine sehr große Oberfläche entsteht. Diese entzieht dem Brand besonders viel und schnell Energie. Die hohe Austrittsgeschwindigkeit ermöglicht zudem ein tiefes Eindringen in den Brandherd und führt so zu einem raschen Löscherfolg.</p>
<p>Die Bedien- und Griffzonen wurden durch Materialwechsel in Kombination farbig abgesetzter Einsätze und Funktionselemente klar gekennzeichnet. Anschlussterminal und Schlauchmanagement sorgen für ein optimales Handling der Schlauchleitungen. Das in den ergonomischen Tragegriff integrierte Display zeigt den vorhandenen Löschmittelvorrat an und gibt somit den Einsatzkräften mehr Sicherheit. Mittels des neuartigen Nachlademechanismus kann ohne Umgreifen Löschmittel nachgeladen werden. Der Wartungsaufwand verringert sich dank werkzeuglosen Verfahren.</p>
<p><strong>Visualisierung/Modell</strong><br />
CAD-Daten wurden mit Solidworks 2009 erstellt und dann mit Rhinoceros 4.0 und dem PlugIn Vray gerendert. Das Modell entstand per Lasersintern.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Bergische Universität Wuppertal, Industrial Design. Diplomarbeit, Betreuer Prof. Gert Trauernicht und Prof. Norbert Thomas<br />
<a href="http://www.uwid.uni-wuppertal.de" target="_blank">www.uwid.uni-wuppertal.de</a></p>
<p><strong><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Thinius_72.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2602" title="Thinius_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Thinius_72.jpg" alt="Thinius_72" width="188" height="250" /></a>Jan Nikolas Thinius</strong> hat neun Semester Industrial Design an der Bergischen Universität Wuppertal studiert und im März diesen Jahres sein Diplom gemacht. Im Sommer 2009 hat er ein Praxissemester bei designaffairs in Erlangen absolviert und während des Studiums Konsum- und Investitionsgüterprojekte bearbeitet. Mit der Hamburger Firma BAXI Innotech gestaltete er im Rahmen eines Projektes eine Brennstoffzellenheizung; der Entwurf wurde  zusammen mit dem Unternehmen weiter ausgearbeitet und detailiert.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
jnthinius@hotmail.com</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abbildungen/Text</strong><br />
Jan Nikolas Thinius</p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/05_hpi1000_nachladen/' title='Detailansicht des Nachladeschlittens.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/05_HPI1000_Nachladen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Detailansicht des Nachladeschlittens." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/06_hpi1000_72l/' title='Detailfoto des per Lasersintern hergestellten Anschauungsmodells in Originalgröße.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/06_HPI1000_72l-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Detailfoto des per Lasersintern hergestellten Anschauungsmodells in Originalgröße." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/03_hpi1000_komponenten/' title='Die Systemkomponenten: Die 1-Liter-Impulslöschpistole und das 13-Liter-Backpack mit Anschluss für den Pressluftatmer.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/03_HPI1000_Komponenten-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Systemkomponenten: Die 1-Liter-Impulslöschpistole und das 13-Liter-Backpack mit Anschluss für den Pressluftatmer." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/04_hpi1000_erklnrung/' title='Funktionen und Bedienelemente im Detail.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/04_HPI1000_ErklÑrung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Funktionen und Bedienelemente im Detail." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/thinius_72/' title='Jan Nikolas Thinius'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Thinius_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Jan Nikolas Thinius" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/02_hpi1000_impulspistole/' title='Klar definierte Bedien- und Griffzonen, eine ergonomische Auslegung, sowie robuste und langlebige Materialien ergeben ein klassisches „form follows function – design“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/02_HPI1000_Impulspistole-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Klar definierte Bedien- und Griffzonen, eine ergonomische Auslegung, sowie robuste und langlebige Materialien ergeben ein klassisches „form follows function – design“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/19/einsteiger-jan-nikolas-thinius/01_hpi1000_hauptbild/' title='Mobil und schnell, effektiv und umweltschonend: die Impulslöschpistole HPI 1000 mit 13-Liter-Backpack.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/01_HPI1000_Hauptbild-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mobil und schnell, effektiv und umweltschonend: die Impulslöschpistole HPI 1000 mit 13-Liter-Backpack." /></a>

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		<title>Einsteiger: Patrick Leyendecker</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/08/04/einsteiger-leyendecker-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Elektroscooter „Four“, eine Semesterarbeit an der Hochschule Pforzheim, könnte älteren Menschen mehr Mobilität ermöglichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2520" class="wp-caption alignleft" style="width: 546px"><a href="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Straße.jpg"><img class="size-full wp-image-2520" title="Four_Straße" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Straße.jpg" alt="Four_Straße" width="536" height="496" /></a><p class="wp-caption-text">„Four“ ist ein Elektroscooter-Konzept, das Senioren entgegenkommt | Abbildung: Patrick Leyendecker</p></div>
<p><strong>Elektroscooter „Four“ für mobilere Senioren</strong></p>
<p>Dieser Arbeit im 3. Semester lag die Idee zugrunde, einen Elektroscooter zu entwerfen, der älteren Personen das Ein- und Aussteigen erleichtert. Schließlich fällt es älteren Menschen oft schwer, sich ohne Schmerzen im Rückenbereich zu setzen, da kommt ihnen das Konzept der sich nach vorne neigenden Rückenlehne im wahrsten Sinne des Wortes entgegen.</p>
<p>Die kleinen Rollen am Heck und die Fußstützen sind über Führungsschienen mit der Felge der Vorderräder verbunden, somit kann der Winkel des Sitzes und der Fußstützen verändert werden. Die Felgen des Konzepts sind feststehend, die Reifen bewegen sich über Kugellager um sie herum. Elektromotoren für den Antrieb befinden sich unter den Abdeckungen seitlich neben dem Sitz. Die Energie liefert ein Akku unter dem Sitz, der problemlos entnommen und in einer externen Ladestation wieder aufgeladen wird.</p>
<p>Steuern lässt sich der Scooter über eine Kugel an der Armlehne. Die Lenkung erfolgt über das Abbremsen bzw. Beschleunigen eines Rades, wie bei motorlosen Rollstühlen üblich. Dieses Prinzip ermöglicht enge Wendekreise, ja sogar ein Drehen auf der Stelle.</p>
