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Erste Lok ohne Emissionen

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Äußer­lich unter­schei­det sich die Lok kaum von ihren kon­ven­tio­nel­len Art­ge­nos­sen, aller­dings fehlt der Abgaskamin.

Ener­gie aus Brenn­stoff­zel­len für US-Rangierlok.

Das wohl größte Land­fahr­zeug, das mit Ener­gie aus Brenn­stoff­zel­len ver­sorgt wird, ist in den USA unter­wegs. Auf Basis einer alten diesel-elektrischen Ran­gier­lok hat Railpower einen neuen Antrieb instal­liert, des­sen Herz aus zwei beweg­lich gela­ger­ten Brenn­stoff­zel­len von Ball­ard Power Sys­tems besteht. Die stel­len eine Dau­er­leis­tung von 250 kW zur Ver­fü­gung, wäh­rend Blei­ak­kus als Ener­gie­puf­fer die­nen und bei Bedarf über meh­rere Minu­ten 1,1 MW Ener­gie lie­fern. Mit 70 kg Was­ser­stoff, in Rund­tanks über den Akkus gela­gert, kann die Lok acht bis zehn Stun­den rangieren.

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Längs­schnitt durch die Ran­gier­lok. Die Brenn­stoff­zel­len lagern beweg­lich, um vor Stö­ßen geschützt zu sein. Fotos: RailPower Hybrid Technologies

Kon­ven­tio­nelle diesel-elektrische Loks sind für Last­spit­zen von bsi zu 1000 kW aus­ge­legt und ent­spre­chend moto­ri­siert. Doch weil diese Spit­zen nur sel­ten auf­tre­ten, wird mit dem gro­ßen Moto­ren im Leer­lauf unnö­tig viel Koh­len­di­oxid emittiert.

www​.railpower​.com
www​.fuel​cell​pro​pul​sion​.org

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