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Turrell und die LEDs

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James Turrell DorniermuseumLeucht­di­oden illu­mi­nie­ren die Fas­sade des Dornier-Museums in Friedrichshafen

James Tur­rell ist einer der ganz Gro­ßen – und den­noch darf sich eine kleine Stadt wie Fried­richs­ha­fen seit Mitte Okto­ber offi­zi­ell über eine exklu­sive Turrell-Installation freuen. Genauer gesagt, das seit Juli am dor­ti­gen Flug­ha­fen ansäs­sige Dornier-Museum, das zahl­rei­che Expo­nate aus der Fir­men­ge­schichte der Flug­zeug­bauer beherbergt.

James Turrel Dorniermuseum 2Tur­rell nun lässt die nach Osten zur Flug­ha­fen­straße hin ori­en­tierte Schau­fas­sade mit LED-Strahlern beleuch­ten, nach Son­nen­un­ter­gang beginnt ein wech­sel­vol­les Farb– und Effekt­spiel. Die eigent­lich trans­lu­zente Fas­sade aus Polycarbonat-Doppelstegplatten erscheint damit mal undurchsichtig-massiv, mal kaum verhüllend-transparent. Die mit jeweils James Turrell Dorniermuseum 336 Leucht­di­oden aus­ge­stat­te­ten Strah­ler der Zumtobel-Tochter Space­Can­non wer­den mit 16 bit ange­steu­ert und las­sen 65000 unter­schied­li­che Hel­lig­keits­stu­fen sowie Mil­lio­nen von Farb­nu­an­cen zu.

Links
www​.dor​nier​mu​seum​.de
www​.space​can​non​.it

Fotos
Dor­nier Museum

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