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Hammer und Meißel

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HLB_Kniewerkzeug

Spe­zi­al­werk­zeug für den Ein­bau eines künst­li­chen Knies: Oran­ge­far­bene Griffe stei­gern die Erkenn­bar­keit und den Grip | Foto: HLB

Der Ersatz eines Knie­ge­len­kes gehört nicht zu den ope­ra­ti­ons­tech­nisch feins­ten Ange­le­gen­hei­ten – um das künst­li­che Knie ein­zu­pas­sen, müs­sen die Unter– und Ober­schen­kel­kno­chen mecha­nisch zuge­rich­tet wer­den. Dazu die­nen spe­zi­elle Werk­zeuge, abge­stimmt auf den Typ des künst­li­chen Knies. So bie­tet Smith & Nephew für sein „Journey“-Gelenk ein Werk­zeug– und Hilfs­mit­tel­set von rund 200 Ein­zel­tei­len, das die Ope­ra­tion nicht nur schnel­ler, son­dern auch siche­rer macht. Die Gestal­tung der Werk­zeuge über­nahm das Herbst Lazar Bell (HLB) in Chi­cago – und brachte zugleich neue Mate­ria­li­tä­ten ein.

Augen­fäl­ligs­tes Merk­mal der Tools sind die oran­ge­far­be­nen Sili­kon­griffe – sie sol­len die Erkenn­bar­keit in der OP-Hektik wie auch die Grif­fig­keit erhö­hen. Schließ­lich arbei­ten die Ope­ra­teure mit Latex­hand­schu­hen, was Kraft­über­tra­gung und Tak­ti­li­tät redu­ziert. Die Griff­ma­te­ria­lien unter­stüt­zen also auch die Exakt­heit der Arbeit am Kno­chen. Im Ver­gleich zu den Vorgänger-Tools sind die Griff­flä­chen grö­ßer, ergo­no­mi­scher geformt und dank der Aus­spa­run­gen auch leich­ter – das wie­derum wirkt der Ermü­dung ent­ge­gen. Ansons­ten beste­hen die Hand­werks­zeuge aus gefräs­tem und glas­per­len­ge­strahl­tem Edelstahl.

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www​.hlb​.com

Fotos
HLB

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