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BraunPreis nur noch dreijährig

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Der nächste Braun­Preis steht erst wie­der 2012 an
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Im Jahre 1967 war es, da lobte Erwin Braun den ers­ten Braun­Preis aus – in einer Zeit, da das Unter­neh­men unbe­strit­ten zur Design-Avantgarde zählte. 17 Braun­Preise wur­den bis­her aus­ge­rich­tet, zuletzt sehr stark dem Nach­wuchs gewid­met und aus­ge­spro­chen beliebt. So wur­den 2009 1074 Pro­jekte aus 54 Län­dern zur Teil­nahme ein­ge­reicht, aus denen die Jury vier Fina­lis­ten und dar­aus die Sie­ge­rin Johanna Schoemaker erkor.

Jetzt ändern sich zwei Dinge: Ers­tens der Rhyth­mus, zwei­tens die Ziel­gruppe. Ab sofort stellt Procter&Gamble, Eig­ner der Marke Braun, auf einen drei­jäh­ri­gen Tur­nus um, der bereits frü­her prak­ti­ziert wurde. Und fortan sind nicht mehr nur Stu­die­rende zuge­las­sen, son­dern „auch inter­es­sierte Design-Enthusiasten und pro­fes­sio­nelle Desi­gner“, so Braun-Designchef Oli­ver Gra­bes. Dazu Phil Dun­can, sei­nes Zei­chens Glo­bal Design Offi­cer bei P&G: „Wir möch­ten die­ses ange­se­hene Design-Ereignis zum welt­weit auf­re­gends­ten und inspi­rie­rends­ten Wett­be­werb im Bereich Design machen“.

Link
www​.braun​preis​.de

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