Unterputzdesign

Sieht gut aus und ist besser: Die neu gestaltete Steckdose „Schuko“ von Berker bietet mehr Anmutungsqualität und lässt sich schneller montieren | Foto: Berker
Berker gestaltet die Steckdose neu – das freut den Handwerker.
Zur Light+Building hat Berker auch eine ganz pragmatische Neuheit zu bieten: Eine redesignte Steckdose, also eine funktionale Komponente, die für den Endnutzer unsichtbar in der Unterputzdose steckt. Wer jemals den Einsatz selbst montiert hat wird sich über so manches krude Detail gewundert haben – vor allem wohl über den banalen Gummiring, der die Montagekrallen bis zum Einbau zusammenhält.
Bei der neuen Steckdose „Schuko“ sucht man dieses denkwürdige Detail vergebens. Und freut sich über den kompakten, geschlossenen Stecksockel und den entschärften Tragring. Die Montagekrallen wackeln nicht mehr umher, sind in den Sockel integriert und fahren sich erst beim Anziehen der Montageschrauben aus. Damit dürfte deren Neigung zur Leitungsbeschädigung ausgestanden sein.
Mit dem Redesign, das aus dem so genannten Berker Creative Network hervorgegangen ist, macht das Unternehmen vor allem dem Handwerker das Leben leichter – und die Montage schneller. Dieser Effizienzschub wiederum mildert den Kostendruck auf der Baustelle.
So folgt auch die Millimeterangabe auf der Sockelrückseite dieser Prämisse – sie erinnert den Monteur an die Abisolierlänge der Leitungen für die Schraub– und Steckklemmenversion. Ein interessantes Detail stellen auch die verbesserten Montageschrauben dar: die höhere Steigung des Gewindes erfordert weniger Umdrehungen bis zur Fixierung der Steckdose. Die Lieferung erfolgt zudem in einer baustellenkompatibleren Karton-Verpackung und eignet sich für alle Designlinien des Herstellers.
Primär funktionalen Optimierungen folgend, erfreut „Schuko“ auch durch ihre Anmutungsqualität und ihre Wertigkeit.
Link
www.berker.de
Fotos
Berker
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