Modulares Elektrofahrzeug

Soll schon 2011 rollen: Der „Streetscooter“ wird als kostengünstiges Elektroauto entwickelt. Hier in der Version des Zweisitzers | Foto: RWTH Aachen
Kostengünstige Elektromobilität: Der „Streetscooter“.
An der RWTH Aachen wird derzeit zusammen mit Industriepartnern das Konzept eines modular aufgebauten Elektrofahrzeuges entwickelt. Bereits 2011 soll der Prototyp des „Streetscooters“ unterwegs sein, 2012 die erste Kleinserienproduktion starten. Das Projekt zielt unter anderem darauf ab, die elektrische Mobilität möglichst kostengünstig zu gestalten, angepeilt ist ein Großserienpreis von 5000 Euro – allerdings ohne Batterien.
Um diesen Preis zu realisieren, steht hinter dem „Streetscooter“ eine komplette Fahrzeugfamilie, bestehend aus einem Zweisitzer („Compact“), einem Viersitzer („Friends“), den Kleintransportern „Pickup“ und „Work“ sowie einer Cabrio– und Coupé-Variante. Diese Derivate sollen laut RWTH skalierbare Fahrleistungen und Reichweiten sowie viele Individualisierungsoptionen für Interior– und Exteriordesign bieten.
Der interdisziplinäre Entwicklungsverbund der RWTH wird vom Institut für Kraftfahrzeuge (ika) angeführt; Industriepartner stellen Kompetenzen, Material und finanzielle Mittel zur Verfügung.
Link
www.ika.rwth-aachen.de
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