BalanceBoard-Spanplatte mit Mais-Zusatz

Der Werkstoff-Hersteller Pflei­de­rer setzt beim „Balan­ce­Board“ auf nach­wach­sende Rohstoffe

Sieht aus wie eine konventionelle Spanplatte, im Querschnitt erst wird der Aufbau des „BalanceBoard“ erkennbar | Foto: Pfleiderer

Sieht aus wie eine kon­ven­tio­nelle Span­platte, im Quer­schnitt erst wird der Auf­bau des „Balan­ce­Board“ erkenn­bar | Foto: Pfleiderer

Zusam­men mit Forst­wis­sen­schaft­lern der Uni Göt­tin­gen hat der Holzwerkstoff-Hersteller Pflei­de­rer das „Balan­ce­Board“ ent­wi­ckelt, eine Span­platte, die bis zu 30 Pro­zent Mate­rial aus Ein­jah­res­pflan­zen ent­hält. Das expan­dierte und leichte Mais­gra­nu­lat bil­det die Mit­tel­schicht der Platte und redu­ziert deren Gesamt­masse um bis zu 30 Pro­zent bei höhe­rer Fes­tig­keit – die Roh­dichte liegt bei 500 kg/m3. Ver­ar­bei­ten lässt sich das „Balan­ce­Board“ laut Anga­ben von Pflei­de­rer auf vor­han­de­nen Maschi­nen und mit bekann­ten Beschlagstechniken.

Link
www.pfleiderer.com

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