<p><strong>Visualisierung</strong><br />
Das CAD-Modell wurde in Autodesk Alias erstellt, das Rendering mit Maxwell Studio.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Hochschule für Gestaltung Pforzheim, Industrial Design<br />
Sommersemester 2010<br />
Betreuung: Prof. Thomas Gerlach, Prof. Dr. Ralph Schieschke, Prof. Dr. Holger Lund<br />
<a href="http://www.hs-pforzheim.de" target="_blank">www.hs-pforzheim.de</a></p>
<p><strong>Patrick Leyendecker</strong> studiert seit 2009 an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Zuvor erwarb er sich im Berufskolleg die Fachhochschulreife und absolvierte eine Zusatzausbildung zum Assistent für Produktdesign in Sindelfingen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
leypat@hs-pforzheim.de<br />
<a href="http://www.leyendecker-patrick.blogspot.com/" target="_blank">www.leyendecker-patrick.blogspot.com/</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/04/einsteiger-leyendecker-2/four_strase/' title='Der Elektroscooter „Four“, eine Semesterarbeit an der Hochschule Pforzheim, könnte älteren Menschen mehr Mobilität ermöglichen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Straße-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Elektroscooter „Four“, eine Semesterarbeit an der Hochschule Pforzheim, könnte älteren Menschen mehr Mobilität ermöglichen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/04/einsteiger-leyendecker-2/four_seite/' title='„Four&quot;'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Seite-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="„Four&quot;" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/04/einsteiger-leyendecker-2/four_kipp/' title='„Four&quot; in der Neigungsphase.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Kipp-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="„Four&quot; in der Neigungsphase." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/04/einsteiger-leyendecker-2/four_heck/' title='„Four&quot; von hinten.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Heck-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="„Four&quot; von hinten." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/08/04/einsteiger-leyendecker-2/four_ausstieg/' title='„Four“ ist ein Elektroscooter-Konzept, das Senioren entgegenkommt | Abbildung: Patrick Leyendecker'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/08/Four_Ausstieg-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="„Four“ ist ein Elektroscooter-Konzept, das Senioren entgegenkommt | Abbildung: Patrick Leyendecker" /></a>

<p><strong>Abbildungen / Text</strong><br />
Patrick Leyendecker</p>
<p><strong>Verwandte Artikel bei zwomp</strong><br />
<a href="http://www.zwomp.de/2010/03/30/einsteiger-patrick-leyendecker/" target="_self">Einsteiger: Patrick Leyendecker</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsteiger: Stefan Hermann</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/07/26/einsteiger-stefan-hermann2/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/07/26/einsteiger-stefan-hermann2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Universaldesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=2443</guid>
		<description><![CDATA[Der multifunktinaler Gehstock „Proteus“ kann auch Hocker, oder Einkaufsbeutel sein – entstanden an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2444" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2444" title="proteus" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/proteus-300x225.jpg" alt="proteus" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Mal Schirm, mal Einkaufsbeutel, Sitzhilfe oder Gehstock: „Proteus“ ist als Alltagshilfe für ältere Menschen im Jahr 2030 gedacht | Rendering: Stefan Hermann</p></div>
<p>„Proteus“ ist Gehstock, Hocker, Stehtisch, Schirm, Beutel in einem und soll Mobilität und Individualität auch im Alter ermöglichen. Der sehr persönliche Helfer ist gedacht für ältere Menschen des Jahres 2030. Er lässt sich optisch und technisch an die Bedingungen seines Besitzers angepassen. Farbe, Material, Struktur, Größe und Maße des Produktes richten sich nach den Wünschen und Werten der Nutzer.</p>
<p>Durch Tippen des kapazitiven Knopfes reagiert dieser auf die elektrische Leitfähigkeit des Menschen und aktiviert das Gerät. Den Knopf gedrückt haltend, dreht man nach der Aktivierung den unteren Teil der Hülle gegen den oberen zur Wahl des Funktionsmodus. Die verschiedenen Modi werden als Vorschau in Form von Icon-Wölbungen auf der Hüllenoberfläche dargestellt.<br />
Erneutes Tippen auf den Knopf aktiviert und deaktiviert den Modus.</p>
<p>Der Kern von „Proteus“ ist ein Gemisch aus zwei Materialien. Zum einen besteht er aus einem elastischem Trägermaterial, zum anderen aus einem so genannten „shape memory alloy“. In diesen „Gedächtnismaterialien“ sind verschiedene Grundstrukturen, etwa der Gehstockmodus, gespeichert. Führt man diesen Molekülen z.B. biologische Körperenergie zu, richten sie ihre Struktur neu aus, was eine Verformung des elastischen Trägermaterials zur Folge hat. Haben die Moleküle ihre eingespeicherte Position erreicht, erstarrt der Kern in dieser Form</p>
<p><strong>Visualisierung</strong><br />
Animation und Renderings wurden in Autodesk 3D Studio Max 2010 erstellt.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Hochschule für Gestaltung Pforzheim, Fachbereich Industrial Design. Betreuung: Professor Thomas Gerlach, Professor Ralph Schischke, Professor Holger Lund<br />
<a href="http://www.hs-pforzheim.de" target="_blank">www.hs-pforzheim.de</a></p>
<p><strong>Stefan Hermann</strong> studiert zurzeit im 4. Semester Industrial Design an der HfG Pforzheim. Neben dem Design und der Malerei ist er auch im Bereich der „3D-Animation“ tätig, visualisiert Produkte und Ideen für besseres Verständnis in bewegten Bildern. Er arbeitete bereits in einem so genannten Stegreifprojekt der HfG Pforzheim mit designaffairs (Thema: Living Kitchen) und als Nebenprojekt mit E.G.O. GmbH als Interface-Gestalter.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
herste03(at)hs-pforzheim.de<br />
