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10 Jahre Face to Face

Auf­trag­ge­ber tref­fen Krea­tive: F2F macht es möglich

tntn_banner_klDas Kon­zept von Face to Face dient als inter­na­tio­nale Platt­form, auf der sich Desi­gner ver­schie­dens­ter Dis­zi­pli­nen mit ihren Auf­trag­ge­bern aus Indus­trie, Han­del und dem Dienst­leis­tungs­sek­tor tref­fen. Und übri­gens auch gemein­sam auf dem Podium ste­hen, wenn Pro­jekte prä­sen­tiert werden.

Die aktu­elle Ver­an­stal­tung vom 4. Bis 6. Novem­ber fei­ert zugleich Jubi­läum, denn F2F geht ins zehnte Jahr. Mit dabei sind Red­ner und Gäste aus Deutsch­land und den Part­ner­län­dern der ver­gan­ge­nen neun Sym­po­sien. Neben Vor­trä­gen und den „Quickie“-Shows, bei denen Pro­jekte mit zehn, jeweils zehn Sekun­den gezeig­ten Sli­des prä­sen­tiert wer­den, legt Horn auf den direk­ten Aus­tausch nach oder zwi­schen den Pro­gramm­punk­ten gro­ßen Wert.

Unter den zahl­rei­chen Prä­sen­ta­tio­nen drei Tipps für Indus­trie­de­si­gner:
„Braucht groß­ar­tige Tech­no­lo­gie Design?“ mit Roman Geb­hard von Lunar Europe und Roland Aubauer von Ident Tech­no­logy – hier geht es um die Mög­lich­kei­ten gest­en­ge­steu­er­ter Inter­faces wie beim „Gesture Cube“ gezeigt.
Ansons­ten: „Design als Hilfs­mit­tel für Ent­schei­dungs­pro­zesse in der Vor­stands­etage“ und „Design des Exo-Bikes Elektro-Mopeds“ über eine desi­gn­be­stimmte Technologie-Entwicklung aus Tallinn.

Übri­gens ist die F2F-Konferenz nur ein Teil der F2F-Aktivitäten ins­ge­samt – dazu gehö­ren auch Rei­sen an krea­tive Orte.

Links
www​.face​-to​-face​.eu
Direkt zum Programm-Download (pdf, 741 kB)

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