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Die Westbahn kommt

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Züge aus der Schweiz, Sitze aus Spa­nien, Design aus Öster­reich: Die West­bahn setzt auf moder­nes CD und kom­for­ta­bles Innen­le­ben | Abbil­dung: Spi­rit Design

Spi­rit Design hat die Ende 2011 auf öster­rei­chi­sche Schie­nen kom­mende West­bahn gestaltet.

Die ÖBB bekommt Kon­kur­renz, zumin­dest auf der Stre­cke von Wien nach Salz­burg soll ab Dezem­ber 2011 die West­bahn stünd­lich unter­wegs sein – und das durch­gän­gig in der Qua­li­tät der ers­ten Klasse.
Die West­bahn ist eine pri­vate Bahn­ge­sell­schaft, gegrün­det vom ehe­ma­li­gen ÖBB-Personenverkehr-Vorstand Ste­fan Wehin­ger und dem Strabag-Vorstand Hans-Peter Hasel­stei­ner. Gefah­ren wer­den soll mit Dop­pel­stock­wa­gen bei Geschwin­dig­kei­ten bis 200 km/h und 150 Meter lan­gen Gar­ni­tu­ren, die für 560 Pas­sa­giere durch­weg leder­be­zo­gene Sitz­plätze bie­ten. Die sind so ver­stell­bar, dass bei Nei­gung des Sit­zes des­sen Rücken­schale unver­än­dert bleibt. Pro­du­ziert wer­den die Sitze vom spa­ni­schen Unter­neh­men Fainsa, das auch den Talgo aus­stat­tet. Außer­dem soll jeder Zug über vier Café­te­rias ver­fü­gen, jeder Wag­gon einen eige­nen Zug­be­glei­ter haben.
Das Inte­rior– wie auch das Exterior-Design ver­ant­wor­tet Spi­rit Design aus Wien, das auch schon den ÖBBRail­jet gestal­tete. Außen wer­den sich die Wagen in fri­schen Far­ben, Hell­blau, Gelb­grün und Weiß zei­gen.
Links
www​.spi​rit​de​sign​.com
www​.west​bahn​.at

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