<a href="http://www.s-hermann.blogspot.com" target="_blank">www.s-hermann.blogspot.com</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/26/einsteiger-stefan-hermann2/proteus_skizze_72/' title='Annährungsskizzen an die verschiedene Modi von „Proteus“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Proteus_Skizze_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Annährungsskizzen an die verschiedene Modi von „Proteus“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/26/einsteiger-stefan-hermann2/proteus_funktion_72/' title='Durch einfaches Drehen des Griffes lassen sich die verschiedenen Funktionalitäten abrufen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Proteus_Funktion_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Durch einfaches Drehen des Griffes lassen sich die verschiedenen Funktionalitäten abrufen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/26/einsteiger-stefan-hermann2/proteus_griff_72/' title='Durch einfaches Drehen des Griffes lassen sich die verschiedenen Funktionalitäten abrufen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/Proteus_Griff_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Durch einfaches Drehen des Griffes lassen sich die verschiedenen Funktionalitäten abrufen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/07/26/einsteiger-stefan-hermann2/proteus/' title='Mal Schirm, mal Einkaufsbeutel, Sitzhilfe oder Gehstock: „Proteus“ ist als Alltagshilfe für ältere Menschen im Jahr 2030 gedacht.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/07/proteus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mal Schirm, mal Einkaufsbeutel, Sitzhilfe oder Gehstock: „Proteus“ ist als Alltagshilfe für ältere Menschen im Jahr 2030 gedacht." /></a>

<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RmzT9tbPGKw" target="_blank">Hier geht es zum Video</a></p>
<p><strong>Abbildungen</strong><br />
Stefan Hermann</p>
<p>Verwandte Artikel auf zwomp<br />
<a href="http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/" target="_self">Einsteiger: Stefan Hermann</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsteiger: Clemens Auer</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zwomp.de/?p=1923</guid>
		<description><![CDATA[„Dentris“ ist die erste mobile Dentaleinheit, die eine Lösung für Zahnbehandlungen bettlägeriger Patienten anbietet. Sie basiert auf einer Diplomarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1937" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1937" title="Dentris_1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Dentris_1-300x300.jpg" alt="Dentris_1" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Mit „Dentris“ kommt der Zahnarzt zum Patienten, wenn der nicht mehr in die Praxis kann. Das Gerät vereint erstmals alle Funktionen für die mobile Zahnbehandlung und ist auch ergonomisch auf der Höhe der Zeit | Abbildung: Clemens Auer</p></div>
<p>„Dentris“ dient als helfende Hand des mobilen Zahnarztes und erlaubt die direkte Behandlung von Patienten in ihrem Pflegebett. Es nutzt die vorhandene Umgebung vor Ort und garantiert dem Zahnarzt wie dem Patienten die bestmögliche und stressfreie Behandlung zu Hause.</p>
<p>„Dentris“ ist vollausgestattet und autark, leicht, robust, wetter- und outdoor-fest, einfach zu transportieren, erlaubt raschen Aufbau für die Behandlung und unterstützt leichte Reinigung und Wartung. Die Ergonomie war der Fokus der Arbeit – und zugleich der Knackpunkt bei der Entwicklung einer mobilen Zahneinheit.</p>
<p>Die Chancen aus Sicht des Patienten: Stopp des physischen Verfalls, Angst vor dem Zahnarzt lindern, Rentabilitätsgedanken im Alter überwinden („ich lebe ohnehin nicht mehr lange”), anstrengenden bzw. schmerzhaften Transport vermeiden (schwaches Herz-Kreislaufsystem), mögliche entwürdigende Situationen vermeiden (beim Umlagern, Transport in die Praxis).</p>
<p>Vorteile aus Sicht des Zahnarztes: Entwicklung neuer Betätigungsfelder (Visite), mehr Patienten, Professionalisierung von Do-it-yourself-Equipment, ausschließlich mobil arbeitende Zahnärzte sparen Praxis-/Einrichtungs-/Fixkosten.</p>
<p>Pluspunkte aus gesellschaftlicher Sicht: Gesellschaft altert, immer mehr Pflegepatienten, immer mehr alte Menschen behalten eigene Zähne (Hygienefortschritt), Prävention und Vermeidung von teuren Folgetherapien, Kostensenkung im Vergleich zu Praxisbesuchen.</p>
<p>Die Entwicklung zu „Dentris“ begann während meines Zivildienstes beim Roten Kreuz. Unzählige Situationen, in denen alte und kranke Menschen mühsam und mitunter notgedrungen entwürdigend zu Diagnose und Behandlung gekarrt wurden, in Arztpraxen ohne Lift, dafür engen Treppenhäusern.<br />
Nachdem ich mich unter Zahnärzten umgehört hatte, wie sie mit bettlägerigen Patienten umgehen würden, wurde klar, dass verfügbare mobile Einheiten unvollständig sowie problematisch in der Handhabung seien. Deshalb gibt es oft Ausrüstungen der Marke Eigenbau. Ein Statement der Bayrischen Landeszahnärztekammer unterstützte diesen Eindruck eindeutig.<br />
Ich entwickelte „Dentris“ mit der Hilfe von Zahnärzten und Pflegerinnen als mein Diplomarbeitsprojekt; Research, Ideation, physisches und digitales Modelling fanden 2007 statt. Die Überarbeitung und Verbesserung des Designs in 25 Aspekten erfolgte dann 2008/09.</p>
<p>Ursprünglich nur als Diplomarbeit gedacht, war „Dentris“ 2009 beim weltweit höchstdotierten Designaward, dem INDEX:Award nominiert, außerdem während der Vienna Designweek als Debut Selected Finalist zu sehen. Ein namhafter Dentalhersteller hat bereits Interesse angemeldet. Obwohl nur als Designkonzept existent, fragen regelmäßig Zahnärzte aus aller Welt an, wo „Dentris“ zu haben sei.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
FH Johanneum Graz; Department of Industrial Design<br />
Betreuer: Gerhard Heufler<br />
<a href="http://www.fh-johanneum.at/ide" target="_blank">www.fh-johanneum.at/ide</a></p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
mail(at)clemensauer.at<br />
<a href="http://www.clemensauer.at" target="_blank">www.clemensauer.at</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/dentris_front/' title='Die Dentaleinheit im kompakten Transportmodus.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Dentris_Front-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Dentaleinheit im kompakten Transportmodus." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/dentris_situation/' title='Die Zeit arbeitet für „Dentris“: Mit der Überalterung steigt der Anteil potentieller Patienten und damit die Marktchancen für mobile Zahnärzte.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Dentris_Situation-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Zeit arbeitet für „Dentris“: Mit der Überalterung steigt der Anteil potentieller Patienten und damit die Marktchancen für mobile Zahnärzte." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/2people/' title='Extrem beweglich und alles dabei: Zahnarzt und Assistentin unterwegs zum nächsten Heimpatienten.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/2people-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Extrem beweglich und alles dabei: Zahnarzt und Assistentin unterwegs zum nächsten Heimpatienten." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/dentris_1/' title='Mit „Dentris“ kommt der Zahnarzt zum Patienten, wenn der nicht mehr in die Praxis kann. Das Gerät vereint erstmals alle Funktionen für die mobile Zahnbehandlung und ist auch ergonomisch auf der Höhe der Zeit.