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Designpreis Deutschland 2011

1500 Ein­rei­chun­gen und 49 Gewin­ner: Der Design­preis der Bundesrepublik

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Besteht aus EPP und erhielt den Design­preis der Bun­des­re­pu­blik: Die Falt-Isolierkiste „Flip-Box”.

Der Vor­fahr des Design­prei­ses der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nannte sich noch schlicht „Bun­des­preis Gute Form“ und wurde 1969 erst­mals aus­ge­lobt. 41 Jahre spä­ter spricht der Rat für Form­ge­bung, mit der Aus­rich­tung des Prei­ses betraut, von so viel Ein­rei­chun­gen wie noch nie. Mit 1500 Pro­duk­ten wurde die zehn­köp­fige Jury kon­fron­tiert, das ist ein sat­tes Vier­tel mehr als im Vor­jahr. Ein erstaun­li­cher Zuwachs, schließ­lich muss jede Ein­rei­chung bereits mit einem ande­ren Award bedacht sein, um über­haupt berück­sich­tigt zu werden.

Letzt­lich kürte die Jury nur 49 Gewin­ner – 25 im Bereich Pro­dukt­de­sign und 24 aus der Sparte Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign. Erik Spie­ker­mann darf sich nun Design­per­sön­lich­keit des Jah­res nen­nen und ist quasi in den deut­schen Desi­gnolymp auf­ge­stie­gen. Alle Preise wer­den offi­zi­ell am 11. Februar 2011 verliehen.

Link
www​.design​preis​.de

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