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Farbdesign per App

Das App „iCo­lours“ von RAL macht Farb­ge­stal­tung mobil

Das App „iCo­lours“ eig­net sich sehr gut zur Visua­li­sie­rung ers­ter Gestal­tungs­ideen – hier an einer Fas­sade | Foto: RAL

In ers­ter Linie hat RAL das neue App „iCo­lours“ wohl für die schnelle Umge­stal­tung ein­zel­ner Fas­sa­den im Rah­men eines Bera­tungs­ge­sprä­ches vor Ort ent­wi­ckelt. Dafür stellt das App ins­ge­samt 2328 Farb­töne aus den Kol­lek­tio­nen RAL Clas­sic, RAL Effect und dem RAL Design Sys­tem zur Ver­fü­gung, die über Palet­ten aus­ge­wählt und dann dem Objekt zuge­ord­net werden.

Dazu wird zunächst das Objekt foto­gra­fiert, dann im App auf­ge­ru­fen und schließ­lich mit ein­ge­färbt. Die Farbau­s­wahl lässt sich dann objekt­spe­zi­fisch abspei­chern und sogar per Mail ver­schi­cken. Die Farb­töne gibt das App im RAL-Code, aber auch als LAB-, sRGB-, CMYK– oder LRV-Werte an.

So sieht das App „iCo­lours“ von RAL in Aktion aus: Die Palette zur Aus­wahl einer Nuance aus den 2328 ange­bo­te­nen Tönen | Foto: RAL

Für die schnelle Visua­li­sie­rung einer Gestal­tungs­idee dürfte sich das Tool gut eig­nen, dif­fe­ren­zierte Farb­kon­zepte hin­ge­gen bedür­fen aber nach wie vor einer ein­ge­hen­den Bear­bei­tung. „iCo­lours“ kann also die Grund­li­nien fixieren.

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RAL

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