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Spant-Bauweise für Autos

Das DLR ent­wi­ckelt eine Fahr­zeug­struk­tur mit Spant-Prinzip

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Ein­ge­baut ist der Spant in das räum­li­ches Fach­werk der Space-Frame-Struktur. Fahr­zeug­struk­tu­ren in Spant-Space-Frame-Bauweise sind beson­ders leicht und modu­la­ri­sier­bar, die ring­för­mige Spant­struk­tur ist extrem sta­bil | Foto: DLR

Kürz­lich wurde das Stutt­gar­ter Insti­tut für Fahr­zeug­kon­zepte des Deut­schen Zen­trum für Luft– und Raum­fahrt (DLR) aus­ge­zeich­net. Im Rah­men der Fach­messe JEC Com­po­si­tes in Sin­ga­pur erhiel­ten die Kon­struk­teure um Roland Schöll den Inno­va­ti­ons­preis ver­lie­hen – für die Spant-Bauweise eines Fahrzeuges.

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Das am DLR-Institut für Fahr­zeug­kon­zepte ent­wi­ckelte Spant-Konzept für das Auto­mo­bil soll alter­na­tive Antriebs­kom­po­nen­ten vor einer Beschä­di­gung bei­spiels­weise im Sei­ten­crash­fall schüt­zen | Foto: DLR

Der aus dem Flug­zeug­bau bekannte Spant ist ein ring­för­mi­ges, aus­stei­fen­des Ele­ment, das die B-Säule ersetzt und in die Space-Frame-Struktur inte­griert wird. Diese Bau­weise macht die Struk­tur bis zu 35 Pro­zent leich­ter als die eines tra­di­tio­nell auf­ge­bau­ten Mittelklassewagens.

Das Spant-Konzept aus CFK soll aber nicht nur Gewicht spa­ren, son­dern auch die neuen Spei­cher– und Antriebs­kom­po­nen­ten bes­ser auf­neh­men und schüt­zen. In den nächs­ten zwei Jah­ren soll zusam­men mit ande­ren DLR-Instituten die zweite Gene­ra­tion des Spants entstehen.

Link
www​.dlr​.de/fk

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