Digitaler Skizzierstift

Der Stift „Inkling“ von Wacom digi­ta­li­siert direkt Papierskizzen

Es geht auch ohne Spe­zi­al­pa­pier: Wacom bie­tet einen digi­ta­len Stift, mit dem wie gewöhn­lich sicht­bar auf Papier skiz­ziert und notiert wer­den kann. Gleich­zei­tig aber erfasst „Inkling“ die ana­loge Arbeit und wan­delt sie sofort in eine digi­tale Datei um.

Die Hard­ware von „Inkling“ besteht aus dem Stift selbst und einem kabel­lo­sen Emp­fän­ger, der die Signale erfasst und spei­chert. Der Stift wie­derum arbei­tet mit einer nor­ma­len Kugel­schrei­ber­mine, ist druck­sen­si­tiv und kann bis zu 1024 unter­schied­li­che Druck­stu­fen erken­nen. Damit über­tra­gen sich die Lini­en­stär­ken auch in die digi­tale Ver­sion der Zeich­nung. Die Daten­über­tra­gung zwi­schen Stift und Emp­fän­ger benö­tigt eine „Sicht­ver­bin­dung“, ansons­ten ist die Posi­tion des Emp­fän­gers frei wähl­bar. Für den Daten­trans­fer auf den Rech­ner dockt man dort den Emp­fän­ger via USB-Port an.

Die zuge­hö­rige Soft­ware „Inkling Sketch Mana­ger“ öff­net die Dateien, bear­bei­tet ein­zelne Ebe­nen oder spei­chert die Datei in ande­ren For­ma­ten wie jpeg, tiff, png, pdf oder in Adobe-Formate ab.

Link
www.wacom.eu

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