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Dentris_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mit „Dentris“ kommt der Zahnarzt zum Patienten, wenn der nicht mehr in die Praxis kann. Das Gerät vereint erstmals alle Funktionen für die mobile Zahnbehandlung und ist auch ergonomisch auf der Höhe der Zeit." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/dentris_funktion/' title='Per Entfalten werden Behandlungselemente freigegeben; Zusammenklappen sorgt für hygienische Verbringung – Schlüsseleigenschaften von „Dentris“.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Dentris_Funktion-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Per Entfalten werden Behandlungselemente freigegeben; Zusammenklappen sorgt für hygienische Verbringung – Schlüsseleigenschaften von „Dentris“." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/19/einsteiger-clemens-auer/dentris_behandlung/' title='Vollste Arbeitsfähigkeit und Autarkie vor Ort garantieren dem Patienten und dem Behandlungsteam optimalen Komfort.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/Dentris_Behandlung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vollste Arbeitsfähigkeit und Autarkie vor Ort garantieren dem Patienten und dem Behandlungsteam optimalen Komfort." /></a>

<p><strong>Abbildungen / Fotos / Text</strong><br />
Clemens Auer</p>
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		<title>Einsteiger: Philipp Christ</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pauline Klünder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „dezentrale Puls“ – ein autark arbeitendes Herzunterstützungssystem als Diplomarbeit an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1833" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1833" title="01_pumpe_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/01_pumpe_72-300x204.jpg" alt="01_pumpe_72" width="300" height="204" /><p class="wp-caption-text">Die nur rund 20 Millimeter großen Pumpen werden minimalinvasiv direkt in die Arterien gesetzt und unterstützen dezentral die Herzfunktion des Patienten | Abbildung: Philipp Christ</p></div>
<p>Können Größe und Quantität von Maschinen beliebig sein? Ist das Netzwerk vielleicht viel wichtiger als das Element – und wie ist es organisiert? Fragen wie diese stellten sich mir zu Beginn des Diplomprojektes und brachten mich über verschiedene spannende Themen letztendlich zur Kernidee meines Entwurfs: Der „dezentrale Puls“, ein autark arbeitendes Herzunterstützungssystem.</p>
<p>Zur Behandlung einer Herzschwäche werden gewöhnlich zentral liegende Pumpen implantiert und mit außerhalb des Körpers befindlichen Steuer- und Energiegeräten verkabelt. Das schränkt den Patienten massiv ein und wirkt stigmatisierend.</p>
<p>Um die Therapie möglichst mobil und würdevoll zu realisieren, sieht mein Konzept vor, kleine Pumpen minimalinvasiv – ähnlich einem Herzkatheter – direkt in die Arterien zu bringen, wo sie vor Ort den gewünschten Blutdruck erzeugen und so das Herz entlasten. Mittels Glukosebrennstoffzellen versorgen sie sich selbstständig mit Energie und liefern nebenbei wertvolle Daten über  Blutgase, Blutzucker, Herzfrequenz und Blutdruck. Diese Daten werden auf dem Patientenmonitor dargestellt und über ein e-Health-Portal allen beteiligten Ärzten bereitgestellt. So können Therapien wesentlich schneller und gezielter angepasst werden, Kontrolluntersuchungen verringern sich deutlich.</p>
<p><strong>Visualisierung / Modell</strong><br />
Das Band des Patientenmonitors wurde im Edelstahl-Laser-Melting Verfahren hergestellt. In naher Zukunft wäre eine Realisierung in Titan denkbar. Das CAD-Modell ist komplett in Rhino entstanden und wurde im Prozess immer wieder durch Rapid-Prototyping und 3D-Scan überprüft.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Hochschule Darmstadt, Industriedesign<br />
9. Semester<br />
Betreuer: Prof. Justus Theinert<br />
<a href="http://www.fbg.h-da.de" target="_blank">www.fbg.h-da.de</a></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1839" title="PhilippChrist_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/PhilippChrist_72-150x150.jpg" alt="PhilippChrist_72" width="150" height="150" />Philipp Christ</strong> studierte von 2005 bis 2010 an der Hochschule Darmstadt Industriedesign, 2009 absolvierte er ein Gastsemester an der écal in Lausanne.<br />
Während des Studiums arbeitete er an Kooperationsprojekten mit Meta/Hailo (2007), Volkswagen (2008), Hilti (2009), Gallery Fumi (2009) und Cornaz (2009). Neben Praktika vor und während des Studiums in den Bereichen Kommunikations-Design, Industrie-Design und in einer Schreinerei, realisierte Philipp Christ Projekte für die Agentur KolleRebbe und gewann in Zusammenarbeit mit Boris Innecken die Andrew World Competition 2009 mit dem Stuhl „woox“.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
philipp-christ (at) web.de</p>
<p>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/01_pumpe_72/' title='Die nur rund 20 Millimeter großen Pumpen werden minimalinvasiv direkt in die Arterien gesetzt und unterstützen dezentral die Herzfunktion des Patienten.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/01_pumpe_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die nur rund 20 Millimeter großen Pumpen werden minimalinvasiv direkt in die Arterien gesetzt und unterstützen dezentral die Herzfunktion des Patienten." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/05_uhr_graf_72/' title='Die rechte Kante der Uhr ist berührungsempfindlich und ermöglicht die Interaktion.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/05_uhr_graf_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die rechte Kante der Uhr ist berührungsempfindlich und ermöglicht die Interaktion." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/04_uhr_liegend_72/' title='Die Struktur des Armbands wurde im Laser-Melting-Verfahren aus Edelstahl gefertigt.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/04_uhr_liegend_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Struktur des Armbands wurde im Laser-Melting-Verfahren aus Edelstahl gefertigt." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/02_pumpe_72/' title='Modell der Pumpe im Maßstab 4:1; Sensoren an der Stent-ähnlichen Struktur.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/02_pumpe_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Modell der Pumpe im Maßstab 4:1; Sensoren an der Stent-ähnlichen Struktur." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/03_uhr_arm-72/' title='Modell des Patientenmonitors in Gestalt einer Armbanduhr.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/03_uhr_arm-72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Modell des Patientenmonitors in Gestalt einer Armbanduhr." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/06_grafik_72/' title='Mögliche dezentrale Verteilung der Pumpen im Körper.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/06_grafik_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mögliche dezentrale Verteilung der Pumpen im Körper." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/05/07/einsteiger-philipp-christ/philippchrist_72/' title='Philipp Christ'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/05/PhilippChrist_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Philipp Christ" /></a>
