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Funksensor ohne Batterie

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Bidi­rek­tio­nal und ener­gie­aut­ark arbei­ten­der Sensor

EnOcean_STM300

Funkt und emp­fängt Signale ohne eige­nen Strom­an­schluss: Das Dolphin-Mlodul STM 300 mit sei­ner Mini-Solarzelle | Foto: EnOcean


2002 schon stellte das Ober­ha­chin­ger Unter­neh­men EnO­cean einen Licht­schal­ter vor, der Schalt­si­gnale per Funk wei­ter­mel­det und die dafür not­wen­dige Ener­gie aus der Betä­ti­gung der Schal­ter­wippe gene­rierte.
Nun hat EnO­cean die so genannte Dolphin-Technologie wei­ter­ent­wi­ckelt und das bidi­rek­tio­nal arbei­tende Funk­sen­sor­mo­dul „STM 300“ vor­ge­stellt, das vor allem für die Gebäu­de­tech­nik gedacht ist.

Zum Bei­spiel mel­det ein Bedien­ele­ment mit inte­grier­ten Umwelt­sen­so­ren die aktu­el­len Werte von Tem­pe­ra­tur, Luft­feuchte, Hel­lig­keit oder Luft­qua­li­tät eines Rau­mes per Funk an die Haus­zen­trale. Gleich­zei­tig emp­fängt das Gerät von dort Sta­tus­in­for­ma­tio­nen. Das Gerät mit dem Funk­mo­dul STM 300 benö­tigt dazu weder Ver­ka­be­lung noch Bat­te­rie, es ver­sorgt sich über eine Mini-Solarzelle mit Energie.

Wei­tere Pro­dukte von Part­ner­fir­men, die die Dolphin-Technik nut­zen, zie­len auf Schalt– und Dimm-Aktoren, Smart-Metering-Produkte, Funk-Heizkörperventile sowie Gate­ways zu ver­schie­de­nen Automationssystemen.

Link
www​.eno​cean​.de

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