<br />
<strong>Abbildungen / Text</strong><br />
Philipp Christ</p>
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		<title>Einsteiger: Christian Förg</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/04/26/einsteiger-christian-forg/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/04/26/einsteiger-christian-forg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Förg schickt Fahrzeuge per Linearmotor auf Langstrecken – und landet mit seiner Diplomarbeit „Speedway“ in der internationalen Presse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1805" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1805" title="Speedway1_72" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Speedway1_72-300x149.jpg" alt="Speedway1_72" width="300" height="149" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Schnellweg legt „Speedway“ Langstrecken per elektrischem Linearmotor zurück | Abbildung: Christian Förg / Lumod</p></div>
<p>Auch wenn 92 Prozent aller automobil zurückgelegten Strecken nicht weiter als 100 Kilometer reichen, wollen wir ein Fahrzeug, das uns bei Bedarf möglichst weit bringt. Zugleich tun sich alternative Konzepte, die exakt auf Kurzstrecken hin optimiert sind, schwer im Markt, also auch Elektromobile mit ihrer eingeschränkten Batteriekapazität.</p>
<p>Christian Förg hat sich in seiner Diplomarbeit (WS 2009, Hochschule München) mit genau dieser seltsamen Situation auseinandergesetzt – und ein Konzept erdacht, das Lang- und Kurzstrecke verbindet, keine proprietäre oder neue Infrastruktur benötigt und fossile Treibstoffe überflüssig macht.</p>
<p>Das Ergebnis, betreut von Professor Othmar Wickenheiser, nennt sich „Speedway“ und basiert auf zwei elektrischen Antriebssystemen – ein batteriebetriebenes für Strecken bis 200 Kilometer und den urbanen Verkehr. Die Langstrecke auf der Autobahn wird mit Hilfe eines Linearmotors zurückgelegt. Dabei handelt es sich um ein System, das beispielsweise im Transrapid, in Flurförderfahrzeugen oder Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu „normalen“ Elektromotoren, die Drehbewegungen erzeugen, erzeugt der Linearmotor eine geradlinige Bewegung. Das Fahrzeug stellt den Rotor dar, der Fahrweg bildet den Stator. Wird also im Fahrweg ein elektromagnetisches Wanderfeld erzeugt, beschleunigt dieses das darauf befindliche Fahrzeug, in dem sich also weder ein Antriebsmotor noch ein Energiespeicher befinden müssen. Damit schrumpfen Baugröße und Masse des Fahrzeuges, wie auch der Entwurf von Christian Förg zeigt. Es ist eine Art Transformer-Fahrzeug, das in der batteriebetriebenen Stadtversion „hochkant“ platzsparend unterwegs ist, auf dem Speedway hingegen im 90 Grad kippt und damit aerodynamischer und komfortabler Tempo macht.</p>
<p>Wichtig für Förg war bei seinem Konzept, dass sich die vorhandenen Verkehrswege nach entsprechender Ergänzung mit dem Wechselfeldträger nutzen lassen, auch von konventionellen Fahrzeugen. Eigenständige Fahrwege mit hohen Kosten und wenig Aussicht auf Realisierung sind damit nicht nötig.<br />
Und auch das Laden der Batterie löst Förg: Die wird auf dem Speedway gleich mitversorgt.</p>
<p>„Speedway“, eigentlich als reine Diplomarbeit gedacht, ging inzwischen schon durch die internationale Presse, erntete höchst interessante Reaktionen, so dass Förg und seine beiden Kollegen vom gemeinsam gegründeten Büro Lumod nun in die nächste Entwicklungsphase gehen. Finden sich Investoren, dann werde das Konzept marktorientiert weiterentwickelt.</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.lumod.com" target="_blank"> www.lumod.com</a><br />
<a href="http://www.design.hm.edu" target="_blank"> www.design.hm.edu</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/26/einsteiger-christian-forg/speedway1_72/' title='Auf dem Schnellweg legt „Speedway“ Langstrecken per elektrischem Linearmotor zurück.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Speedway1_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Auf dem Schnellweg legt „Speedway“ Langstrecken per elektrischem Linearmotor zurück." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/26/einsteiger-christian-forg/speedway4_72/' title='Automatisches Parken könnte ein weiteres Feature von „Speedway“ sein, beispielsweise in diesen Parktürmen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Speedway4_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Automatisches Parken könnte ein weiteres Feature von „Speedway“ sein, beispielsweise in diesen Parktürmen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/26/einsteiger-christian-forg/speedway2_72/' title='Der Antrieb steckt im Fahrweg der Autobahnen: Ein elektromagnetisches Wanderfeld beschleunigt „Speedway“ nach dem Prinzip des Linearmotors.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Speedway2_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Antrieb steckt im Fahrweg der Autobahnen: Ein elektromagnetisches Wanderfeld beschleunigt „Speedway“ nach dem Prinzip des Linearmotors." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/26/einsteiger-christian-forg/speedway3_72/' title='Ein Fahrzeug, zwei Erscheinungsformen: Platzsparend im Stadtverkehr (rechts) und aerodynamisch auf der Langstrecke.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Speedway3_72-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ein Fahrzeug, zwei Erscheinungsformen: Platzsparend im Stadtverkehr (rechts) und aerodynamisch auf der Langstrecke." /></a>

<p><strong>Abbildungen</strong><br />
Christian Förg</p>
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		</item>
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		<title>Einsteiger: Thyl Junker</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pauline Klünder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Das animierte Produkt –  eine dynamische Sitzkonstruktion für Rollstühle. Diplomarbeit an der Köln International School of Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1721" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><img class="size-medium wp-image-1721" title="figure" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/figure-229x300.jpg" alt="figure" width="229" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Rollstuhl wird über Hebel angetrieben und die Bewegung des Schultersystems wird über die Konstruktion auf die untere Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule übertragen | Abbildung: Thyl Junker</p></div>
<p>Durch neue Produktionstechniken und digitale Aufnahmetechniken entstehen neue Möglichkeiten, Produkte aus ihrer Starre als tote Objekte zu holen, sie zu beleben, zu animieren. Animierte Produkte können Objekte sein, die sich dem Verhalten des Menschen anpassen, an lebendige Wesen erinnern oder ein Abbild des Menschen darstellen. Gegenüber der Robotik kann das Design durch ästhetische Verlebendigung animierte Produkte hervorbringen, die über die Imitation der Biomechanik hinausgehen.</p>
<p>Hier wurde ein exemplarischer Gestaltungsprozess für ein animiertes Produkt vollzogen, welches sich den natürlichen menschlichen Bewegungen anpasst.</p>
<p>Beim Sitzen in Rollstühlen können aufgrund des statischen Sitzens Probleme mit dem Rücken entstehen, da die Wirbelsäule, die Bandscheiben und die Rückenmuskulatur ohne Bewegung degenerieren. Im Austausch mit Fachleuten wurde das Konzept einer dynamischen Sitzkonstruktion entwickelt. Bewegungen des Menschen beim Gehen und Laufen wurden mit Motion Capturing aufgenommen, die Bewegungsabläufe systematisiert und auf die relevanten Bewegungen reduziert. So konnten sie in eine Konstruktion übertragen werden, die die Bewegungen nachvollzieht. Der Benutzer treibt den Rollstuhl über Hebel an, die vollzogene Bewegung des Schultersystems wird über die Konstruktion auf die untere Rückenmuskulatur und das gesamte System der Wirbelsäule übertragen, der Rücken bleibt wie beim Gehen und Laufen in Bewegung und in gesundem Zustand.</p>
<p><strong>Visualisierung/Modell</strong><br />
Motion Capturing FH Düsseldorf – Bewegungsanalyse mit optischem MoCap-System mit 16 Infrarotkameras<br />
Cinema4D – Übertragung der Bewegungsdaten, Analyse und Modelling des 3D-Modells<br />
3D-Druck – Rapid Prototyping mit Kunststoffgranulat PMMA in schichtweisem Auftrag</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Köln International School of Design, Studiengang Design<br />
Sommersemester 2009<br />
Betreuer: Prof. Hatto Grosse<br />
<a href="http://www.kisd.de" target="_blank">www.kisd.de</a></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1720" title="thyl1b" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/thyl1b-142x150.jpg" alt="thyl1b" width="142" height="150" />Thyl Junker </strong>wurde 1982 in Springe (Niedersachsen) geboren. Vor dem Studienbeginn an der KISD reiste Junker ein Jahr durch Südamerika und in den Südpazifik. Währende des Studiums absolvierte er mit Unibralstipendium ein Auslandssemester an der Universidade Federal do Paraná in Curitiba (Brasilien), 2008 schloss er dort als DAAD-Stipendiat ein Auslandspraktikum an, betätigte sich als Gastdozent und schloss das Studium 2009 in Köln ab. Im gleichen Jahr erhielt er den Sonderpreis des Kölner Design Preises.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
thyl.junker(at)hotmail.de<br />
<a href="http://www.thyl.de" target="_blank">www.thyl.de</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/product/' title='Die Formgebung ergibt sich aus der Funktion und der Benutzerfreundlichkeit.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/product-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Formgebung ergibt sich aus der Funktion und der Benutzerfreundlichkeit." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/modell/' title='Modell des Rollstuhles, hergestellt per 3D-Druck mit PMMA.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/modell-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Modell des Rollstuhles, hergestellt per 3D-Druck mit PMMA." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/detail/' title='Rücklehne und Sitzfläche sind beweglich gelagert und über Seilzüge miteinander verbunden.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/detail-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rücklehne und Sitzfläche sind beweglich gelagert und über Seilzüge miteinander verbunden." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/mocap/' title='Natürliche Bewegungsabläufe wurde über Motion Capturing analysiert und auf die Konstruktion übertragen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/mocap-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Natürliche Bewegungsabläufe wurde über Motion Capturing analysiert und auf die Konstruktion übertragen." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/thyl1b/' title='Thyl Junker'><img width="142" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/thyl1b-142x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Thyl Junker" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/frontal/' title='Die beweglichen Teile der Sitzkonstruktion bewegen sich proportional zueinander wie Schultergürtel, Wirbelsäule und Becken bei der Fortbewegung des menschlichen Körpers.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/frontal-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die beweglichen Teile der Sitzkonstruktion bewegen sich proportional zueinander wie Schultergürtel, Wirbelsäule und Becken bei der Fortbewegung des menschlichen Körpers." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/13/einsteiger-thyl-junker/figure/' title='Der Rollstuhl wird über Hebel angetrieben und die Bewegung des Schultersystems wird über die Konstruktion auf die untere Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule übertragen.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/figure-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Rollstuhl wird über Hebel angetrieben und die Bewegung des Schultersystems wird über die Konstruktion auf die untere Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule übertragen." /></a>

<p><strong>Abbildungen / Text</strong><br />
Thyl Junker</p>
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		<item>
		<title>Einsteigerin: Bettina Huber</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pauline Klünder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizindesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusatzgerät für die Untersuchung von Brustkrebs im Kernspintomographen – Diplomarbeit 2009 an der Köln International School of Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1693" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1693" title="Liege_komplett" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Liege_komplett-300x180.jpg" alt="Liege_komplett" width="300" height="180" /><p class="wp-caption-text">Gesamtansicht der Liege vor dem Einfahren in die Diagnoseröhre | Abb: Bettina Huber</p></div>
<p>Brustkrebs stellt eine nicht zu unterschätzende Bedrohung für Frauen dar. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit setzte sich Bettina Huber daher mit der Diagnose von Brustkrebs auseinander. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist ein Zusatzgerät für die automatisierte Biopsie innerhalb des Kernspintomographen/MRT, das durch Form- und Farbgebung Ängste der Patientinnen abbauen soll.</p>
<p>Die Kombination von Biopsie und Kernspintomographie gilt bei der Erkennung von Brustkrebs als besonders zuverlässig, weist aber noch enormes Entwicklungspotential auf. Insbesondere die automatisierte Biopsie soll die Genauigkeit der Diagnose steigern, da sie schon während der Untersuchung im MRT durchgeführt werden kann. Der Frau wird dabei innerhalb der MRT-Röhre in Bauchlage Gewebe aus der Brust entnommen. Unterschiedliche Ängste können sie belasten: Angst vor der räumlichen Enge, vor der Diagnose, der Verletzung der Intimsphäre oder dem invasiven Eingriff mit der Nadel.</p>
<p>Im Gegensatz zu heutigen Geräten geht Bettina Hubers Entwurf auf diese Ängste ein. Die Liege ist hygienisch weiß, die Brusteinsätze sind grün und werden zudem hinterleuchtet. Das wirkt sich beruhigend aus, da so der Bereich, in dem der Eingriff stattfindet, klar definiert ist. Die Nadel sieht die Patientin im Unterschied zu heutigen Prototypen während der Untersuchung nicht. Dagegen kann sie über ein integriertes Display mit der Radiologin oder dem Radiologen kommunizieren und den Blickkontakt aufrechterhalten. So wird deutlich, dass der Mensch und nicht die Maschine die Frau behandelt. Dank zahlreicher Anpassungsmöglichkeiten der Liege lässt sich zum einen der knapp bemessene Platz innerhalb der Röhre optimal ausnutzen, zum anderen wird so eine bequeme Lage und damit ruhiges Liegen unterstützt.</p>
<p><strong>Visualisierung</strong><br />
Aufbau des Modells in Solid Works, Renderings in Cinema 4D, Realisierung des Modells in Rapid Prototyping (Polster und Kopfteil mittels 3D-Druckverfahren; Brusteinsätze in Stereolithographie)</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Köln International School of Design, Studiengang Design<br />
Betreuer: Prof. Hatto Grosse<br />
<a href="http://www.kisd.de" target="_blank">www.kisd.de</a></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1688" title="BettinaHuber" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/BettinaHuber-150x150.jpg" alt="BettinaHuber" width="150" height="150" />Bettina Huber</strong> studierte von 2005 bis 2009 an der Köln International School of Design. Seither arbeitet sie als Freelancerin bei Yellow Design in Köln. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika bei Teams Design in Esslingen, bei Hug&amp;Dorfmüller in Luzern und bei Knop – Technische Realisation in Sürth. Von 1999 bis 2002 studierte sie Betriebswirtschaft an der Berufsakademie Mannheim und arbeitete anschließend als Marketing Managerin bei DHL Paket in Bonn.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
design(at)bettinahuber.de</p>
<p>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/element3/' title='Beinablage'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Element3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Beinablage" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/element1/' title='Obere Abdeckung inklusive Brustfixierung.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Element1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Obere Abdeckung inklusive Brustfixierung." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/element2/' title='Biopsieeinheit'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Element2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Biopsieeinheit" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/liege_komplett/' title='Gesamtansicht der Liege vor dem Einfahren in die Diagnoseröhre.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Liege_komplett-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gesamtansicht der Liege vor dem Einfahren in die Diagnoseröhre." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/bettinahuber/' title='Bettina Huber'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/BettinaHuber-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bettina Huber" /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/04/09/einsteigerin-bettina-huber/element4/' title='Brustschutz aus Einwegmaterial'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/04/Element4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Brustschutz aus Einwegmaterial" /></a>
<br />
<strong>Abbildungen / Text</strong><br />
Bettina Huber</p>
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		<item>
		<title>Einsteiger: Patrick Leyendecker</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/30/einsteiger-patrick-leyendecker/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Cleanpack“: Redesign eines „Huckepack“-Staubsaugers mit ökologischer Signalwirkung als Semsterarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1639" title="Cleanpack-Konzept1" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/bild_2-1-300x246.jpg" alt="bild_2-1" width="300" height="246" /><p class="wp-caption-text">„Cleanpack“ Rückensauger Konzept mit Akkuladestation | Abbildung: Patrick Leyendecker</p></div>
<div id="attachment_1640" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1640" title="Cleanpack-Konzept2" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/bild_4-1-300x234.jpg" alt="bild_4-1" width="300" height="234" /><p class="wp-caption-text">Der Sauger arbeitet beutellos, zum Entleeren wird er am Entlüftungsbereich geöffnet | Abbildung: Patrick Leyendecker</p></div>
<p><strong>Ein Staubsauger, der seinen grünen Anspruch visuell transportieren soll – eine Arbeit aus dem 2. Semester.</strong></p>
<p>Die Idee war es, einen Staubsauger, den man fast nur in der Industrie findet, für den Haushalt attraktiv zu machen. Der Vorteil eines Rückenstaubsaugers besteht vor allem im Bewegungsfreiraum des Benutzers. Da man das Gerät wie einen Rucksack mit Trageschlaufen auf dem Rücken trägt und es mit einem Akku betrieben wird, stellen Treppen und größere zu saugende Flächen kein Problem dar.</p>
<p>Technisch ist das Konzept mit einem Akku ausgestattet, der es dem Benutzer ermöglicht, kabellos zu saugen.<br />
Desweiteren saugt der Sauger mit einem Luftfilter, nach Gebrauch kann das Gehäuse am Entlüftungsbereich geöffnet werden, um den Staub aus dem Auffangbehälter zu entleeren. Die Gehäuse des Rückensaugers besteht aus recyceltem PVC-Kunststoff.</p>
<p>Die Rückseite des Saugers besteht aus Kunstfaserstoff mit Schaumstofffüllung für angenehmes Tragen. Die direkten Berührungsflächen am Benutzer sind lediglich an der Schulter und auf dem Lendenwirbelbereich, um das Bücken zu erleichtern. Zur zusätzlichen Stabilisierung gibt es noch einen verstellbaren Hüftgurt. Das Gerät wird nach Gebrauch wieder in seine Ladestation gestellt.</p>
<p>Die grüne Farbe des Konzeptes soll den „grünen Gedankens“ kommunizieren. Das Konzept „Cleanpack“ soll eine junge, technikbegeisterte Käuferschicht ansprechen, denen Qualität und Umweltverträglichkeit wichtig sind.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Hochschule für Gestaltung Pforzheim, Industrial Design<br />
Wintersemester 2009/2010<br />
Betreuung: Professor Jürgen Goos<br />
<a href="http://www.hs-pforzheim.de" target="_blank">www.hs-pforzheim.de</a></p>
<p><strong>Patrick Leyendecker</strong> studiert seit 2009 an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Zuvor erwarb er sich im Berufskolleg die Fachhochschulreife und absolvierte eine Zusatzausbildung zum Assistent für Produktdesign in Sindelfingen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
leypat(at)hs-pforzheim.de<br />
<a href="http://www.leyendecker-patrick.blogspot.com" target="_blank">www.leyendecker-patrick.blogspot.com</a></p>
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		<title>Einsteiger: Stefan Hermann</title>
		<link>http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/</link>
		<comments>http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Scharf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sportdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Sceeter“: eine Studie zur Entlastung des Straßenverkehrs und zur Fortbewegung in Großstädten; entstanden im 2. Semester an der HfG Pforzheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1438" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1438" title="Hauptabbildung" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Hauptabbildung-300x225.jpg" alt="Hauptabbildung" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kein Motorrad, kein Auto – dank Lithium-Ionen-Batterie und Elektromotor surft man im stehen auf der „grünen Welle“ durch die Großstadt. | Abbildung: Stefan Hermann</p></div>
<p><strong>Redesign eines geländetauglichen „x-rover“ zum urbanen Fußgängergefährt.</strong></p>
<p>Im Rahmen eines „Green Thinking“-Semesterprojektes der HfG Pforzheim sollte im Wintersemester 2009/10 ein bereits existierendes Produkt neu interpretiert werden, wobei die Wahl des Produktes ganz in der Hand des Studenten lag. Das so entstehende Redesign soll den ökologischen Ansatz verbessern und kommunizieren.</p>
<p><strong>Idee</strong><br />
Noch immer wird ökologisches Denken mit Verzicht und Spaßfreiheit assoziiert. Das aber sollte so nicht sein, Ökologie sollte zum Trendmaßstab werden.</p>
<p>In einer Stadt ist es schon schwer genug, zeitig von A nach B zu kommen. Da sollte es nicht noch nötig sein, sich an Abfahrtszeiten und Routentarife von öffentlichen Verkehrsmittel zu binden. Den Weg zur Universität, trotz Gepäck und Zeitdruck, ohne Anstrengung zurücklegen? Und das ganze auch noch schnell, sicher, unabhängig und preiswert?</p>
<p>Der „Sceeter“ regelt das, ohne Führerschein und ohne Gefährdung der Fußgänger mit Tempo 20 geht es durch Fußgängerzonen oder auf Gehwegen rasch voran. Beim Sceeter soll es sich weniger um ein „normales“ Elektro-Mobil handeln, sondern viel mehr um ein Trend-Mobil.<br />
Ein logischer, nützlicher Trend, den man je nach Belieben an die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse anpassen kann. Der Effekt „hast du schon gesehen“ oder „wie cool ist das denn“, soll das bisherige und eher langweilige Image des „grünen“ Denkens ablösen.</p>
<p><strong>Visualisierung/Modell </strong><br />
Das CAD-Modell wurde in Autodesk  Alias 2010 gebaut und in Hypershot (Bunkspeed) gerendert.</p>
<p><strong>Hochschule</strong><br />
Hochschule für Gestaltung Pforzheim, Industrial Design<br />
Betreuung: Professor Jürgen Goos<br />
<a href="http://www.hs-pforzheim.de" target="_blank">www.hs-pforzheim.de</a></p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1440" title="Portraitbild" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Portraitbild-150x150.jpg" alt="Portraitbild" width="150" height="150" />Stefan Hermann</strong> studiert zurzeit im 3. Semester Industrial Design an der HfG Pforzheim. Er arbeitete bereits in einem so genannten Stegreifprojekt der HfG Pforzheim mit designaffairs (Thema: Living Kitchen). Neben dem Designstudium beschäftigt sich Stefan Hermann auch mit der Malerei, um ein schöpferisches Gleichgewicht zwischen Design und Kunst zu schaffen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
herste03(at)hs-pforzheim.de<br />
<a href="http://www.s-hermann.blogspot.com" target="_blank">www.s-hermann.blogspot.com</a></p>

<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/individualitnt/' title='Das Gehäuse und die Gummistandflächen sind je nach persönlicher Vorliebe anpassbar.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/IndividualitÑt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Gehäuse und die Gummistandflächen sind je nach persönlicher Vorliebe anpassbar." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/sceeter_2/' title='Der Sceeter besteht aus dem Mittelteil (Chassis unten und farblich wählbare Verkleidung), den Rädern und der horizontal beweglichen Einarmschwinge. Die Formgebung des Gehäuses gibt eine offensichtliche Fahrtrichtung vor, wirkt dynamisch und leicht.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/sceeter_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der Sceeter besteht aus dem Mittelteil (Chassis unten und farblich wählbare Verkleidung), den Rädern und der horizontal beweglichen Einarmschwinge. Die Formgebung des Gehäuses gibt eine offensichtliche Fahrtrichtung vor, wirkt dynamisch und leicht." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/fernbedienung_2/' title='Die Fernbedienung dient als Fahrzeugschlüssel – nur die passende Fernbedienung startet den richtigen „Sceeter“. Der Gas- und Bremszug wurde durch zwei Druckknöpfe ersetzt, die man mit dem Daumen bedient. '><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Fernbedienung_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Fernbedienung dient als Fahrzeugschlüssel – nur die passende Fernbedienung startet den richtigen „Sceeter“. Der Gas- und Bremszug wurde durch zwei Druckknöpfe ersetzt, die man mit dem Daumen bedient." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/hauptabbildung/' title='Durch das tiefe Herunterziehen der Radkästen, wirkt das Gerät geschlossen und leise. Gummistandflächen gewährleisten  Rutschfestigkeit. Die Möglichkeit, das Vorderrad seitlich zu versetzen, schafft die nötige Balance.'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Hauptabbildung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Durch das tiefe Herunterziehen der Radkästen, wirkt das Gerät geschlossen und leise. Gummistandflächen gewährleisten  Rutschfestigkeit. Die Möglichkeit, das Vorderrad seitlich zu versetzen, schafft die nötige Balance." /></a>
<a href='http://www.zwomp.de/2010/03/04/einsteiger-stefan-hermann/portraitbild/' title='Stefan Hermann'><img width="150" height="150" src="http://www.zwomp.de/wp-content/uploads/2010/03/Portraitbild-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Stefan Hermann" /></a>

<p><strong>Abbildungen</strong><br />
Stefan Hermann</p>
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